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Das Ministerium bietet den Bürgern in Gebieten mit erhöhtem Radonvorkommen kostenlose Radon-Raumluftmessungen an

Über das Vorkommen von Radon im Boden findet heute ein Gespräch zwischen Pressevertretern und den Bürgermeistern von Arnsberg, Balve und Sundern, dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) und der Zentralen Radonstelle NRW am Landesinstitut für Arbeitsgestaltung (LIA.nrw) statt.

Ministerin Heinen-Esser: Projekte wie diese tragen zur Zukunftsfähigkeit unseres Mittelstandes bei

Mit dem Projekt „KlimaSicher“ wollen die Kreise Soest, Warendorf und Siegen-Wittgenstein regionale Unternehmen fit für den Klimawandel machen. Ziel ist es, Betriebe für die Gefahren des Klimawandels zu sensibilisieren, zu beraten, welche Vorsorgemaßnamen individuell geeignet sind und die Unternehmen bei deren Entwicklung und Umsetzung zu fördern.

Mit rund 131.000 Euro werden innovative Vorhaben in der gemeinwohlorientierten Weiterbildung unterstützt. Staatssekretär Kaiser: Projekte gestalten die Zukunft der Weiterbildung

Ziel der Landesregierung ist es, solche Innovationen in der Weiterbildung zu ermöglichen und somit ihre Entwicklung tatkräftig zu unterstützen.

Groß denken und gemeinsam handeln für den gesunden Mischwald in Nordrhein-Westfalen

Um die Vitalität des Waldes in Nordrhein-Westfalen zu verbessern, seine Stabilität und Widerstandsfähigkeit zu stärken und den Wald auch für künftige Generationen zu erhalten, hat das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz einen umfassenden Prozess umgesetzt. Mehr als 30 Verbände, die mit Wald, Forst- und Holzwirtschaft zu tun haben, von Waldbesitz, Forstbetrieben und Forstverwaltungen über Naturschutz und Jagd bis hin zu Umweltbildung und Wissenschaft, haben sich an der Erarbeitung einer Waldstrategie beteiligt.

Minister Krischer und Generalkonsulin Tijmes geben Startsignal für die Reise zu den Welthafentagen

Nicht nur Schiffe, sondern auch Häfen und Wasserstraßen müssen sich auf neue Antriebe, automatisierte Schiffe und veränderte logistische Anforderungen einstellen. Nordrhein-Westfalen und die Niederlande arbeiten gemeinsam daran, die Binnenschifffahrt zukunftsfähig zu machen.

  • Pressemitteilung
  • 01.07.2012

Als Land der Kinderrechte bezeichnete Familienministerin Ute Schäfer heute Nordrhein-Westfalen. "Dazu gehört auch, dass wir jungen Menschen auf allen Ebenen die Möglichkeit geben, bei politischen Entscheidungen mitreden zu können. Wir wollen starke und selbstbewusste Kinder und Jugendliche", sagte Schäfer auf dem 9. landesweiten Treffen aller Kinder- und Jugendgremien aus NRW in der Akademie Mont-Cenis in Herne.

  • Pressemitteilung
  • 22.04.2013

Familien- und Sportministerin Ute Schäfer hat in Herne den 100. "Anerkannten Bewegungskindergarten mit dem Pluspunkt Ernährung" ausgezeichnet. Gemeinsam mit Martin Wonik, Vorstandsmitglied beim Landessportbund NRW, und Andreas Hustadt, dem Leiter des Verbands der Ersatzkassen (vdek), überreichte Schäfer der integrativen Kindertagestätte "Däumling" der Lebenshilfe e.V. das Zertifikat.

Ministerin Ina Brandes bei Eröffnungsfeier im Deutschen Bergbau Museum in Bochum

Die Universitätsallianz Ruhr baut ihre internationale Spitzenforschung immer weiter aus: Mit dem Research Center „Chemical Sciences and Sustainability“ hat die Allianz aus Ruhr-Universität Bochum, Technischer Universität Dortmund und Universität Duisburg-Essen ihre herausragenden Kompetenzen in der Erforschung umweltfreundlicher chemischer Prozesse gebündelt.

Effizienter, präziser und ressourcenschonender durch KI: Besuch beim Landmaschinenhersteller CLAAS in Harsewinkel

Effizienter, präziser und ressourcenschonender durch KI. Wie Technologien bereits heute in der Praxis eingesetzt werden, hat sich Ministerin Gorißen bei der fünften Station ihrer Tour „Starke Zukunft in NRW: KI in Landwirtschaft und Wald“ beim Landmaschinenhersteller CLAAS in Harsewinkel angesehen.

  • Pressemitteilung
  • 22.02.2015
Minister Remmel: „Bürgerinnen und Bürger entwickeln Strategien für die Herausforderungen der Zukunft!“

Im Rahmen eines Förderwettbewerbs haben sich landesweit 43 ländliche Regionen um die Auswahl als LEADER-Region für die aktuelle EU-Förderperiode beworben. Für die erfolgreichen Wettbewerbsteilnehmer stehen bis zum Jahr 2020 insgesamt rund 70 Millionen Euro bereit, um Ideen und Strategien für die Entwicklung der ländlichen Räume in Nordrhein-Westfalen zu realisieren.