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Ministerin Neubaur: Starke Ideen für eine lebenswerte, nachhaltige Zukunft – Hier in Nordrhein-Westfalen wächst Europa zusammen

Aus alten Kochplatten Rohstoffe für Batterien gewinnen, ein Mehrweg-Haus aus rückbaubaren Modulen errichten und Arbeitsplätze so ausstatten, dass das Prinzip Kreislaufwirtschaft wirklich gelebt wird: Das Land Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union fördern viele spannende Projekte für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft.

Wüst: Ausweitung von Visa-Erleichterungen für türkische Geschäftsleute ist starkes Zeichen und wichtiger Schritt

Am Mittwoch, 30. September 2026, nimmt Ministerpräsident Hendrik Wüst zum Abschluss seiner dreitägigen Reise in die Türkei gemeinsam mit einer Wirtschaftsdelegation aus Nordrhein-Westfalen an der NRW-Türkei-Wirtschaftskonferenz in Istanbul teil. Im Mittelpunkt stehen der Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen sowie konkrete Kooperationen zwischen Partnern aus beiden Ländern.

  • Galerie
  • 19.05.2016

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Minister Michael Groschek trafen sich mit Nachwuchsführungskräften der Mitgliedsunternehmen des Initiativkreises Ruhr zu einem Informationsgespräch.



Der...

100 Millionen Euro stellt Nordrhein-Westfalen den Gewinnern des Wettbewerbs „KommunalerKlimaschutz.NRW“ aus Landes- und EU-Mitteln zur Verfügung. Eine unabhängige Jury hat zwölf Strategien ausgewählt, an denen sich 48 Kommunen beteiligen. Unter den Gewinnern sind Aachen, Bielefeld und Dortmund, die mit beispielhaften Mobilitäts-Konzepten die Emissionen von Treibhausgasen und Stickoxiden in den Innenstädten verringern. Sie werden mit bis zu 41 Millionen Euro unterstützt. Neun weitere Klimaschutzprojekte in 40 Kommunen erhalten für ihre innovativen Ideen bis zu 60 Millionen Euro.

Prävention muss dort stattfinden, wo die Menschen leben und arbeiten

Gesundheitsministerin Barbara Steffens und Arbeitsminister Rainer Schmeltzer haben in Düsseldorf die gemeinsame Landesrahmenvereinbarung zum Präventionsgesetz mit den Vertreterinnen und Vertretern der Gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, der Rentenversicherung und der Unfallversicherung in Nordrhein-Westfalen unterzeichnet. Die Partner der Vereinbarung wollen das gemeinsame Engagement für Gesundheitsförderung und Prävention ausbauen.

Starke regionale Unterschiede bei Kaiserschnittrate nicht plausibel zu erklären – Qualität bei Geburtshilfe stärken

Der von der Landesregierung im Februar 2014 eingerichtete „Runde Tisch Geburtshilfe“ hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. Der Bericht enthält unter anderem Handlungsempfehlungen zu den Themen Kaiserschnittrate, zur Situation der Hebammen, zum Bereich der Datenerhebung und hinsichtlich zukünftiger Versorgungsstrukturen.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 25.11.2019
Umweltministerin Heinen-Esser: Uns muss dringend eine Trendumkehr gelingen. Die Waldzukunft ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern

Der Waldzustand in Nordrhein-Westfalen hat sich weiter verschlechtert. Nur etwa jeder fünfte Baum in Nordrhein-Westfalen weist keine Schäden auf (19 Prozent, 22 Prozent in 2018).

  • Pressemitteilung
  • 18.11.2014

Das Grundwasser in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Der Bericht „Nitrat im Grundwasser“ zeigt, dass in den landwirtschaftlich intensiv genutzten Gebieten im Norden und Westen von NRW die Nitratkonzentrationen seit über 20 Jahren gleichbleibend hoch oder steigend sind. Davon betroffen sind rund 40 Prozent der Grundwasserkörper, aus denen ohne entsprechende Aufbereitung keine Gewinnung von Trinkwasser mehr möglich ist. „Nordrhein-Westfalen ist ein wasserreiches Land mit vielen Bächen, Flüssen, Seen und großen Grundwasservorkommen“, sagte Umweltminister Johannes Remmel jetzt in Düsseldorf bei der Vorstellung der Ergebnisse des NRW-Nitratberichtes in Verbindung mit dem erstmals erstellten NRW-Nährstoffbericht.

  • Pressemitteilung
  • 21.05.2014

Die Landesregierung hat im vorigen Jahr gut 70 Millionen Euro in die Renaturierung der heimischen Flüsse und Bäche investiert. Dies hat das NRW-Umweltministerium mitgeteilt. Konkret wurden rund 300 Projekte gefördert, um Gewässer ökologisch aufzuwerten, ihnen wieder mehr Raum zu geben und historische Begradigungen zurückzunehmen. „Bäche und Flüsse sind Erlebnisräume für uns Menschen und bedeutende Lebensadern für unseren reichhaltigen Schatz an heimischen Tier- und Pflanzenarten“, sagte Umweltminister Johannes Remmel während der dritten Station seiner diesjährigen Sommertour.