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  • 04.03.2026
Arbeitsminister Laumann: Unternehmen und ausländische Fachkräfte vor schwarzen Schafen unter den Vermittlern schützen

Die Wirtschaft rekrutiert zunehmend Fachkräfte aus dem Ausland. Ende 2025 waren rund 138.000 Personen aus dem Ausland mit einem Aufenthaltstitel für Ausbildung oder Arbeit in Nordrhein-Westfalen. Damit die Anwerbung fair und transparent abläuft, prüft die NRW Fachkräfteagentur International Vermittlungsagenturen auf Basis einer Selbstauskunft und veröffentlicht diese online.

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  • 19.12.2012

NRW-Verkehrsminister Michael Groschek hat Vertreter der Region und der Anlieger zu einem „Runden Tisch“ eingeladen, um über das weitere Vorgehen bei der notwendigen Reparatur und dem geplanten Neubau der Rheinbrücke im Zuge der A1 bei Leverkusen zu informieren.

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  • 06.12.2013

Die Anträge des Regionalverbands Ruhr und der Stadt Datteln für landesplanerische Zielabweichungsverfahren am Kraftwerksstandort Datteln sind von der Staatskanzlei als Landesplanungsbehörde geprüft worden. Danach liegen die inhaltlichen Voraussetzungen vor, die beantragten Zielabweichungen positiv zu entscheiden. Das Kabinett hat dies in einem einvernehmlichen Beschluss festgestellt. Die Landesregierung hat daher den Regionalverband Ruhr und die Stadt Datteln informiert, Abweichungen von den Zielen der Raumordnung zuzulassen, die im Landesentwicklungsplan von 1995 festgelegt sind. Nach § 16 Landesplanungsgesetz kann von Zielen der Raumordnung im Einzelfall abgewichen werden, wenn die Grundzüge der Planung nicht berührt sind und die Abweichung unter raumordnerischen Gesichtspunkten vertretbar ist.

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  • 23.05.2014

Am Sonntag sind die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen aufgerufen, das Europäische Parlament zu wählen. Die Europawahl 2014 ist die erste Wahl nach Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon, der dem Europäischen Parlament deutlich mehr Einfluss zuschreibt. Wer wählen geht, entscheidet auch über die Nachfolgerin oder den Nachfolger von José Manuel Barroso, dem derzeitigen Präsidenten der Europäischen Kommission.

Ministerpräsident Wüst: Die Innovationskraft im Ruhrgebiet zeigt: Wir haben alle Chancen, nachhaltigen Klimaschutz und eine starke Industrie miteinander zu versöhnen

Ministerpräsident Hendrik Wüst besucht am Donnerstag, 3. März 2022, drei Unternehmen im Ruhrgebiet, die mit ihren Innovationsprojekten wichtige Meilensteine auf dem Weg zur klimaneutralen Wirtschaft der Zukunft setzen. Am Duisburger Hafen wird mit einem feierlichen Spatenstich für das Projekt „enerPort II“ der Grundstein für das erste klimaneutrale Containerterminal Europas gelegt.

On-Demand-Verkehre sind eine sinnvolle Ergänzung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) – und zwar insbesondere in ländlichen Regionen, in den Abend- und Nachtstunden im urbanen Raum sowie für kommunenübergreifende Verbindungen. Zu diesem Ergebnis kommt die vom Verkehrsministerium finanzierte „Potenzialanalyse On-Demand-Ridepooling im Ruhrgebiet“ des beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) angesiedelten Kompetenzcenters Digitalisierung (KCD), die heute vorgestellt worden ist.

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  • 19.02.2016
Minister Duin: Immer mehr Gäste wissen unsere Angebote in NRW zu schätzen

Im vergangenen Jahr kamen 21,7 Millionen Gäste nach Nordrhein-Westfalen. Die Zahl der Übernachtungen stieg 2015 auf 48,7 Millionen und damit auf einen neuen Rekordwert. Dazu erklärte Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „Immer mehr Gäste wissen die vielfältigen und attraktiven touristischen Angebote in NRW zu schätzen.“

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  • 22.08.2012

Familienministerin Ute Schäfer hat anlässlich der Präsentation des Monheimer Projekts „MoKi“ die Bedeutung von Präventionsprojekten in der Kinder- und Jugendarbeit betont. „Um die Bildungschancen junger benachteiligter Menschen deutlich zu verbessern, müssen wir so früh wie möglich die soziale und wirtschaftliche Situation der Familien stabili­sieren und den Kindern bereits im frühen Kindesalter die Möglichkeit geben, ihre Stärken zu entwickeln. Deshalb begrüßt die Landesregie­rung Präventionsprojekte wie das in der Stadt Monheim. Sie schaffen für die betroffenen Kinder und ihre Eltern neue Perspektiven“, erklärte Schäfer.