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  • Pressemitteilung
  • 29.11.2016
Bundesweite Ergebnisse von TIMSS 2015

Zum Abschneiden Deutschlands beim internationalen Schulleistungsvergleich TIMSS 2015 erklärte Schulministerin Sylvia Löhrmann, dass sich alle Verantwortlichen in Schule und Politik bessere Ergebnisse erhofft hätten: „Mit diesen Ergebnissen können wir nicht zufrieden sein. TIMSS 2015 zeigt, dass wir alles daran setzen müssen, die individuelle Förderung in Mathematik und den Naturwissenschaften weiter zu verbessern.“

Aufgrund der starken Nachfrage durch Träger von Pflegeeinrichtungen nach zinsgünstigen Krediten für die Modernisierung und Sanierung hat die NRW.BANK die Fördermittel in diesem Jahr erhöht. „Das Mittelkontingent des Förderprogramms NRW.BANK.Pflege und Betreuung wurde noch in diesem Jahr von 50 Millionen auf 65 Millionen Euro erhöht“, erklärte Pflegeministerin Barbara Steffens in Düsseldorf. „Damit werden wichtige Investitionen in die Zukunft einer guten Pflege in NRW nachhaltig unterstützt.“

Mit rund 131.000 Euro werden innovative Vorhaben in der gemeinwohlorientierten Weiterbildung unterstützt. Staatssekretär Kaiser: Projekte gestalten die Zukunft der Weiterbildung

Ziel der Landesregierung ist es, solche Innovationen in der Weiterbildung zu ermöglichen und somit ihre Entwicklung tatkräftig zu unterstützen.

Ministerin Neubaur: Mit digitalen und klimafreundlichen Zukunftstechnologien sichern wir hochwertige Arbeitsplätze und stärken unsere Wettbewerbsfähigkeit

Mit dem Förderaufruf „Produktives.NRW“ unterstützt die Europäische Union Investitionen in kritische Spitzentechnologien in den Bereichen Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft und Biotechnologie.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 02.07.2024
Haushaltsentwurf 2025 stellt Weichen für Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung / Kabinett billigt Erlass zur OGS / Bewährtes und erfolgreiches OGS-System wird weiterentwickelt / Rolle der Jugendhilfeträger wird gestärkt

Mit dem Haushaltsentwurf 2025 hat die Landesregierung die Weichen dafür gestellt, den Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung für Kinder im Grundschulalter ab dem Schuljahr 2026/27 sukzessive umzusetzen.

  • Pressemitteilung
  • 24.06.2013

Schulministerin Sylvia Löhrmann sieht durch den veröffentlichten Chancenspiegel 2013 die Schwerpunkte der nordrhein-westfälischen Bildungs- und Schulpolitik bestätigt. „Wir müssen weiterhin systematisch und konsequent daran arbeiten, dass alle Kinder und Jugendlichen die gleichen Chancen haben“, sagte Ministerin Löhrmann. „Die Studie bescheinigt allen Bundesländern, dass nach wie vor der Schulerfolg wesentlich von der sozialen Herkunft bestimmt wird. In Nordrhein-Westfalen sind wir mit dem Ausbau des Ganztags und den Schulen des längeren gemeinsamen Lernens, die die Bildungswege länger offen halten, auf einem guten Weg zu mehr Chancengerechtigkeit. Wir möchten mehr Schülerinnen und Schüler zu besseren Abschlüssen führen und ihnen von Anfang an die bestmögliche individuelle Förderung bieten.“ An den Zahlen der Hochschulberechtigten lasse sich eine erfreuliche Entwicklung erkennen, so die Ministerin. Laut Chancenspiegel erreichen in NRW 59,1 Prozent der jungen Erwachsenen die Hochschulreife. Damit hat sich NRW gegenüber dem Vorjahr gesteigert und liegt bundesweit in der Spitzengruppe.

Gemeinsame Wissenschaftskonferenz stimmt für Erweiterung und Schaffung eines neuen Forschungsinstituts zum Biodiversitätswandel

Das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig (ZFMK) in Bonn wird Anfang 2021 mit dem Hamburger Centrum für Naturkunde (CeNak) zusammengeführt und durch die Aufnahme der Hamburger Einrichtung in die Förderung der Leibniz-Gemeinschaft strategisch erweitert.

Ministerin Neubaur: Klares Bekenntnis zu einer sicheren, nachhaltigen und zukunftsfähigen Energieversorgung

Nordrhein-Westfalen macht Tempo beim Ausbau Erneuerbarer Energien im Rheinischen Revier: Mit Strom aus Wind und Sonne leisten Städte und Kommunen, Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, sondern auch zur Energieversorgungssicherheit und zur Preisstabilität.

Pflegebedürftige können Leistungen zur hauswirtschaftlichen Unterstützung sowie für individuelle Hilfen im Alltag weiterhin abrechnen

Das nordrhein-westfälische Kabinett hat die zweite Verordnung zur Änderung der Anerkennungs- und Förderungsverordnung (AnFöVO) beschlossen.

  • Pressemitteilung
  • 12.08.2012

Eine stärkere Ausrichtung der Jugendpolitik auf die Partizipation von Kindern und Jugendlichen hat Jugendministerin Ute Schäfer anlässlich des "Internationalen Tags der Jugend" angekündigt. "Alle Kinder und Jugendlichen im Land sollen ihre individuellen Möglichkeiten und Begabungen entfalten können. Dies wollen wir durch gezielte Förderung erreichen", sagte Schäfer.

  • Kinder
  • Pressemitteilung
  • 31.07.2025
Am 1. August startet das neue Kita-Jahr / Sechs Milliarden Euro für die frühkindliche Bildung

Die nordrhein-westfälische Landesregierung priorisiert auch im neuen Kita-Jahr die frühkindliche Bildung und wird die Mittel im kommenden Haushaltsjahr weiter erhöhen. Fast 370 Millionen Euro zusätzlich stehen 2026 zur Verfügung – insgesamt investiert das Land damit knapp sechs Milliarden Euro in die frühkindliche Bildung.