Pressemitteilungen

Minister Reul: Jede dieser Taten ist eine Tragödie / Ministerin Paul: Müssen Schutzlücken weiter schließen

Im Auftrag des Ministeriums des Innern hat das Landeskriminalamt erstmals umfassend Tötungsdelikte an Frauen in Nordrhein-Westfalen untersucht. Der Fokus lag dabei auf sogenannten Femiziden – der Tötung von Frauen aufgrund ihres Geschlechts.

  • Justiz
  • Pressemitteilung
  • 14.08.2025

Am Donnerstag, 14. August 2025, hat Minister der Justiz Dr. Benjamin Limbach am Festakt anlässlich des 40-jährigen Anstaltsjubiläums der Justizvollzugsanstalt Moers-Kapellen teilgenommen. Im Rahmen des Festakts eröffnete er auch die Wanderausstellung „‚Lasst mich ich selbst sein.‘ Anne Franks Lebensgeschichte“, die in der Anstalt bis zum 9. September gezeigt wird.

Wer in sozialen Netzwerken wie Instagram, TikTok, YouTube oder Twitch aktiv ist und damit Einnahmen erzielt, sollte auch die steuerlichen Pflichten von Anfang an im Blick haben. Die Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen hat dazu jetzt alle wichtigen Informationen gebündelt und auf einer zentralen Website veröffentlicht: finanzamt.nrw.de/Influencer.

Nordrhein-Westfalen ist ein Industrieland im Wandel. Um diesen Wandel zu schaffen und dabei wettbewerbsfähig zu bleiben, setzt die Landesregierung auf sauberen Strom aus Erneuerbaren Energien. Die Windenergie ist dabei unser wichtigster Baustein.

Minister Laumann: Mit der Landarztquote stärken wir die hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum nachhaltig

In der aktuell laufenden Immatrikulationsphase für das Wintersemester 2025/2026 hat sich nun die 1.000. Person für ein Medizinstudium im Rahmen der Landarztquote an einer nordrhein-westfälischen Hochschule eingeschrieben. Aus den bisherigen Auswahlverfahren studieren aktuell bereits 951 Personen in Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Landarztquote Medizin.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 12.08.2025
Landesweite Förderung unterstützt Schaf-, Ziegen- und Gehegewildhaltungen

Nordrhein-Westfalen weitet den Schutz von Weidetieren vor Wolfsübergriffen deutlich aus. Ab sofort können Tierhalterinnen und Tierhalter von Schafen, Ziegen und Gehegewild in allen Regionen des Landes finanzielle Unterstützung für wolfsabweisende Maßnahmen beantragen.

Finanzverwaltung plant erstmals Auslandspraktika für Studierende der Hochschule für Finanzen / Minister der Finanzen Dr. Optendrenk: Wir eröffnen jungen Menschen neue Chancen in einem modernen Beruf

Die nordrhein-westfälische Finanzverwaltung will ihren Nachwuchs international fit machen: Künftig sollen die Studierenden der Hochschule für Finanzen Nordrhein-Westfalen Praxiserfahrungen auch im Ausland sammeln können.

Minister Reul: Wer Regeln bricht und Sicherheit riskiert, muss das deutlich spüren

Die Polizei hat am Freitag, 8. August 2025, bei einer landesweiten Schwerpunktkontrolle zur Überwachung des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern 3.402 LKW kontrolliert. Die Einsatzkräfte stellten bei über 60 Prozent der kontrollierten Fahrzeuge (2.082) mehr als 2.400 Verstöße fest.

Minister Reul: Wer übermüdet oder überladen fährt, ist eine rollende Gefahr für sich und alle anderen

Jeden Tag fahren tausende LKW über die Autobahnen in Nordrhein-Westfalen. Die Polizei führt am Freitag, 8. August 2025, einen landesweiten Kontrolltag durch. Seit den frühen Morgenstunden werden an mehr als 30 Kontrollstellen im ganzen Land an Autobahnen sowie im Stadtgebiet Lastwagen überprüft – zum Beispiel auf Überladung, falsche Ladungssicherung oder Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten.

Ministerin Neubaur: Wenn Projektpartner mehr Unterstützung und mehr Zeit für die Entwicklung strukturwirksamer Projekte haben, profitieren am Ende alle: die Menschen vor Ort, die Beschäftigten und der Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen

Nicht nur das Rheinische Braunkohlenrevier, auch die fünf besonders vom Kohleausstieg betroffenen Steinkohle-Kraftwerksstandorte haben sich in Richtung Zukunft aufgemacht. Damit die Transformation in Duisburg, Gelsenkirchen, Hamm, Herne und im Kreis Unna gelingt, braucht es beste und zugleich flexible Rahmenbedingungen – und so wenig Bürokratie wie möglich.