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  • Pressemitteilung
  • 12.11.2015
Gutachten macht Vorschläge

Das Stadtentwicklungsministerium will die soziale Vielfalt in Stadtvierteln erhöhen und Nutzungsmischung erhalten. Aus diesem Grund hat die Landesregierung ein entsprechendes Forschungsgutachten beim deutschen Institut für Urbanistik in Berlin sowie der Bergischen Universität in Wuppertal in Auftrag gegeben.

Finanzierung von regionalen Beratungsprojekten für Studienzweifel und Studienabbrecher an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen wird bis 2023 verlängert

Studienzweifel gehören zur Lebensrealität vieler Studierender. Um die Beratungssituation für Studierende mit Studienzweifeln oder Studienabbruchgedanken weiter zu stärken, verlängert die Landesregierung die Förderung von 13 regionalen Projekten von insgesamt 20 Hochschulen aus ganz Nordrhein-Westfalen.

  • Justiz
  • Pressemitteilung
  • 11.04.2019
Landtag Nordrhein-Westfalen beschließt einstimmig das „Gesetz zur Änderung der Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen“

Einstimmig begrüßten und verabschiedeten die Abgeordneten aller Fraktionen einen gemeinsamen Gesetzesentwurf der Fraktionen der CDU, der SPD, der FDP und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Änderung der Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 08.01.2020
Landesregierung fördert die Mehrsprachigkeit von Schülerinnen und Schülern in Nordrhein-Westfalen

Das Interesse an herkunftssprachlichem Unterricht Polnisch hat in Nordrhein-Westfalen weiter zugenommen: 4.769 Schülerinnen und Schüler sind im laufenden Schuljahr 2019/2020 an nordrhein-westfälischen Schulen zum herkunftssprachlichen Unterricht Polnisch gemeldet.

„Notfonds Weiterbildung“ wird zunächst bis Ende Dezember 2020 verlängert und rückwirkend zum 1. Juli 2020 auf Volkshochschulen ausgeweitet

Auch die gemeinwohlorientierten Weiterbildungseinrichtungen sind als Orte der Begegnung von den Corona-bedingten Einschränkungen dieser Tage maßgeblich betroffen. Vielerorts sorgt die Absage des geplanten Kursprogramms für den Ausfall wichtiger Einnahmen.

Den Interreligiösen Kalender gibt es 2017 erstmals auch als Download für elektronische Kalender

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute hat den Interreligiösen Kalender 2017 vorgestellt, der den Bürgerinnen und Bürgern in Nordrhein-Westfalen kostenlos zur Verfügung steht. Der Kalender informiert über wichtige Feiertage verschiedenster Religionsgemeinschaften. Er erscheint 2017 erstmals auch als Download für elektronische Kalender

Minister Pinkwart: Wir wollen mit der Plattform Beteiligung NRW noch mehr Bürgerinnen und Bürger einladen, sich aktiv in die Gestaltung von Politik und Verwaltung einzubringen

Ganz gleich ob bei Stellungnahmen zu Gesetzesentwürfen, Planungsvorhaben oder der Meldung von Schlaglöchern: Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen haben schon heute vielfältige Möglichkeiten, sich aktiv in die Gestaltung von Politik und Verwaltung einzubringen. Um auch digital noch mehr Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, startet die Landesregierung am Montag, 21. Februar 2022, die zentrale Plattform „Beteiligung NRW“ und bündelt landesweit digitale Angebote für Beteiligungsverfahren.