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Land und EU fördern nordrhein-westfälische Forschungsinfrastrukturen: Wettbewerbsaufruf gestartet – Bewerbungen bis 28. September möglich

Die Landesregierung will mit dem Wettbewerb „Forschungsinfrastrukturen NRW“ die Innovationskraft der Wirtschaft stärken und fördert dazu Vorhaben von Unternehmen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Hochschulen zum Auf- und Ausbau von Forschungseinrichtungen und Kompetenzzentren.

Ministerin Neubaur: Landesregierung und private Unternehmen packen die Antriebswende gemeinsam an

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützte die Errichtung mit über 200.000 Euro an Fördergeldern. Der für das Laden verwendete Strom wird hauptsächlich aus einer Photovoltaikanlage stammen.

  • Sport
  • Pressemitteilung
  • 25.06.2024
Gemeinsam mit der Sportjugend NRW und dem Rheinischen Sparkassen- und Giroverband vergibt die Landesregierung auch in 2025 33 Stipendien an junge Menschen, die sich im Sport ehrenamtlich engagieren und in besonderer Weise Verantwortung übernehmen

Mit dem Stipendienprogramm unterstützt die Landesregierung gemeinsam mit der Sportjugend NRW und dem Rheinischen Sparkassen- und Giroverband Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 26 Jahren bei der Ausübung und Weiterentwicklung ihres Engagements im Sportverein, Sportfachverband oder in einem Stadt- oder Kreissportbund.

Ministerin Paul: Mit ihrem Einsatz unterstützen Musliminnen und Muslime, Alevitinnen und Aleviten den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land

Von Sport über Bildung und Kultur bis hin zu Umweltschutz, Inklusion, und Antidiskriminierung: Viele Musliminnen und Muslime, Alevitinnen und Aleviten in Nordrhein-Westfalen engagieren sich haupt- und ehrenamtlich.

Ministerin Neubaur: Die „Wasserstoffallianz Westfalen“ wird den Unternehmen bei der klimaneutralen Transformation zur Seite stehen

Wasserstoff spielt eine zentrale Rolle für eine emissionsfreie und klimaneutrale Zukunft. Einen wichtigen Beitrag zum Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Nordrhein-Westfalen soll das Vorhaben „Wasserstoffallianz Westfalen“ leisten, das die Stadt Hamm und der Kreis Unna über das 5-StandorteProgramm umsetzen.

Professorin der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn wird mit dem renommiertesten Forschungsförderpreis Deutschlands ausgezeichnet

Die Mathematikerin Catharina Stroppel, Professorin an der Universität Bonn, erhält den wichtigsten Forschungsförderungspreis in Deutschland. Wie der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bekannt gab, wird die Wissenschaftlerin für ihre herausragenden Arbeiten in der Darstellungstheorie mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ausgezeichnet.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 06.11.2025
Kommunen im Rheinischen Revier erhalten zusätzliche Mittel für Hitze-, Regen- und Bodenschutzmaßnahmen

Nordrhein-Westfalen unterstützt die Städte und Gemeinden im Rheinischen Revier bei der Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen: Bund und Land stellen dafür weitere 40 Millionen Euro für das Förderprogramm „Klimaanpassung im Rheinischen Revier – Attraktives und resilientes Lebensumfeld gemeinsam gestalten“ bereit.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 12.05.2021
Ministerin Heinen-Esser: „Auf Erreichtem dürfen wir uns nicht ausruhen. Umwelt-, Klima- und Naturschutz müssen weiterhin die Leitplanken unseres Handelns sein und in der Gesellschaft verankert werden.“

Der Zustand der Umwelt in Nordrhein-Westfalen hat sich in vielen Bereichen verbessert, in anderen Bereichen ist er weiterhin besorgniserregend. Dies dokumentiert der heute vom Umweltministerium vorgelegte Umweltzustandsbericht Nordrhein-Westfalen 2020.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 28.05.2021
Talentförderung im Ruhrgebiet

Das Land Nordrhein-Westfalen hat zwei wichtige Projekte im Rahmen der Talentförderung dauerhaft abgesichert: Seit Beginn des laufenden Jahres 2021 beteiligt sich die Landesregierung mit insgesamt 1,5 Millionen Euro an der Arbeit des NRW-Zentrums für Talentförderung im Rahmen der Umsetzung von zwei Projekten. Die Projekte entstammen der Ruhr-Konferenz.

Ministerin Gebauer: Wir sichern die Bildungschancen unserer Kinder und Jugendlichen in und nach der Pandemie

Um Schülerinnen und Schülern das gezielte Aufholen pandemiebedingter Lernrückstände zu ermöglichen, stellen Bund und Land bis 2022 insgesamt 430 Millionen Euro zur Verfügung. Durch diese zusätzlichen finanziellen Mittel sollen mit dem Programm „Ankommen und Aufholen“ vor Ort individuelle Förderangebote ermöglicht, weiteres Personal eingestellt und Kooperationen mit außerschulischen Partnern organisiert werden.