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Erfolgsgeschichte der Bundesstadt fortschreiben

Sitz von 25 Organisationen der Vereinten Nationen und Bundesministerien. Heimat für internationale Organisationen, Stiftungen und Forschungseinrichtungen. Standort für Dax-Konzerne und Medienhäuser. Bonn hat sich seit dem Bonn/Berlin-Beschluss 1991 einen Ruf als anerkannter Standort der Vereinten Nationen und Austragungsort internationaler Konferenzen und Kongresse erworben.

Ministerin Neubaur: Mutige Reformen sind der Schlüssel zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts. Mehr Kapital für klimafreundliche Investitionen mobilisieren

Deutschland gehörte im internationalen Standortvergleich jahrelang zu den führenden Ländern. Doch die gute Positionierung ist aktuell in Gefahr. Globale Herausforderungen wie Digitalisierung, demografischer Wandel, Dekarbonisierung und De-Globalisierung treffen Deutschland als klassisches Industrieland besonders.

Transformationscluster BioökonomieREVIER vernetzt Branchen und Kompetenzen im Rheinischen Revier

Seen als Energiespeicher und Naherholungsgebiete, eine intelligente Infrastruktur und neue Arbeitsplätze in Zukunftsbranchen. In der Braunkohleregion rund um Garzweiler II, Hambach und Inden soll eine klimaneutrale Industrieregion entstehen. Bund und Land stellen dafür mehr als 14,8 Milliarden Euro zur Verfügung, um diesen einschneidenden Strukturwandel voranzutreiben.

Veranstaltung zu LEADER mit Teilnahme Bundesminister Rainer in der Landesvertretung / Gespräche zur GAP ab 2028 bei EU-Kommissar Hansen

Um sich auf europäischer Ebene für bessere Rahmenbedingungen für die Land- und Forstwirtschaft und für die ländlichen Räume einzusetzen, ist Ministerin Silke Gorißen ab Mittwoch, 3. Dezember, zu einem zweitägigen Besuch nach Brüssel gereist.

Der Wald in Nordrhein-Westfalen ist wichtig für Menschen, Tiere und Pflanzen, für den Klimaschutz und als Wirtschaftsfaktor. Durch Stürme, anhaltende Dürreperioden und massiven Schädlingsbefall an Bäumen sind in den vergangenen Jahren bis heute rund 130.000 Hektar Wald in Nordrhein-Westfalen schwer geschädigt worden.

  • Pressemitteilung
  • 05.11.2013

Rund 25 Prozent der NRW-Kommunen nehmen am Energiemanagement-Verfahren European Energy Award (EEA) teil und erschließen damit systematisch ihr Energieeinsparpotenzial. Klimaschutzminister Johannes Remmel hat gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW nordrhein-westfälische Kommunen und Kreise mit dem European Energy Award ausgezeichnet, die sich besonders um Klimaschutz und Nachhaltigkeit bemüht haben. 21 Städte und Gemeinden sowie zwei Kreise erhielten in Düsseldorf die Auszeichnung – sieben davon den EEA in Gold. Insgesamt nehmen in NRW rund 115 Kommunen am kommunalen Energiemanagementverfahren EEA teil. Das Verfahren und die Vergabe des Awards organisiert die EnergieAgentur.NRW. „Der EEA ist ein europaweit anerkanntes Zertifikat für die kommunalen Klimaschutzaktivitäten. Umso erfreulicher ist es, dass nordrhein-westfälische Kommunen auf besondere Weise aktiv und erfolgreich sind. Rund ein Viertel der NRW-Kommunen nimmt inzwischen an diesem europaweiten Zertifizierungsverfahren teil, jede fünfte Bürgerin und jeder fünfte Bürger unseres Bundeslandes lebt in einer zertifizierten Kommune“, sagte Klimaschutzminister Remmel.

  • Bau
  • Pressemitteilung
  • 21.02.2016

Der Rheinisch-Westfälische Staatspreis für Denkmalpflege geht in diesem Jahr an den „Hof Hallenberg“ (Hochsauerlandkreis). Jutta Pinzler und Jörg Schütte haben das Fachwerkhaus trotz finanziellem Risiko erworben, aufwendig saniert und denkmalgerecht zu einer Frühstückspension umgebaut. Dafür erhielten sie den mit 7.000 Euro dotierten Preis, den das Land Nordrhein-Westfalen gestiftet hat und der vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und dem NRW-Bauministerium organisiert wurde.