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Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Heinen-Esser: Die Modellregionen sind ein weiterer Baustein zur Stärkung und zum Ausbau des Öko-Landbaus in Nordrhein-Westfalen

„Bergisches RheinLand“ (Oberbergischer Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis und Teile des Rhein-Sieg-Kreises), „Kulturland Kreis Höxter“ (Kreis Höxter) und „Niederrhein“ (Kreis Wesel und Kreis Kleve) heißen die zukünftigen Öko-Modellregionen in Nordrhein-Westfalen. Am 8. April 2021 hatte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser den neuen Wettbewerb für die Förderung von drei Öko-Modellregionen ins Leben gerufen.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 21.01.2016
Rund elf Millionen Tonnen noch verwertbarer Lebensmittel landen jedes Jahr allein in Deutschland auf dem Müll – Verlust für Verbraucherinnen und Verbraucher

Der Vorsitzende der Verbraucherschutzministerkonferenz, Nordrhein-Westfalens Verbraucherschutzminister Johannes Remmel, hat die Bundesregierung zum Handeln gegen die weiterhin hohe Lebensmittelverschwendung aufgefordert.

Landwirtschaftsministerium und Landwirtschaftsbranche legen Branchenvereinbarung für den Rindersektor vor / Heinen-Esser: Entscheidend sind faire Preise und eine verlässliche Kennzeichnung

Die Landesregierung schreitet in der Erarbeitung und Umsetzung einer nachhaltigen Strategie für die Nutztierhaltung weiter konsequent voran. Nachdem der erste Schwerpunkt der 2020 veröffentlichten Strategie in der Schweinehaltung lag, richtet sich der Fokus jetzt auf den Rindersektor.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 16.06.2021
Umweltministerin Heinen-Esser: Die Aufbereitung industriell vorbelasteter Brachflächen ist eine wichtige Maßnahme des Flächen- und Umweltschutzes

Die Bewerbungsfrist für den Bodenschutzpreis Nordrhein-Westfalen läuft noch bis zum 16. August 2021. Bewerben können sich alle Akteure, die sich die schonende Aufbereitung und Reaktivierung innerstädtischer Brachflächen zum Ziel gesetzt haben.

Minister Pinkwart: Mit einem innovativen Kohlenstoffmanagement nehmen wir die Industrie mit ihren hunderttausenden Beschäftigten mit in die klimaneutrale Zukunft.

Um die ambitionierten Klimaziele in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und Europa zu erreichen, entwickeln Politik und Unternehmen neue Strategien für den klimafreundlichen Umbau der Industrie.

  • Pressemitteilung
  • 24.09.2014

Zehn erfolgreiche Gründerinnen und Gründer aus Nordrhein-Westfalen dürfen sich Hoffnungen auf den GRÜNDERPREIS NRW 2014 machen. Aus insgesamt 65 Bewerbungen – knapp 30 Prozent mehr als im Vorjahr – hat eine Fachjury die zehn erfolgreichsten und innovativsten Unternehmen für die Endauswahl nominiert. Sie kommen aus ganz Nordrhein-Westfalen und repräsentieren die unternehmerische Vielfalt im Land. Wirtschaftsminister Garrelt Duin zeigte sich begeistert von der wachsenden Popularität des Preises: „Die große Zahl der Bewerbungen und ihre hohe Qualität zeigen, dass das Klima für Unternehmensgründungen in Nordrhein-Westfalen gut ist. Der Gründerpreis NRW ist Motivation und Bühne für Gründerinnen und Gründer im ganzen Land.“

  • Pressemitteilung
  • 13.11.2014

Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Klaus Neuhaus, Vorsitzender des Vorstands der NRW.BANK, haben heute drei junge Unternehmen mit dem GRÜNDERPREIS NRW 2014 ausgezeichnet. Den mit 10.000 Euro dotierten ersten Platz erreichte das Software-Unternehmen betriko GmbH aus Kalletal. Das Schürener Backparadies aus Dortmund belegte Platz 2 (6.000 Euro), das Ingenieurbüro Thomeé aus Willich erhält für den dritten Platz 4.000 Euro. Der vom Wirtschaftsministerium und der NRW.BANK ausgelobte Preis wurde zum dritten Mal vergeben. Die Preisgelder von insgesamt 20.000 Euro stiftet die NRW.BANK. „Die drei Gewinner zeigen eindrucksvoll, wie vielseitig die Gründerszene in Nordrhein-Westfalen ist und wie viel Leistungsvermögen es hier gibt. Mit dem GRÜNDERPREIS NRW wollen wir dieses Potenzial sichtbar machen und gleichzeitig den Mut dieser jungen Gründerinnen und Gründer für den Schritt in die Selbstständigkeit würdigen“, sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

Ministerpräsident Dick Schoof und Mitglieder seines Kabinetts im Landeshaus empfangen / Gemeinsame Erklärung unterzeichnet

Ministerpräsident Hendrik Wüst hat am Dienstag, 25. März 2025, den niederländischen Ministerpräsidenten Dick Schoof sowie Mitglieder seiner Regierung zu den dritten niederländisch-nordrhein-westfälischen Regierungskonsultationen im Düsseldorfer Landeshaus empfangen.

  • Pressemitteilung
  • 18.11.2014

Die Landesregierung hat nach der Auswertung der Verbändeanhörung den Entwurf für das neue Ökologische Jagdgesetz NRW (ÖJG) verabschiedet. „Wir wollen mit dem neuen Ökologischen Jagdgesetz den Tierschutz verbessern, den Artenschutz stärken und den Schutz des Waldes sichern“, erklärte Umweltminister Johannes Remmel nach der Kabinettsitzung in Düsseldorf. Das neue Gesetz habe das Ziel, die gesellschaftliche Akzeptanz der Jagd in der breiten Öffentlichkeit zu stärken und die Jägerinnen und Jäger in ihrer Verantwortung und ihrem Engagement für Natur und Umwelt zu unterstützen. Remmel: „Es geht darum, die Jagd als Praxis mit viel Tradition zu bewahren. Dies wird allerdings auf Dauer nur gelingen, wenn sich die jagdlichen Regelungen und damit auch die jagdliche Praxis an die heutigen Anforderungen der Gesellschaft im Hinblick auf Tier- und Naturschutz anpassen.“ Der Gesetzentwurf sieht daher weiterhin ein grundsätzliches Abschussverbot für Katzen vor.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 15.11.2021
Ernährungswirtschaft bildet neue Allianz zur Klimaneutralität / Landwirtschaftsministerin Heinen-Esser: Ziel muss es sein, dass Klimaschutz und Klimaanpassung zu elementaren Produktionsfaktoren aller Unternehmen werden

Klimaschutz hat für die Unternehmen der Ernährungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen einen hohen Stellenwert. Dies bestätigen mehr als 80 Prozent der Unternehmen in einer aktuellen Studie „Zeit für Klimaneutralität“ des Vereins Ernährung-NRW.