Pressemitteilungen

100 Millionen Euro zur Vorsorge für den Krisenfall

Zur Bewältigung der aktuellen Krisensituation in Folge des Ukraine-kriegs hat die Landesregierung finanzielle Mittel zur Umsetzung kurzfristiger Maßnahmen auf den Weg gebracht. Zur Verbesserung der Notstromversorgung stellt die Landesregierung den Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen rund 100 Millionen Euro zur Verfügung.

  • Medien
  • Pressemitteilung
  • 02.03.2023
Landesregierung und Landesanstalt für Medien präsentieren Ergebnisse der Strukturanalyse im Lokalfunk NRW zu Erhalt und Förderung der Vielfalt in der Medienlandschaft

Gemeinsam mit dem Direktor der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, Dr. Tobias Schmid, hat Medienminister Nathanael Liminski den Ausschuss für Kultur und Medien des nordrhein-westfälischen Landtags über die Strukturanalyse im Lokalfunk NRW sowie über geplante Maßnahmen informiert.

Ministerin Neubaur: Wichtiges Instrument, damit der Wechsel auf klimafreundliche Antriebe schnell vorankommt

Nordrhein-Westfalen ist Elektromobilitätsland. Mehr als 200.000 batterieelektrische Fahrzeuge sind aktuell auf den Straßen Nordrhein-Westfalens unterwegs, bis 2030 sollen es drei Millionen sein. Damit E-Autos schnell unterwegs an öffentlich zugänglichen Orten geladen werden können, stellt die Landesregierung nun weitere zehn Millionen Euro für den Ausbau des Schnellladenetzes zur Verfügung.

Kultur-, Forschungs- und Weiterbildungseinrichtungen sowie Studierendenwerke erhalten Mittel aus dem Sondervermögen „Krisenbewältigung“

Gute Nachricht für die Weiterbildungs-, Forschungs- und Kultureinrichtungen und die Studierendenwerke in Nordrhein-Westfalen. Das Landeskabinett hat weitere zielgerichtete Hilfen für diese Einrichtungen auf den Weg gebracht. Erste Hilfszahlungen sind bereits angewiesen worden.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 02.03.2023
Internationaler Tag des Artenschutzes am 3. März 2023 / Umweltminister Krischer: Artenrückgang ist die zweite große ökologische Krise unserer Zeit

Zum internationalen Tag des Artenschutzes am 3. März 2023 betont Umweltminister Oliver Krischer die Bedeutung der Biologischen Vielfalt. Ihr Erhalt sei existenziell und müsse global wie lokal Richtschnur des Handelns sein.

Anträge können ab sofort online gestellt werden

Auch 2023 unterstützt das Land mit dem Programm „Inklusionsscheck NRW“ verschiedene Maßnahmen zur Stärkung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen. Ab sofort können Vereine und Organisationen hierzu in einem unkomplizierten Online-Verfahren eine Pauschale in Höhe von 2.000 Euro beantragen.

Ministerin Neubaur: Rückenwind für den Ausbau der Erneuerbaren Energien im Land

Nordrhein-Westfalen erhält bei der aktuellen Ausschreibung der Bundesnetzagentur für Windenergieanlagen an Land und Solaranlagen auf Gebäuden und Lärmschutzwänden bundesweit die meisten Zuschläge. Das geht aus einer am Mittwoch, 1. März 2023, veröffentlichten Mitteilung der Bundesnetzagentur hervor. Demnach entfallen für Windenergieprojekte 40 Zuschläge (387 Megawatt Leistung) und für Solaranlagen 16 Zuschläge (36 MW) auf Vorhaben in Nordrhein-Westfalen.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 01.03.2023
Weitere fünf Jahre Ansprechpartner für deutsche Heimatvertriebene, Aussiedler und Spätaussiedler

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat Heiko Hendriks (Mülheim an der Ruhr) für weitere fünf Jahre zum Beauftragten für die Belange von deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern bestellt. Darüber hinaus hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft ihn erneut zum Vorsitzenden des Landesbeirates für Vertriebenen-, Aussiedler- und Spätaussiedlerfragen benannt.

Minister Dr. Optendrenk: Wichtig ist, dass den betroffenen Menschen schnell und wirksam geholfen wird. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen und die Arbeit der Hilfsorganisationen unterstützen. Helfende sollen nicht durch bürokratische Hürden gebremst we

Das verheerende Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet hat großes menschliches Leid verursacht und weite Teile der dortigen Infrastruktur zerstört. In Nordrhein-Westfalen gibt es eine große Bereitschaft, den Menschen in der betroffenen Region zu helfen.