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  • Pressemitteilung
  • 06.09.2012

Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren und Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters haben heute das Programm für das erste NRW-Chinafest vom 14. bis 16. September in Köln vorgestellt, das die Landesregierung und die Stadt Köln gemeinsam veranstalten. Unter dem Motto „Der Drache tanzt in Köln“ verwandelt sich der Kölner Roncalliplatz ein Wo­chenende lang in eine deutsch-chinesische Festmeile.

  • Pressemitteilung
  • 28.06.2013

Schätzungsweise rund 120.000 Abiturientinnen und Abiturienten erhalten in diesen Tagen ihr Reifezeugnis. Wer zum Wintersemester an einer nordrhein-westfälischen Hochschule studieren möchte, sollte einige wichtige Termine kennen und beachten: Die Bewerbungsfrist für einen Studienplatz mit Zulassungsbeschränkung im Wintersemester endet am 15. Juli. Bis dann müssen alle Bewerbungen für ein Studium zum Wintersemester abgeschickt sein. Das geht in der Regel schnell und einfach online über die Internetseite der jeweiligen Hochschule. Lediglich vier Studiengänge werden in einem bundesweiten Verfahren verteilt: Humanmedizin, Pharmazie, Tiermedizin und Zahnheilkunde. Informationen zu dem bundesweiten Verfahren finden Studieninteressierte im Internet unter www.hochschulstart.de.

  • Arbeit
  • Pressemitteilung
  • 03.09.2024
Minister Laumann: Mit dem Bündnis setzten sich Fußball und Landesregierung gemeinsam für die Perspektiven junger Menschen und die Fachkräftegewinnung in Nordrhein-Westfalen ein.

Um Aktivitäten im Bereich der Beruflichen Orientierung zu bündeln und gemeinsame Lösungen für die Fachkräftegewinnung zu entwickeln, haben heute die Landesregierung und die Vereine der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga in Düsseldorf das Bündnis „Spielplan Zukunft – dein Weg in den Beruf“ geschlossen.

Ministerin Neubaur: Innovative Ansätze für mehr Klimaschutz und eine nachhaltige Zukunft – Wärmewende kann auch in Bestandsquartieren erfolgreich umgesetzt werden

Dass die Energie- und Wärmewende vor Ort in vollem Gange ist, zeigen vier neu ausgezeichnete KlimaQuartiere.NRW in Aachen, Düsseldorf, Neuss und Wuppertal: Alle verfügen über eine hohe Energieeffizienz und decken den Wärme- und Warmwasserbedarf durch erneuerbare Energien.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 01.11.2024
Übersicht der Webseiten, Apps und Abo-Dienste

Im November beginnt traditionell die Saison möglicher Winterhochwasser, deshalb weist das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen auf das breite Angebot hin, mit dem sich Bürgerinnen und Bürger über steigende Pegel informieren können und gewarnt werden.

Mona Neubaur: Nordrhein-Westfalen steht für Mut, technologische Souveränität und einen klaren Willen, Zukunft zu gestalten

Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur hat am Donnerstag, 20. November 2025, in der Kölner LUNA-Halle gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der ESA, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR einen Letter of Intent unterzeichnet.

Effizienter, präziser und ressourcenschonender durch KI: Besuch beim Landmaschinenhersteller CLAAS in Harsewinkel

Effizienter, präziser und ressourcenschonender durch KI. Wie Technologien bereits heute in der Praxis eingesetzt werden, hat sich Ministerin Gorißen bei der fünften Station ihrer Tour „Starke Zukunft in NRW: KI in Landwirtschaft und Wald“ beim Landmaschinenhersteller CLAAS in Harsewinkel angesehen.

  • Pressemitteilung
  • 31.10.2012

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Die Europaministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Angelica Schwall-Düren, ist von den jetzt vorgelegten Zahlen der zypriotischen Ratspräsidentschaft für den Mittelfristigen Finanzrahmen der Euro­päischen Union von 2014 bis 2020 enttäuscht. Die Ratspräsidentschaft hat gegenüber dem Entwurf der Kommission eine Kürzung von mindestens 50 Milliarden Euro vorgeschlagen. In dem Mittelfristigen Finanzrahmen werden die Obergrenzen für die EU-Mittel und die Ver­teilung auf die Aufgabenbereiche festgelegt



Die Ministerin: „Ich kann zwar das Bemühen der Präsidentschaft erken­nen, einen Kompromiss zu finden, aber angesichts der gewaltigen Herausforderungen, vor denen Europa steht, ist der Vorschlag nicht mutig genug. Die Europäische Union braucht ein höheres Budget, als die zypriotische Ratspräsidentschaft vorgeschlagen hat.“