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  • Pressemitteilung
  • 18.09.2012

Bei seiner Reise nach China hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin in der chinesischen Provinz Shanxi den NRW-Landesgemeinschaftsstand auf der Energiemesse CIEI (China International Energy Industry Expo) in Taiyuan besucht. Die Messe, die zum vierten Mal mit nordrhein-westfälischer Beteiligung stattfindet, konzentriert sich auf die Schwerpunkte Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Grubengasnutzung und Kohlechemie.

Minister Pinkwart: Zur Sicherung der Energieversorgung muss die Bundesregierung den Stresstest vorziehen und das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz modernisieren

Deutschland und Nordrhein-Westfalen sind sich ihrer Verantwortung für die Einhaltung der Klimaziele bewusst. Mit dem gleichzeitigen Ausstieg aus der Kernenergie und der Kohleverstromung stellt sich Deutschland als bedeutendes Industrieland dieser Verantwortung und steht zugleich vor einer Jahrhundertaufgabe.

Unterzeichnung des Reviervertrages zwischen Landesregierung und Region / Ministerpräsident Laschet: Rheinisches Revier wird Blaupause für eine treibhausgasneutrale Industrieregion. Dies ist eine Jahrhundertchance für Klimaschutz und Wohlstand.

Am heutigen Dienstag, 27. April 2021, hat die Landesregierung mit der digitalen Veranstaltung „#Revier2030. Mit Struktur in den Wandel“ den Startschuss für eine nachhaltige Strukturförderung im Rheinischen Revier gegeben.

Task Force für schnelle Genehmigungen - Experimentierklausel für beschleunigte und offene Planung - Blühwiesen in Gewerbegebieten

Um die Tagebauplanungen und den notwendigen Strukturwandel im Rheinischen Revier zu beschleunigen, hat die Landesregierung das Entfesselungspaket IV beschlossen. Es schafft erste gesetzliche und administrative Rahmenbedingungen für den Umbau der Region auf der Grundlage des Abschlussberichts der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“.

Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ zu Gast im Rheinischen Revier

Ministerpräsident Armin Laschet hat Mittwoch, 24. Oktober 2018, die Mitglieder der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ zum Auftakt ihres Besuchs im Rheinischen Revier im Kreishaus in Bergheim begrüßt. Dabei verdeutlichte der Ministerpräsident die Standpunkte des Industrielandes Nordrhein-Westfalen zur Energieversorgung und sprach ein Grußwort.

Minister Duin: Das erstklassige Know-how der NRW-Bergbauwirtschaft wird auch nach 2018 gefragt sein

Über 100 Entscheidungsträger und Experten aus der Bergbaubranche haben sich in Essen zur Auftaktveranstaltung des neuen Netzwerks Bergbauwirtschaft getroffen. Unter dem Titel „Die Zukunft der NRW-Bergbauwirtschaft“ ging es darum, gemeinsam wirtschaftliche Perspektiven für die Zeit nach dem Ende des Steinkohlenbergbaus in Nordrhein-Westfalen zu entwickeln.

Minister Pinkwart: Region kann einen früheren Kohleausstieg bewältigen, wenn es gelingt, die Strukturfördermittel schnell und zielgerichtet einzusetzen

Ein beschleunigter Ausstieg aus der Kohleverstromung erfordert auch einen beschleunigten Strukturwandel im Rheinischen Revier. Nordrhein-Westfalen hat bereits früh die Weichen für einen erfolgreichen Strukturwandel gestellt. Damit nun schnell neue Arbeitsplätze entstehen und der Anreiz für Investitionen geschaffen wird, sind eine Reihe von Maßnahmen auf Bundes- und Landesebene erforderlich.

Ministerin Neubaur: Rheinisches Revier wird attraktiv für die Pioniere der Bioökonomie – Projekt hat Strahlkraft für die notwendige Ressourcenwende in Nordrhein-Westfalen und Europa

Das Verbundprojekt ReCO2NWert hat sich dies zum Ziel gesetzt: Unvermeidbare CO2-haltige Rauch¬gase aus der Müllverbrennungsanlage Weisweiler sollen künftig direkt am Standort biotechnologisch in industriell nutzbare Endprodukte wie beispielsweise Kunststoffe umgewandelt werden.

Minister Pinkwart: Rheinisches Revier ist auf bestem Weg zur europäischen Modellregion für Energieversorgungs- und Ressourcensicherheit

Das Rheinische Revier macht sich fit für die Zeit nach der Braunkohle: Mit der „Auftaktkonferenz der Revierknoten“ hat in Bergheim nun die Arbeit an einem Wirtschafts- und Strukturprogramm für die Region offiziell begonnen.

  • Pressemitteilung
  • 22.10.2013

Im Beisein von Wirtschaftsminister Garrelt Duin haben das chinesische Bergbauunternehmen Shanxi Tiandi Coal-Mining Machine CO. Ltd. und der Gladbecker Hersteller für Entstaubungsanlagen CFT GmbH Compact Filter Technic ein Joint Venture vereinbart. Minister Duin erklärte bei der Vertragsunterzeichnung: „Die Zusammenarbeit beider Unternehmen zeigt, wie erfolgreich nordrhein-westfälische Bergbauzulieferer in China sind. Zudem unterstützt dieses Joint Venture unsere Bemühungen für mehr Arbeitssicherheit unter Tage.“ Das Gladbecker Unternehmen CFT ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Bau von Entstaubungsanlagen für den Bergbau. Der mittelständische Betrieb ist bereits seit längerem auf dem chinesischen Markt erfolgreich. Die Zusammenarbeit beider Unternehmen, die jetzt vereinbart wurde, hat ein langfristiges Investitionsvolumen von 30 Millionen Euro.

Minister Pinkwart: Nordrhein-Westfalen ist auf gutem Weg, europäische Modellregion für Energieversorgungs- und Ressourcensicherheit zu werden

Beim bundesweiten Ideenwettbewerb „Reallabore der Energiewende“ haben sich vier wegweisende Projekte aus Nordrhein-Westfalen durchgesetzt: Neben SmartQuart (innogy SE) und H2Stahl (thyssenkrupp Steel Europe AG) werden mit StoreToPower (RWE) und TransUrbanNRW (E.ON Energy Solutions GmbH) zwei Projekte im Rheinischen Revier gefördert.

Pinkwart: Energiewirtschaft leistet wichtigen Beitrag zur Verringerung der Treibhausgase, die Sektoren Verkehr und Wärme müssen folgen

Nordrhein-Westfalen hat seine Klimaschutzziele für das Jahr 2020 schon 2017 erreicht: Nach Angaben des Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
(LANUV) wurden 275 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen.

  • Pressemitteilung
  • 09.10.2013

Zum fachlichen Meinungsaustausch über die Ergebnisse der vorliegenden Gutachten zu Sonderabfällen in stillgelegten Zechen fand gestern ein Expertentreffen unter Leitung der Staatssekretäre Dr. Günther Horzetzky (Wirtschaft) und Peter Knitsch (Umwelt) statt. Zu den Teilnehmern zählten auch die von Privatpersonen beauftragten Gutachter Dr. Harald Friedrich und Prof. Peter Carls, deren Ausarbeitungen in den vergangenen Wochen in der Öffentlichkeit diskutiert wurden. Im Mittelpunkt des Fachgesprächs standen die aus Sicht der Gutachter vertieft zu prüfenden Fragestellungen. Diese sollen in das von der Landesregierung beabsichtigte unabhängige Gutachten einfließen.

Minister Pinkwart: Für die erfolgreiche Gestaltung des Strukturwandels müssen wir die zukünftige Versorgung mit Strom regeln – dafür ist der heutige Beschluss ein Meilenstein

Grüner Strom soll leichter von der Küste zu den Stromverbrauchern im Ruhrgebiet einschließlich der energieintensiven Industrie gelangen und so den Strukturwandel vorantreiben. Der dafür erforderliche Stromnetzausbau bis 2030 wird in einer Ergänzung des Bundesbedarfsplans gesetzlich verankert, die der Bundesrat heute gebilligt hat.

  • Arbeit
  • Pressemitteilung
  • 15.12.2022
Minister Laumann: Mithilfe dieser Mittel werden wir in den nächsten Jahren insbesondere den Fachkräftemangel aktiv angehen

Für Nordrhein-Westfalen stehen aus dem Europäischen Sozialfonds (European Social Fund, ESF) und dem Fonds für einen gerechten Übergang (Just Transition Fund, JTF) für die Förderphase 2021 bis 2027 insgesamt rund 680 Millionen Euro zur Verfügung.

Bahn frei für die Revier-S-Bahn. Nach intensiven Verhandlungen des Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen mit den anderen Kohleländern und den Koalitionsfraktionen im Deutschen Bundestag wird die Revier S-Bahn jetzt in das Strukturstärkungsgesetz aufgenommen.

Ministerin Neubaur: Die „Wasserstoffallianz Westfalen“ wird den Unternehmen bei der klimaneutralen Transformation zur Seite stehen

Wasserstoff spielt eine zentrale Rolle für eine emissionsfreie und klimaneutrale Zukunft. Einen wichtigen Beitrag zum Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Nordrhein-Westfalen soll das Vorhaben „Wasserstoffallianz Westfalen“ leisten, das die Stadt Hamm und der Kreis Unna über das 5-StandorteProgramm umsetzen.

Ministerin Neubaur: Tagebauumfelder zu Räumen der Zukunft entwickeln, in denen sich alle Anwohnerinnen und Anwohner gleichermaßen wohlfühlen

Lebenswert, zukunftsfest und klimaneutral – Rheinisches Revier! Landesregierung und Region entwickeln die Tagebauumfelder gemeinsam zu attraktiven und zukunftsfähigen Wohn- und Lebensräumen, um dort bereits frühzeitig vor dem Kohleausstieg neue Perspektiven zu ermöglichen.

Von der Kohle- zur KI-Region: Im Rheinischen Revier entstehen dank Spitzenforschung, Technologien und nachhaltigen Innovationen neue Perspektiven für Wirtschaft und Gesellschaft

Roboter und Drohnen, die Landwirten bei der Arbeit helfen. Chips, die funktionieren wie das menschliche Gehirn. Wasserstoff als Energiebaustein von morgen. Disteln, aus denen Papier für den Alltagsgebrauch und Schmiermittel für die Industrie wird.

  • Pressemitteilung
  • 14.07.2014

Ab sofort liegt die Verantwortung für die Finanzen der Stadt Altena wieder in den Händen des Rates. Der vom Innenministerium für die Sanierung des städtischen Etats vorübergehend eingesetzte Finanzfachmann beendete seinen Einsatz. „Paul Köhler hat den Sanierungsplan für die Stadt Altena beschlossen. Damit ist sein Auftrag erfüllt“, erklärte Kommunalminister Ralf Jäger. Gleichzeitig dankte der Minister dem Beauftragten für sein Engagement. „Er hat die notwendigen Entscheidungen getroffen, damit Altena langfristig wieder Gestaltungsspielräume erhält.“

Staatssekretär Dammermann: Wichtige Unterstützung, um innovative Projekte umzusetzen und zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen

Duisburg, Gelsenkirchen, Hamm, Herne und der Kreis Unna bekommen personelle Verstärkung: 16 Expertinnen und Experten werden die im Ruhrgebiet vom Kohleausstieg betroffenen Kraftwerksstandorte aus dem 5-StandorteProgramm dabei unterstützen, die Herausforderungen des Strukturwandels zu bewältigen. Als Ansprechpartner für Kommunen, Unternehmen und Wissenschaft werden sie die wirtschaftliche Transformation der fünf Standorte aktiv gestalten.

  • Pressemitteilung
  • 10.09.2020

Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner hat sich auf der Europaministerkonferenz im Saarland für eine faire Verteilung der europäischen Mittel aus dem Just Transition Fund (JTF) eingesetzt, mit den Kohleregionen und Regionen mit CO2-intensiven Industriestandorten beim Strukturwandel unterstützt werden.

Minister Pinkwart: Innovative Technologien sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer treibhausgasneutralen Industrie

Wasserstoff ist ein wichtiges Instrument auf dem Weg zur klimaneutralen Industrie der Zukunft. Den Startschuss für ein vielversprechendes Projekt, das die Landesregierung in der ersten Testphase fördert, hat Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart nun in Duisburg gegeben.

  • Pressemitteilung
  • 04.04.2017
nister Duin: Das Ende des Steinkohlenbergbaus ist für viele Städte ein Anfang: Die Bagger rollen und schaffen Platz für Neues

Mit der gemeinsamen Entwicklung von rund 1.000 Hektar ehemaliger Bergbauflächen an 20 Standorten in 17 Städten der Metropole Ruhr und der Kohleregion Ibbenbüren haben Land, Kommunen, Regionalverband Ruhr und Bergbauunternehmen Neuland betreten. Diese bundesweit einzigartige öffentlich-private Vereinbarung hat die Standortentwicklung beschleunigt und das Interesse privater Investoren geweckt.

Bundesforschungsministerin Stark-Watzinger: Kohleausstieg als Chance begreifen und das Rheinische Revier zur Chancen-Region für Klimaneutralität und nachhaltige Wertschöpfung machen

Das Rheinische Revier bietet dank einer starken Land- und Ernährungswirtschaft und einer breit aufgestellten Unternehmens- und Forschungslandschaft im Bereich der Biotechnologie beste Voraussetzungen für nachhaltiges, biobasiertes Wirtschaften. Das ist eine wertvolle Grundlage, da im Rahmen von Kohleausstieg und Strukturwandel neue regionale Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle etabliert werden sollen.

  • Artikel
  • 28.09.2021

Vom 31. August bis zum 2. September 2018 feiern das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt Essen den 72. Landesgeburtstag - mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein und einem großen Bürgerfest in der Essener Innenstadt. Ministerpräsident Armin Laschet freut sich auf den NRW-Tag 2018: „Erstmals findet ein Nordrhein-Westfalen-Tag im Herzen des Ruhrgebiets statt. In dem Jahr, in dem der Steinkohlebergbau in Nordrhein-Westfalen endet, ist Essen der richtige Ort zur richtigen Zeit, um die Gründung unseres Landes mit vielen Besuchern aus ganz Nordrhein-Westfalen zu feiern.“

Am 4. April kommen in der Stadthalle Erkelenz unterschiedlichste Akteure aus der Land- und Ernährungswirtschaft sowie der Bioökonomie zusammen, um sich über den aktuellen Stand auszutauschen und neue Aktivitäten für das Rheinische Revier anzustoßen.

Für die Landesregierung Nordrhein-Westfalen ist ein gesellschaftspolitisch verträglicher und zukunftssicherer Strukturwandel im Zuge des Ausstiegs aus der Braunkohleverstromung eine zentrale Aufgabe.

Ministerin Neubaur: Aus guten Ideen zukunftsweisende Geschäftsmodelle machen

Die Landesregierung verlängert und verbessert das Förderangebot der Zukunftsgutscheine im Rheinischen Revier. Mit diesem Förderinstrument werden kleine und mittlere Unternehmen exklusiv dabei unterstützt, sich auf die Herausforderungen, die der vorgezogene Kohleausstieg mit sich bringt, vorzubereiten.

Ministerin Neubaur: Herne zeigt wie es geht und entwickelt die ehemaligen Bergwerksflächen nachhaltig weiter

Die nachhaltige Entwicklung ehemaliger Bergbauflächen kann gelingen. Wie, das zeigt die Stadt Herne mit der „Entwicklungsstrategie für die brachgefallenen Flächen des ehemaligen Bergwerks General Blu-menthal und des Kraftwerks Shamrock“.

Ministerin Neubaur: Die Entwicklung nachhaltiger Wirtschaftsflächen unterstützt die Transformation im nördlichen Ruhrgebiet

Mit Unterstützung von Land und Europäischer Union entstehen auf ehemaligen Steinkohle-Bergbauflächen in Bottrop, Dorsten, Gladbeck und Marl attraktive und nachhaltige Wirtschaftsstandorte für kleine und mittlere Unternehmen sowie Gründende. Für diesen wichtigen Beitrag zur klimagerechten Transformation des nördlichen Ruhrgebiets stellen das Land Nordrhein-Westfalen und die EU aus dem Fonds für einen gerechten Übergang (Just Transition Fund/JTF) rund 90 Millionen Euro bereit.

  • Pressemitteilung
  • 27.11.2020
Ministerpräsident Laschet: Partnerschaft ist Pfeiler der Beziehungen zwischen Westen und Osten / Ministerpräsident Woidke: Historischen Vertrag weiter mit Leben erfüllen

30 Jahre Deutsche Einheit – 30 Jahre Partnerschaftsvertrag von Brandenburg und Nordrhein-Westfalen: Die beiden Ministerpräsidenten Armin Laschet und Dietmar Woidke würdigen den am 27. November 1990 unterzeichneten Staatsvertrag als ausgezeichnete Grundlage für eine gute und intensive Zusammenarbeit über drei Jahrzehnte.

Minister Wüst: Mit den drei Strecken setzen wir Schlüsselprojekte für bessere, sichere und saubere Mobilität im Rheinischen Revier um

Das Bund-Länder-Koordinierungsgremium (BLKG) hat mit seiner Entscheidung zur Priorisierung der Projekte „Ausbaustrecke Aachen - Köln“, „S-Bahn-Netz Rheinisches Revier, Abschnitt Ost“ und „S-Bahn Köln, Köln – Mönchengladbach“ die Weichen für die Finanzierung und damit für den dringend erforderlichen Planungsstart der Projekte gestellt.