Seit dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters in Rheinland-Pfalz ist die Sicherheit von Beschäftigten im öffentlichen Nahverkehr noch stärker in den Fokus gerückt. Nordrhein-Westfalen hat nach dem Angriff ein Maßnahmenpaket mit dem flexibleren Einsatz von Doppelbesetzungen in Zügen, Bodycams, verbesserten Alarmierungs- und Videosystemen sowie zusätzlichen Deeskalations- und Sicherheitstrainings vorangetrieben.