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  • 09.10.2026

Begegnung, Austausch und Teilhabe für junge Menschen – darum geht es der Initiative „Ruhrpott für Europa“. Besonders im Fokus stehen Menschen, die bisher nicht von klassischen politischen Bildungsangeboten angesprochen werden. Ministerpräsident Hendrik Wüst hat dafür die Schirmherrschaft übernommen.

Ministerin Neubaur: Wir machen weiter Tempo für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung

Beim Ausbau der Windenergie ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Die installierte Leistung überschreitet erstmals die Marke von 10 Gigawatt.

  • Pressemitteilung
  • 24.08.2026
Ministerpräsident Wüst: Nordrhein-Westfalen lebt seit 80 Jahren vom Miteinander und der Solidarität der Menschen

Anlässlich des 80. Landesgeburtstags verleiht Ministerpräsident Hendrik Wüst am Montag, 24. August 2026, den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen an 16 besonders engagierte Menschen. Mit dem Verdienstorden ehrt die Landesregierung traditionell den herausragenden Einsatz für das Gemeinwohl und das Land Nordrhein-Westfalen.

Ministerpräsident Laschet: Unser Land braucht Menschen, die den Mut haben, sich den großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen

Minister Pinkwart: „Wir sind ein Land der Erfolgsgeschichten von starken Forscherinnen und Forschern und darauf können wir sehr stolz sein.“

Staatssekretärin Andrea Milz: Bürgerschaftliches Engagement wird nachhaltig gestärkt

Die Landesregierung hat in der Kabinettsitzung die Engagementstrategie für das Land Nordrhein-Westfalen beschlossen. In Nordrhein-Westfalen sind sechs Millionen Menschen ehrenamtlich aktiv. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist bürgerschaftliches Engagement unverzichtbar und gesellschaftlicher Zusammenhalt besonders wichtig.

  • Pressemitteilung
  • 19.07.2013

Bundesweit zählt NRW bei der Waldfläche wegen seiner starken industriellen Prägung immer noch zu den Schlusslichtern. Stichprobenerhebungen auf Landes- und Bundesebene haben allerdings für die letzten Jahrzehnte regelmäßig eine Waldzunahme verzeichnen können, was auch für NRW zutrifft: In den Jahren 2003 bis 2012 gab es rund 3200 Hektar Waldzuwachs. Dies teilte NRW-Umweltminister Johannes
Remmel auf der 11. Station seiner diesjährigen Sommertour unter dem Motto „Land.Leben.NRW“ mit. „Wälder sind unverzichtbare Orte für Freizeit und Erholung, Wälder speichern Wasser, reinigen die Luft und sind Heimat hunderter seltener Tier- und Pflanzenarten“, sagte Minister Remmel. „Und die Wälder tragen zum Klimaschutz, Artenschutz und Wirtschaftwachstum bei, gerade in den ländlichen Räumen Nordrhein-Westfalens“, betonte der Minister. „Wir benötigen daher mehr Wald in NRW und nicht weniger“, so Johanes Remmel. Insgesamt bedecke der Wald in NRW gerade einmal 26 Prozent der Landesfläche. „Dieses Naturerbe zu schützen und zu mehren ist eine unserer wichtigsten Aufgaben“, sagte Minister Remmel.

  • Pressemitteilung
  • 20.08.2013

Das Kabinett der Landesregierung unterstützt geschlossen die Kampagne „anders und gleich. Nur Respekt Wirkt“. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und alle zwölf Ministerinnen und Minister werben gemeinsam mit jeweils individuellen Statements für ein Klima der Offenheit. Denn in Nordrhein-Westfalen sollen Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Identität und geschlechtlichen Orientierung gleichberechtigt und ohne Angst vor Ausgrenzung und Anfeindung leben können. „Vielfalt heißt Bereicherung - das unterstreicht das Kabinett der Landesregierung mit der Beteiligung an der Kampagne und macht deutlich, dass Vorurteile gegenüber Lesben und Schwulen in einer modernen Gesellschaft keinen Platz haben“, sagte Emanzipationsministerin Barbara Steffens, unter deren Federführung der von der Landesregierung beschlossene „NRW-Aktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt - gegen Homo- und Transphobie“ ausgearbeitet wurde.

  • Pressemitteilung
  • 02.07.2013

Sehr geehrter Herr Generalkonsul Križanec,
sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Elbers,
verehrte Mitglieder des konsularischen Korps,
sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,
sehr geehrte Damen und Herren Bürgermeister,
meine sehr verehrten Damen und Herren,
und besonders liebe Bürgerinnen und Bürger aus Kroatien und Nordrhein-Westfalen,
vor dem Besuch des kroatischen Botschafters im Europa-Ausschuss des Landtags vergangenen Freitag sind wir uns, verehrter Herr Generalkonsul Križanec, Mitte April in Monheim am Rhein begegnet. Dort fand die jährliche Europawoche statt. Diese Veranstaltungsreihe stellt jährlich ein Land vor, das seit 2004 der Europäischen Union beigetreten ist.

Ministerpräsident Wüst: Die Vielfalt der Menschen und Regionen ist eine der großen Stärken Nordrhein-Westfalens. Südwestfalen ist als Industrie-, Technologie- und Wissenschaftsstandort eine herausragende Region

Am Mittwoch, 17. Mai 2023, besucht Ministerpräsident Hendrik Wüst Südwestfalen.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 12.12.2016
Ministerium veröffentlicht „Umweltbericht 2016“ – Feinstaub deutlich gesenkt – Footprint und Klimaszenarien vorgelegt

Durch eine ambitionierte Umweltpolitik konnte in den letzten Jahren die Feinstaubbelastung (PM 10) in den urbanen Regionen Nordrhein-Westfalens deutlich gesenkt werden. Lag die Schadstoff-Belastung vor fünf Jahren noch an 21 Messstellen über dem EU-Grenzwert, konnte der Wert 2014 und 2015 erstmalig in ganz NRW eingehalten werden. „Dieses und andere Ergebnisse des Umweltberichtes 2016 belegen, dass eine konsequente und ambitionierte Umweltpolitik wirkt und substanziell das Leben der Menschen und das Umfeld für die Wirtschaft verbessert“, sagte Umweltminister Johannes Remmel bei der heutigen Vorstellung des neuen Umweltberichtes.

Minister Wüst zeichnet neue Mobilitätsmanagerinnen und Mobilitätsmanager aus

In Nordrhein-Westfalen gibt es 24 neue Mobilitätsmanagerinnen und -manager, zwei weitere in Hessen und Rheinland-Pfalz. Sie alle werden künftig das Thema Mobilität in ihren Verwaltungen koordinieren und innovative Projekte für eine bessere, sichere und saubere Mobilität anstoßen.

Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann: Die GAP muss einfacher und für die Umwelt wirksamer werden. Gleichzeitig muss sie tragfähige landwirtschaftliche Einkommen fördern

Die Zukunft der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) nach 2020 stand heute im Mittelpunkt von Beratungen der Amtschefinnen und Amtschefs der Agrarressorts von Bund und Ländern im Rahmen einer Sonderkonferenz in Berlin. Die Ausgestaltung der GAP hat maßgeblichen Einfluss auf die Zukunft der Landwirtschaft und der ländlichen Entwicklung in Deutschland. Sie benötigen weiterhin eine angemessene Förderung im bisherigen Umfang. Die Konferenz fand unter dem Vorsitz Nordrhein-Westfalens am 3. Juli 2018 in Berlin statt.