Wirtschaftsminister Pinkwart und seine Amtsvorgänger auf letzter Grubenfahrt

Dank und Anerkennung für die von den Menschen im Bergbau geleistete Arbeit

9. November 2018
Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie

Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat gemeinsam mit seinen vier Vorgängern im Amt eine gemeinsame Grubenfahrt auf Prosper-Haniel unternommen.

Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie

Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat gemeinsam mit seinen vier Vorgängern im Amt eine gemeinsame Grubenfahrt auf Prosper-Haniel unternommen. Harald Schartau, Christa Thoben, Harry K. Voigtsberger und Garrelt Duin waren als ehemals für den Bergbau verantwortliche Ministerin und Minister eingeladen, ein letztes Mal unter Tage zu fahren, bevor die RAG AG Ende dieses Jahrs den Steinkohleabbau in Nordrhein-Westfalen einstellt.
 
Minister Pinkwart: „Über Generationen war die Steinkohleförderung Arbeitgeber, Wachstumsmotor und ein fester Bestandteil des alltäglichen Lebens für Millionen Menschen im Ruhrgebiet. Deshalb bekräftigen wir heute mit dieser gemeinsamen Grubenfahrt unseren Dank und unsere Anerkennung für die von den Menschen im Bergbau und beim Strukturwandel erbrachten herausragenden Leistungen.“
 
Bei der Grubenfahrt wurden Minister Pinkwart, seine Vorgänger im Amt und die weiteren Teilnehmer per Förderkorb innerhalb von rund anderthalb Minuten auf die 1.200 Meter tiefe siebte Hauptsohle des Bergwerks Prosper-Haniel geführt. Am 14. September 2018 hatte das Bergwerk Prosper-Haniel in Bottrop seine Zielförderung in Höhe von 1,8 Millionen Tonnen erreicht.
 
Minister Pinkwart: „Nordrhein-Westfalen kann Wandel, das hat das Land schon vielfach bewiesen. Die Ideen, wie dieser Wandel gestaltet werden kann, sind im Dialog mit den Beteiligten entwickelt und von den jeweiligen Regierungen verlässlich unterstützt worden. Daran knüpft die Landesregierung mit der Ruhr-Konferenz an, die der Metropolregion Ruhr weitere Impulse für eine nachhaltig erfolgreiche Entwicklung von Wachstum und Beschäftigung geben soll.“
 
Hier können alle Bürgerinnen und Bürger Ihren Beitrag zur Entwicklung des Ruhrgebiets leisten: www.dialog.ruhr-konferenz.nrw

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