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Ministerpräsident Wüst: Jüdisches Leben muss ohne Angst und ohne Einschränkungen stattfinden können

Aufgrund der angespannten Sicherheitslage hat die Landesregierung bereits für das Jahr 2024 nicht nur die staatlichen Schutzmaßnahmen für jüdische Einrichtungen verstärkt, sondern auch die den jüdischen Landesverbänden für zusätzliche Sicherheitsleistungen im Zusammenhang mit Wachdiensten zur Verfügung gestellten Mittel um knapp ein Drittel aufgestockt.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 26.11.2024
Ministerpräsident Wüst: Nur grenzüberschreitend und europäisch bewältigen wir die Aufgaben der Zukunft

Am Dienstag, 26. November 2024, nimmt Ministerpräsident Hendrik Wüst auf Einladung des Vorsitzes am diesjährigen Benelux-Gipfel in Brüssel teil.

Würdigung der engen Verbindung zwischen Nordrhein-Westfalen und Israel im Jubiläumsjahr der Staatsgründung Israels

Ministerpräsident Armin Laschet besucht vom 4. bis 6. September 2018 Israel. Auf seiner Reise wird er begleitet vom Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Internationales, Dr. Stephan Holthoff-Pförtner.

Ministerpräsident Wüst: Setzen wichtiges Signal: Wir stehen fest an der Seite der Jüdinnen und Juden im Land

Das Land Nordrhein-Westfalen hat eine Zusatzvereinbarung geschlossen, die kurzfristig sicherstellt, dass für die Sicherheit jüdischer Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen zusätzliche finanzielle Mittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro bereitstehen.

Lebendige und vielfältige Kulturlandschaft sichern, kreative Potenziale freisetzen: NRW-Stärkungspaket „Kunst und Kultur“ umfasst Stipendienprogramm für freischaffende Künstlerinnen und Künstler und Stärkungsfonds für Kultureinrichtungen

Bei einem virtuellen Kulturgipfel in der Staatskanzlei haben Ministerpräsident Armin Laschet und Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen mit Vertreterinnen und Vertretern der Kultursparten, Verbänden und Institutionen über die Lage der Kultur in Corona-Zeiten sowie Perspektiven für die Zukunft der Kultur in Nordrhein-Westfalen nach der Pandemie beraten.

Konferenz in der Landesvertretung in Berlin zur Modernisierung von Staat und Verwaltung mit renommierten Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft

Die verschiedenen Reformpläne, Fortschritte und Herausforderungen der Staatsmodernisierung werden auf mehreren Panels mit renommierten Gästen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft debattiert.

  • Pressemitteilung
  • 21.03.2017

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und die Vertreterinnen und Vertreter des Landesver­bandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein, des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe, der Synagogen-Gemeinde Köln und des liberalen Landesverbandes Jüdischer Gemeinden in Nordrhein-Westfalen haben in Düsseldorf den fünften Änderungsvertrag zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und den jüdischen Landesverbänden unterzeichnet.

Gespräche zur Vertiefung der langjährigen Partnerschaft zwischen Ghana und Nordrhein-Westfalen, Treffen mit dem Landeskabinett

Ministerpräsident Armin Laschet hat den Präsidenten der Republik Ghana, Nana Addo Dankwa Akufo-Addo, im Landeshaus empfangen. Begleitet wurde der Staatspräsident von einer hochrangigen Delegation - darunter Außenministerin Shirley Ayorkor Botchwey und der Minister für Umwelt, Wissenschaft und Technologie, Prof. Dr. Kwabena Frimpong-Boateng.

Erfolgreiches Gespräch zwischen Vertretern der Landesregierung und der Gewerkschaften zur Besoldungsanpassung

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat gegenüber den Spitzengewerkschaften angekündigt, den Tarifabschluss für die Angestellten der Länder eins zu eins auf die Beamtinnen und Beamten sowie Richterinnen und Richter im Land zu übertragen.

Einigung im Besoldungsgespräch mit Gewerkschaften und Verbänden / Gesetz soll im Juni in den Landtag

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat sich im Besoldungsgespräch mit den Vertreterinnen und Vertretern der Verbände und Gewerkschaften darauf verständigt, die Tarifeinigung vom 14. Februar 2026 systemgerecht eins zu eins auf die Beamtinnen und Beamten, Richterinnen und Richter sowie Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger zu übertragen.