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Minister Reul: Um die Digitalisierung voran zu treiben, brauchen wir bestausgebildete junge Leute

Um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken, will Nordrhein-Westfalen vermehrt Fachleute für die Verwaltung selbst ausbilden. Deshalb hat das Kabinett grünes Licht für einen neuen Studiengang an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (FHöV NRW) gegeben.

Hilfsprogramm in Höhe von 700.000 Euro für nicht öffentlich geförderte Bühnen sichert Vielfalt der Theaterlandschaft

Um Privattheater zu unterstützen, die aufgrund der Corona-bedingten Einstellung des Spielbetriebs unverschuldet in finanzielle Engpässe geraten sind, stellt das Land 700.000 Euro in Form von Liquiditätshilfen zur Verfügung.

  • Pressemitteilung
  • 15.07.2013

'Jura für Kids: Eine etwas andere Einführung in das Recht' heißt das Jugendbuch von Nicola Lindner, das jetzt als Sonderauflage der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen herausgegeben wird. Warum muss man eigentlich zur Schule gehen? (...) Dies sind nur drei von vielen Fragen, auf die der anschauliche Leitfaden durch unsere Rechtsordnung spannende Antworten liefert. Empfohlen wird das Buch ab zwölf Jahren.

Ministerpräsident Wüst: Ihr vielfältiges Engagement steht beispielhaft für die Stärke unserer Demokratie

Anlässlich des 79. Landesgeburtstags verleiht Ministerpräsident Hendrik Wüst am Donnerstag, 21. August 2025, den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen an 15 Persönlichkeiten. Mit dem Verdienstorden ehrt die Landesregierung traditionell ehrenamtlich besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger für ihren herausragenden Einsatz für das Gemeinwohl und das Land Nordrhein-Westfalen.

  • Pressemitteilung
  • 07.11.2013

Ministerin Sylvia Löhrmann hat in Vertretung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sieben Bürgerinnen und Bürger mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Im Rahmen einer Feierstunde im Präsidentenschlösschen der Bezirksregierung Düsseldorf übergab die Ministerin diese besondere Auszeichnung und würdigte den Einsatz und die Leistungen aller Ordensträgerinnen und Ordensträger. „Es sind ganz besondere Menschen, die wir hier auszeichnen. Menschen, die Vorbilder sind, weil sie sich für andere einsetzen und weil sie anderen helfen“, so Ministerin Löhrmann. Sie sei davon überzeugt, dass die Werte, für die die geehrten Frauen und Männer stehen, nicht „von oben“ verordnet werden könnten, sondern vorgelebt werden müssten.

Das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik (IEM) in Paderborn ist das erste Institut der Fraunhofer-Gesellschaft in Ostwestfalen-Lippe und das 14. in Nordrhein-Westfalen. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und der Direktor Forschung der Fraunhofer-Gesellschaft, Dr. Raoul Klingner, betonten beim Festakt anlässlich der Eröffnung die Bedeutung von Industrie und von Netzwerken für die Region sowie den Stellenwert des Forschungsstandorts Paderborn.

Dritter Fortschrittskongress des Landes zum Thema "Fortschritt global - regional - zuhause in NRW!"

Was ist Fortschritt? Was ist Wohlstand? Wie lässt sich die Schere zwischen Arm und Reich schließen? Beim NRW-Fortschrittskongress haben die Minister Garrelt Duin, Svenja Schulze, Michael Groschek und Rainer Schmeltzer mit rund 300 Interessierten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutiert.

Minister Pinkwart: Das dezentrale, digitale und smarte Energiesystem der Zukunft eröffnet Chancen für die Wirtschaft. Schulze Föcking: Wir müssen die Verbraucher auf dem Weg in eine vernetzte Energiewelt 4.0 mitnehmen.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 27.02.2018
Bundesverwaltungsgericht hält Fahrverbote nur dann für zulässig, wenn sie sich als einzig geeignete Maßnahme zur Einhaltung der NO-Grenzwerte erweisen / Ministerin Schulze Föcking: Wir müssen den Ausstoß von Stickoxiden mit geeigneten anderen Maßnahmen s

Nach nationalem Recht können Dieselfahrverbote nicht erfolgen. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht heute bestätigt. In seinem heutigen Urteil hat es allerdings darauf hingewiesen, dass diese Sperrwirkung des deutschen Rechts durch das Europarecht überwunden werden muss, wenn keine andere Möglichkeit besteht, die Grenzwerte zu erreichen. Insofern wurden die Urteile der Verwaltungsgerichte Düsseldorf und Stuttgart abgeändert.