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Regelung zu verpflichtender Mund-Nasen-Bedeckung gilt ab 27. April 2020 in ÖPNV, Einzelhandel und Arztpraxen

Ab Montag, 27. April 2020, gilt in Nordrhein-Westfalen die Verpflichtung für Bürgerinnen und Bürger, Mund und Nase bei der Fahrt im ÖPNV, dem Einkauf im Einzelhandel und in Arztpraxen zu bedecken.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 26.04.2020
Staatssekretär Dr. Bottermann: Der Kontakt mit den Raupen birgt schwere gesundheitliche Risiken. Der neue Leitfaden bündelt den aktuellen Stand des Wissens und gibt den Kommunen und beteiligten Institutionen praxisnahe Hilfestellung.

Das Umweltministerium hat einen Praxisleitfaden zum Umgang mit dem Eichenprozessionsspinner veröffentlicht. Im Frühjahr schlüpfen die Raupen dieses Nachtfalters, dessen Brennhaare zu entzündlichen Hautreizungen und Atembeschwerden führen können.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 07.12.2016
Bericht der Landesregierung zur Beschulung von Flüchtlingen

Die Landesregierung hat dem Schulausschuss des Landtags einen Bericht zur aktuellen Situation der Beschulung von Flüchtlingen vorgelegt. Aus diesem gehen die vielfältigen Maßnahmen und Initiativen des Schulministeriums für neu zugewanderte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene hervor.

Staatssekretär Liminski: Unabhängiger und gut recherchierter Journalismus essentiell für unsere Gesellschaft

Das von der Landesregierung im Rahmen der Ruhr-Konferenz initiierte Barcamp #MedienvielfaltRuhr zur Medienvielfalt im Ruhrgebiet ist im „Haus der Technik“ in Essen mit großer Beteiligung von Medienmachern, Journalisten, Wissenschaftlern und Mediennutzern gestartet. Mehr als 130 Anmeldungen sowie 29 Session-Vorschläge für Präsentationen, Workshops oder Streitgespräche über neue Ideen zur Sicherung und Stärkung der Medienvielfalt Ruhrgebiet wurden eingereicht.

Ministerin Heinen-Esser: Die GAP muss die Landwirtinnen und Landwirte durch effektive Rahmensetzung unterstützen und durch weniger Bürokratie entlasten

Die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union war gestern Thema eines Spitzengesprächs mit Phil Hogan, EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser sowie weiteren Expertinnen und Experten in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der EU in Brüssel.

In Gelsenkirchen startet nach Köln, Duisburg und Dortmund die landesweit vierte Clearingstelle zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Zuwanderern mit ungeklärtem Versicherungsstatus. Vor allem bei Personen, die aus Südosteuropa einreisen, aber auch bei Menschen aus Drittstaaten ergeben sich immer wieder Probleme bei der medizinischen Versorgung im Regelsystem, weil unklar ist, wer die Kosten trägt. Mit der Einrichtung von insgesamt fünf durch das Land geförderten Clearingstellen soll modellhaft erprobt werden, wie die Gesundheitsversorgung für diesen Personenkreis schneller verbessert und der Versicherungsstatus zügiger geklärt werden kann.