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  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 01.04.2022
Ministerin Pfeiffer-Poensgen: auf dem Weg hin zu mehr Nachhaltigkeit ist auch das Engagement der Kultureinrichtungen gefragt – dafür schaffen wir bestmöglichen Rahmenbedingungen

Wie kann künstlerisches Tun den Maßgaben ökologischer, aber auch sozialer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entsprechen? Wie können Kultureinrichtungen einen möglichst Ressourcen-schonenden Betrieb gewährleisten? Welche Mittel sind dafür notwendig?

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 24.03.2022
Ministerin Heinen-Esser: Seit 2018 ist der Wolf nach Nordrhein-Westfalen zurückgekehrt, die neue Wolfs-Verordnung soll den Umgang mit dem Wolf erleichtern und Konflikte entschärfen

Das Landeskabinett hat in dieser Woche eine neue Wolfs-Verordnung für Nordrhein-Westfalen erlassen. Sie soll ein einheitliches Verwaltungshandeln im Umgang mit dem Wolf ermöglichen und Entscheidungen der Naturschutzbehörden erleichtern.

Ministerin Neubaur: Starkes Zeichen für die Zukunft der Luftfahrt – Nordrhein-Westfalen als international führender Standort für nachhaltige Luftfahrttechnologien

Leise, schnell und klimafreundlich abheben: So sieht der Luftverkehr der Zukunft aus. Am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen soll aus klugen Ideen bald Realität werden.

Minister Remmel: Flüchtlingsunterkünfte aus Holz bieten eine schnelle, effiziente und auch für die Folgenutzung flexible Alternative

Mit dem Bau von modernen Holzgebäuden können schnelle und effiziente Lösungen zum Unterbringen von Flüchtlingen geschaffen werden. Kleinere Objekte können inklusive der Planungs- und Genehmigungsphase innerhalb von 2 bis 3 Monaten errichtet werden, größere, bis zu dreistöckige Bauten innerhalb von 5 bis 6 Monaten.

Durch Klimaanpassung müssen wir uns gegen die Folgen stemmen und Stadt und Land zukunfts- und widerstandsfähig machen

Minister Pinkwart: Um die Erderwärmung zu begrenzen, setzen wir uns ambitioniertere Ziele und treiben die Transformation der Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen voran / Ministerin Heinen-Esser: Der Klimawandel ist längst spürbar. Durch Klimaanpassung müssen wir uns gegen die Folgen stemmen und Stadt und Land zukunfts- und widerstandsfähig machen

Agrarministerin Schulze Föcking: Die Gemeinsame Agrarpolitik muss einfacher und effektiver werden

Die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union steht in dieser Woche im Mittelpunkt einer Sonderkonferenz der Agrarministerinnen und Agrarminister von Bund und Ländern am 18. Januar 2018 in Berlin. Weiteres Thema ist der drohende Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest. Bereits ab dem 17. Januar 2018 tagt die Amtschefkonferenz der zuständigen Ressorts in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Berlin zur Vorbereitung der Agrarministerkonferenz (AMK). Die GAP wird auch eines der politischen Themen der Internationalen Grünen Woche sein, die ebenfalls am Abend des 18. Januar 2018 eröffnet.

  • Pressemitteilung
  • 10.01.2017
2. Station der diesjährigen Thementour – NRW will Wälder durch Klimaanpassungsstrategien stabiler machen

In der Nacht vom 18. auf den 19. Januar 2007 fegte der Sturm Kyrill über Deutschland hinweg. Er richtete mit mehr als 180 Kilometern pro Stunde nicht nur Schäden in Milliardenhöhe an, er forderte auch elf Todesopfer, davon sechs in NRW.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 10.09.2020
Ministerin Ursula Heinen-Esser: Nordrhein-Westfalen ist gut vorbereitet. Gemeinsam müssen wir das Virus durch umsichtiges Verhalten eindämmen

In Brandenburg wurde ein verendetes Wildschwein in einer ersten Untersuchung positiv auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) getestet. Inzwischen wurde das virologische Ergebnis durch das Friedrich-Löffler-Institut des Bundes bestätigt.

  • Pressemitteilung
  • 04.12.2016
Mehr als 879.000 Tiere wurden im Jagdjahr 2015/2016 in NRW erlegt – Kein Abschuss mehr von wildernden Katzen

In Nordrhein-Westfalen sind im letzten Jagdjahr 2015/2016 mehr als 879.000 Tiere von Jägerinnen und Jägern erlegt worden. Dies geht aus der aktuellen Bilanz des Umweltministeriums zur abgelaufenen Jagdsaison hervor, die auf Grundlage von Meldungen der Unteren Jagdbehörden erstellt wurde. Damit sind rund 97.000 wild lebende Tiere (ohne Berücksichtigung von Katzen, wildernden Hunden, Sumpfbibern, Bisam) weniger als im Jagdjahr 2014/2015 geschossen worden.