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  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 16.05.2018
Rund 88 Millionen Euro Investitionsvolumen für Kommunen für die Umsetzung integrierter Handlungskonzepte bis 2022

Der steigende Flächendruck in Städten und Ballungsräumen und die damit verbundenen steigenden Anforderungen an städtische Grünflächen standen heute im Mittelpunkt einer Veranstaltung des Umweltministeriums in Kooperation mit dem Institut für Landes- und Stadtentwicklung (ILS).

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 07.05.2019
Heinen-Esser: Die Schäden sind enorm, das gesamte Ausmaß noch nicht abzusehen. Wir prüfen zusätzliche Hilfen

Das Land Nordrhein-Westfalen nimmt die Sorgen der Waldwirtschaft sehr ernst und prüft, wie mit der Branche vereinbart, weitere Mittel zur Unterstützung der Waldbauern.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 29.09.2022
Das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) helfen Schulen mit dem Projekt „Coole Schulhöfe für Nordrhein-Westfalen“, klimafit zu werden

Heute fand die Abschlussveranstaltung des Projektes „Coole Schulhöfe für Nordrhein-Westfalen“ am Humboldtgymnasium in Solingen statt. Mit finanzieller Förderung des Umweltministeriums Nordrhein-Westfalen und der Begleitung durch die Deutschen Umwelthilfe (DUH) konnten in den vergangenen Monaten zehn Schulen in Nordrhein-Westfalen ihre Außengelände naturnah und klimafit gestalten.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 30.08.2021
Umweltministerin Heinen-Esser: Mit den neuen Fördermaßnahmen stärken wir die Klimaresilienz und bieten den Kommunen weitere Unterstützung bei der Verbesserung der Starkregen- und Hitzevorsorge

Das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen hat ein neues Förderprogramm zur Stärkung der Klimawandelvorsorge in Kommunen veröffentlicht. Für den Aufruf „Klimaresilienz auf kommunaler und regionaler Ebene“ stehen rund zehn Millionen Euro aus dem EU-Programm zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie zur Verfügung (REACT-EU).

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 26.08.2022
Umwelt- und Verkehrsminister stellt Hydrologischen Status-Bericht vor: Trinkwasserversorgung gesichert, Großteil der Grundwassermessstellen am Minimum, Situation auf den Wasserstraßen angespannt

Umwelt- und Verkehrsminister Oliver Krischer hat vor weitreichenden Folgen eines ungebremsten Klimawandels in Nordrhein-Westfalen für die Bevölkerung, die Umwelt und die Wirtschaft gewarnt.

Nordrhein-Westfalen-Programm fördert Klimaanpassung, Umwelt- und Ressourcenschutz mit zusätzlich 42 Millionen Euro / Heinen-Esser: Ökonomische Vernunft mit ökologischer Verantwortung und sozialem Zusammenhalt verbinden

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser sieht in der Aufwertung der Umwelt- und Klimapolitik ein entscheidendes Kriterium für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und Bewältigung der Corona-Krise.

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  • 05.09.2019
Ministerin Heinen-Esser: Kommunen werden durch den Klimawandel vor immense Herausforderungen gestellt, deswegen bieten wird Unterstützen und Beratung bei Maßnahmen zur Klimaanpassung

Nordrhein-westfälische Städte und Gemeinden sind in besonderem Maße von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Klimatische Veränderungen und Extremwetterereignisse sind vor allem in Kommunen mit einer hohen Bebauungsdichte und einem hohen Anteil an versiegelten Flächen spürbar.

Nordrhein-westfälisches Umweltministerium veröffentlicht Förderrichtlinie der „Klimaresilienten Region mit internationaler Strahlkraft“

Städte, Wohnungsbaugesellschaften oder Unternehmen im Ruhrgebiet müssen sich gegen die Folgen des Klimawandels wappnen. Die Investitionen dafür unterstützen das Land Nordrhein-Westfalen und Wasserverbände mit rund 250 Millionen Euro bis 2030.

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  • Pressemitteilung
  • 09.06.2021
Borkenkäferflug hat zwei Wochen später begonnen. Land fördert Waldbauern alleine in diesem Jahr mit 75 Millionen.

Das nasskalte Aprilwetter und der kühle Maibeginn in diesem Jahr haben den Borkenkäfer-Flug deutlich ausgebremst. Er benötigt mindestens 16,4 °C und anhaltendes Tageslicht von mehr als 15 Stunden, um seine Winterquartiere fliegend verlassen zu können.