Pressemitteilungen

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  • 08.09.2017
Landeswahlleiter Schellen: Rund 672.000 Wahlberechtigte wählen erstmalig den Bundestag

Rund 13,1 Mio. Wahlberechtigte, davon 6,8 Mio. Frauen, können in Nordrhein-Westfalen an der Bundestagswahl am 24. September teilnehmen. Für rund 672.000 junge deutsche Staatsangehörige ist es die erste Bundestagswahl. Am Wahltag werden etwa 110.000 nordrhein-westfälische Bürgerinnen und Bürger als Wahlhelferinnen und -helfer im Einsatz sein. Sie sorgen in rund 16.000 Wahlräumen für einen reibungslosen Ablauf der Wahl und der anschließenden Stimmenauszählung. Die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2013 lag in Nordrhein-Westfalen bei 72,5 % (Bund: 71,5%).

Die Förderung des Dialogs und Wissensgewinns sowie der Zusammenschluss junger Menschen sind die Ziele des Projektes „Zusammenhalt jetzt!“. Anlässlich der Bewilligung des Konzeptes durch die Bezirksregierung Arnsberg hat Integrationsstaatssekretärin Serap Güler dem Trägerverein Aktion Gemeinwesen und Beratung (AGB) in Düsseldorf den Bescheid übergeben.

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  • 07.09.2017
Dritte Zufriedenheitsstudie für den Ausbildungsberuf der Sozialversicherungsfachangestellten

Die landesunmittelbaren Träger der Kranken-, Renten- und Unfallversicherung in Nordrhein-Westfalen bieten Auszubildenden zu Sozialversicherungsfachangestellten eine qualitativ hochwertige Ausbildung mit hervorragender Perspektive an. Dies zeigt auch die nun veröffentlichte dritte Zufriedenheitsstudie im Ausbildungsberuf der Sozialversicherungsfachangestellten, die im Wesentlichen die guten Ergebnisse der beiden vorangegangenen Studien bestätigt. „Die Ergebnisse sprechen für sich und sind verglichen mit anderen Branchen leider nicht selbstverständlich. Der hohe Grad der Zufriedenheit mit der Ausbildung, verbunden mit einer sicheren Perspektive und der damit einhergehenden persönlichen Lebensplanung, sollte Ausbildungssuchende motivieren, sich bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz mit diesem Beruf näher zu befassen“, so Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

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  • 07.09.2017
Landeszentrale für politische Bildung setzt „Demokratie-Tour“ fort und wirbt für die Grundwerte des Zusammenlebens

Mit einem „Demokratiebus“ tourt die Landeszentrale für politische Bildung durch das Land, um mit den Menschen über Demokratie, über ihre Sorgen und Nöte sowie ihre Vorstellungen zum Zusammenleben zu reden.

Das Landeskabinett hat heute den Nachtragshaushalt 2017 verabschiedet - Minister Lienenkämper: Der Nachtragshaushalt geht Versäumnisse und Risiken der Vorgängerregierung konkret an

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat in ihrer heutigen Kabinettsitzung den Entwurf des Nachtragshaushalts 2017 verabschiedet. In der kommenden Woche wird der Entwurf in den Landtag eingebracht. Ziel ist eine Verabschiedung bis Mitte November. Das Haushaltsvolumen 2017 erhöht sich durch den Nachtragsetat von 72,7 Milliarden Euro auf 74,1 Milliarden Euro.

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  • 05.09.2017

Das Landeskabinett hat in seiner auswärtigen Sitzung in Berlin den Gesetzentwurf zur Rettung der Trägervielfalt von Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen beschlossen. Mit einer schnellen und unbürokratischen Hilfe in Höhe einer halben Milliarde Euro möchte die Landesregierung die unmittelbare finanzielle Not der Kita-Träger abwenden. Vielerorts waren Schließungen für das nächste Kindergartenjahr angekündigt worden. Familienminister Joachim Stamp: „Wir haben den Kitas schnelle und unbürokratische Hilfe zugesagt, das halten wir. Wir wenden Kita-Schließungen ab und erhalten die wichtige Trägervielfalt in unserem Land."

Staatssekretärin Storsberg beim Spatenstich in Mülheim/Ruhr

In Mülheim an der Ruhr startet der Neubau des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion (MPI CEC). Auf dem Kahlenberg entstehen in zwei Bauabschnitten vier neue Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von 4.500 Quadratmetern. Für Neubau, Umbau, Sanierung und Grundstücke stellt das Land Nordrhein-Westfalen insgesamt 45 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Landesregierung wird mit einem umfassenden Maßnahmenpaket die finanziellen Rahmenbedingungen von Städten, Gemeinden und Kreisen in Nordrhein-Westfalen umfassend verbessern. Das Geld für die Kommunen soll im Gemeindefinanzierungsgesetz um 829,6 Millionen Euro auf 11,47 Milliarden Euro erhöht werden. Die darin enthaltenen pauschalen Investitionsmittel steigen um 135,4 Millionen Euro auf 1,7 Milliarden Euro.