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Minister Pinkwart: Mit ihren Ideen und klugem Pandemie-Management ermöglichen die Kommunen wieder mehr soziale, kulturelle und wirtschaftliche Aktivitäten

Der Bund-Länder-Beschluss Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin vom 22. März 2021 räumt Ländern die Möglichkeit ein, in ausgewählten Regionen Modellprojekte unter strengen Auflagen zu erproben, um die pandemiesichere Umsetzbarkeit von Öffnungsschritten zu untersuchen.

  • Sport
  • Pressemitteilung
  • 17.08.2026
Minister Liminski und Vertreter der Sozialpartner bekennen sich zur Bewerbung KölnRheinRuhr und den Chancen der Olympischen und Paralympischen Spiele

Neben Bevölkerung, Landtag, Landeskabinett, beteiligten Kommunen und Religionsgemeinschaften erhält die Bewerbung KölnRheinRuhr für Olympische und Paralympische Spiele weitere Unterstützung. Minister und Chef der Staatskanzlei Nathanael Liminski, Unternehmerpräsident Arndt G. Kirchhoff und der nordrhein-westfälische DGB-Vorsitzende Thorben Albrecht in Düsseldorf haben die Erklärung „Wir gemeinsam für KölnRheinRuhr“ unterzeichnet.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 08.07.2026
Minister Krischer: Land legt Bilanz und Ausblick im Hochwasserschutz fünf Jahre nach der Hochwasserkatastrophe vor: 600 Projekte seit 2021, weitere 120 Renaturierungen mit Schutz-Effekt, mehr Mittel, mehr Tempo

Die Hochwasserkatastrophe 2021 war für das Land Nordrhein-Westfalen eine Zäsur. Sie hat auf dramatische Weise gezeigt, dass Schutzsysteme und Warnstrukturen weiterentwickelt und Planungen an die Folgen des Klimawandels angepasst werden müssen.

Nordrhein-Westfalen verbindet Exzellenz in Onkologie mit Künstlicher Intelligenz

Ministerpräsident Hendrik Wüst und Wissenschaftsministerin Ina Brandes gaben den Startschuss für das Projekt und überreichten am Freitag, 4. September 2026, die Förderzusage stellvertretend für das Konsortium an Prof. Dr. Michael Hallek von der Universitätsklinik Köln.

  • Pressemitteilung
  • 07.10.2013

Unternehmen haben gegenüber der Gesellschaft eine Verantwortung, die über die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen und die Erzielung von Gewinnen hinausgeht. Ziel des Wirtschaftens muss der Nutzen für die Gesellschaft sein. Umgekehrt sind aber auch die Unternehmen auf die Akzeptanz der Gesellschaft angewiesen. Sie ist eine der Bedingungen für wirtschaftlichen Erfolg. Zu diesem Ergebnis kamen die Teilnehmer des CSR-Summits 2013 zum Thema „Corporate Social Responsibility – Wie man RICHTIG Geld verdienen kann“, zu dem Wirtschaftsminister Garrelt Duin die Vorstandsvorsitzenden großer Unternehmen in NRW und den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz, nach Düsseldorf eingeladen hatte. Zum verantwortlichen Wirtschaften gehörten eine auf die Zukunft gerichtete Unternehmensführung, der faire Umgang mit Beschäftigten, Kunden und Lieferanten, der effiziente Einsatz natürlicher Ressourcen, der Schutz von Umwelt und Klima, die Verantwortung für die Lieferkette, Investitionen in Aus- und Weiterbildung sowie gesellschaftliches Engagement an allen Standorten des Unternehmens.

Ministerpräsident Wüst und Wissenschaftsministerin Brandes übergeben Investitionszusage, um Deutschlands einzige Sportuniversität auch für die Zukunft nachhaltig aufzustellen

Die Sporthochschule Köln erhält über 86 Millionen Euro aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur. Das größte Investitionsprogramm in der Geschichte des Landes wird damit unter anderem zur Modernisierung und energetischen Erneuerung der Deutschen Sporthochschule (DSHS) Köln beitragen.

  • Dokument

Die Landesregierung möchte bis 2045 Nordrhein-Westfalen zu einem international führender Bioökonomie-Standort entwickeln. Weltweit nachgefragte und regional genutzte biobasierte Produkte sollen hier...

Strukturwandel ist Schwerpunkt / Staatsoberhaupt informiert sich über die Ruhr-Konferenz der Landesregierung

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat das Ruhrgebiet besucht und sich dort über den erfolgreichen Strukturwandel in der Region informiert.

  • Heimat
  • Pressemitteilung
  • 23.07.2020

Kunst schafft neue Heimatorte im Ruhrgebiet: 20 Projekte in 13 Städten der Metropole Ruhr fördert das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung jetzt mit einem Gesamtvolumen von rund 1,5 Millionen Euro. Vorausgegangen war im Oktober 2019 eine durch das Ministerium in Auftrag gegebene Umfrage unter rund 10.000 Künstlerinnen und Künstlern, Kreativen und Kulturschaffenden mit Wohn- oder Arbeitssitz im Ruhrgebiet unter dem Titel „#heimatruhr“.