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Höhere Freibeträge, weniger Bürokratie und mehr Spielräume für Vereine und Ehrenamtliche / Minister Dr. Optendrenk: Engagement verdient Respekt sowie verlässliche und praxistaugliche Rahmenbedingungen

Ehrenamtlich Engagierte und gemeinnützige Vereine profitieren seit Jahresbeginn von spürbaren Erleichterungen. Höhere Freibeträge, der Abbau bürokratischer Pflichten und mehr finanzielle Flexibilität verbessern die Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement und schaffen mehr Planungssicherheit im Vereinsalltag.

Ministerin Neubaur: Damit Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen von sicherer und bezahlbarer Energie profitieren, nutzen wir die ganze Bandbreite der Erneuerbaren

Auf dem Weg zu einer sicheren, unabhängigen und bezahlbaren Energieversorgung setzt Nordrhein-Westfalen auch auf Bioenergie. Als vielseitiger und speicherfähiger Energieträger trägt Bioenergie maßgeblich zur Versorgungssicherheit bei, wenn die Erzeugung von Wind- und Solarenergie einmal nicht ausreicht.

  • Pressemitteilung
  • 14.10.2015
USA-Reise von Umweltminister Johannes Remmel

Klimaschutzminister Johannes Remmel und Jerry Brown, Gouverneur von Kalifornien, haben als Vertreter führender Industrieregionen der Welt das Memorandum of Understanding (MoU) „Global Climate Leadership“ zum internationalen Klimaschutz in der kalifornischen Hauptstadt Sacramento unterzeichnet.

Land Nordrhein-Westfalen stärkt mit dem Förderprogramm „FH Basis“ anwendungsorientierte Forschung an Fachhochschulen: 39 Projektanträge zur Förderung ausgewählt

Zur Stärkung der anwendungsorientierten Forschung an Fachhochschulen fördert das Kultur- und Wissenschaftsministerium mit 2,45 Millionen Euro die Anschaffung neuer Forschungsgeräte im Rahmen des Förderprogramms „FH Basis“.

Das Forschungszentrum Jülich sowie die Universitäten Münster und Siegen erforschen Bereitstellung und Nutzung von Energie

Die Bereitstellung und Nutzung von Energie in der Zukunft ist eine zentrale Herausforderung unserer Gesellschaft. Dieses Thema greifen das Forschungszentrum Jülich, die Westfälische Wilhelms-Universität Münster und die Universität Siegen durch eine neue Forschungskooperation auf.

Eröffnung des Emscher Abwasserkanals, Austausch mit der Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr, Schirmherrschaft der Landesgartenschau Kamp-Lintfort – Ministerpräsident Laschet: Wir setzen weitere Wegmarken im Rahmen der Ruhr-Konferenz.

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie teilt mit:

​Vor der Sitzung der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (WSB-K) am 23. August drängen sechs Bundesländer auf eine gründliche Klärung der Faktengrundlage und die stärkere Berücksichtigung der Folgen einer vorzeitigen Beendigung der Kohleverstromung für Versorgungssicherheit und Strompreise.

  • Pressemitteilung
  • 14.11.2013

Wenn es um die Planung von Industrie- und Infrastrukturprojekten geht, hat die Mehrheit der Befragten in Nordrhein-Westfalen wenig Vertrauen in klassische Kommunikationsarbeit von Unternehmen und Kommunen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Oktober 2013 unter 1001 Erwachsenen in NRW durchgeführt hat. Auftraggeber war die vom Wirtschaftsministerium eingerichtete Geschäftsstelle „Dialog schafft Zukunft“. Die Ergebnisse stellte Minister Garrelt Duin auf dem Kongress „Wirtschaften in NRW – Beteiligung weiter denken“ in Essen vor. „Die Menschen in NRW wünschen sich eine offene Dialogkultur mit denjenigen, die Vorhaben umsetzen wollen. Nur so lassen sich die Fakten gemeinsam klären und bewerten“, sagte Minister Duin. „Investitionen in Produktionsstätten und Infrastruktur brauchen Akzeptanz. Daher möchte ich Bürgerinnen und Bürger ermutigen, ihre Interessen zu artikulieren.“

Ministerpräsident Wüst: Nordrhein-Westfalen hat den Windkraft-Turbo gezündet. Die Flächenziele, die uns der Bund setzt, werden in Nordrhein-Westfalen sieben Jahre früher erreicht als geplant – schon Ende 2025 statt 2032

Nordrhein-Westfalen ist führend beim Ausbau der Windenergie in Deutschland. Davon haben sich Bundeskanzler Olaf Scholz und Ministerpräsident Hendrik Wüst am Dienstag, 22. August 2023, in Simmerath ein Bild gemacht.

  • Pressemitteilung
  • 23.09.2014

Nordrhein-Westfalen ist das Kernland der deutschen Zulieferindustrie für die Windenergie. Auf der "WindEnergy Hamburg", der weltweit wichtigsten Messe innerhalb der Wind-Branche, sind rund 130 Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen vertreten. Damit stellt das Land einen bedeutenden Anteil der etwa 1.200 deutschen und internationalen Aussteller. „Nordrhein-Westfalen hat sich gerade im Bereich der Windenergie zu einem Leistungsträger entwickelt. Das gilt nicht nur für die Zuliefererindustrie oder für Forschung und Lehre, unser Land ist auch ein guter Standort für die Windenergienutzung mit beachtlichen Potenzialen. Deshalb setzen wir in Nordrhein-Westfalen beim Klimaschutz vor allem auf die Windenergie und werden den Ausbau weiter vorantreiben“, sagte Umweltminister Johannes Remmel bei seinem Besuch der "WindEnergy" in Hamburg.