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Flüchtlinge helfen Flüchtlingen: Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat bei einem kleinen Empfang im Ministerium die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des vom Land geförderten Modellprojekts „Unterstützung von traumabelasteten Flüchtlingen durch geschulte LaienhelferInnen“ begrüßt. Die zukünftigen Laienhelfenden sind zum größten Teil selbst als Geflüchtete nach Deutschland gekommen.

Rund 48 Millionen Euro an Landesmitteln stehen auch im Jahr 2018 zur Verfügung

Nordrhein-Westfalen wird in den kommenden beiden Jahren jeweils rund 48 Millionen Euro für die Bildungs- und Teilhabeberatung in Schulen zur Verfügung stellen. Arbeitsminister Rainer Schmeltzer sagte: „Die Weiterfinanzierung um ein Jahr bis 2018 gibt den Städten und Kreisen Planungssicherheit.“

  • Pressemitteilung
  • 21.01.2017
Minister Groschek: „Wir stärken den sozialen Zusammenhalt.“

Die Städtebauförderung steigt in NRW in diesem Jahr auf insgesamt 402 Millionen Euro. Den größten Anteil übernimmt das Land mit 188 Millionen Euro, der Bund beteiligt sich mit 134 Millionen Euro. Der Eigenanteil der Kommunen beträgt 80 Millionen Euro.

  • Pressemitteilung
  • 15.05.2013

„Wir wollen einen motivierenden und aktivierenden Behandlungsvollzug gestalten, in dem insbesondere das Übergangsmanagement zur beruflichen Wiedereingliederung der Gefangenen eine herausragende Rolle spielt. Es ermöglicht den Gefangenen, nach der Entlassung in sozialer Verantwortung ein Leben ohne Straftaten zu führen“, so Justizminister Thomas Kutschaty anlässlich einer Fachtagung des Kriminologischen Dienstes NRW in Düsseldorf, an der auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter anderer Bundesländer teilnahmen. In NRW werden jährlich etwa 17.000 Gefangene aus den 37 Justizvollzugsanstalten entlassen.

  • Arbeit
  • Pressemitteilung
  • 17.09.2023
Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Schleswig-Holstein sind sich einig: Keine Einsparungen auf Kosten junger Bürgergeldempfänger

Vertreterinnen und Vertreter der Arbeits- und Sozialministerien der B-Länder haben über die Pläne der Bundesregierung beraten, die Betreuung und Berufsförderung von Bürgergeldempfängern unter 25 Jahren von den Jobcentern in die Agenturen für Arbeit zu verlagern.

Wissenschaftsministerin Brandes: Wir brauchen die Finanzkraft der EU, um bei der Erforschung solcher Schlüsseltechnologien mitzuhalten

Das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS) in Duisburg sowie das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik (FHR) in Wachtberg erhalten für die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten eine Förderung in Höhe von 4,3 Millionen Euro vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft in Nordrhein-Westfalen.

  • Medien
  • Pressemitteilung
  • 03.12.2025
Minister Liminski: Wir dürfen nicht die Augen verschließen, wenn in Deutschland, Europa oder irgendwo sonst auf der Welt Rechte mit Füßen getreten werden

Mit der Präsentation der preisgekrönten Dokumentation „Sieben Winter in Teheran“ hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen am Dienstagabend, 2. Dezember 2025, in Brüssel die dritte Woche der Menschenrechte gestartet.

  • Pressemitteilung
  • 26.11.2014

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und die stellvertretende Ministerpräsidentin, Schulministerin Sylvia Löhrmann, haben das Ergebnis der Beratungen mit den kommunalen Spitzenverbänden zum Thema Schulsozialarbeit vorgestellt. Das Land NRW wird die bis Ende 2013 aus dem Bildungs- und Teilhabepaket finanzierte Beschäftigung von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern für die nächsten drei Jahre sichern.
„Wir werden auf drei Jahre befristet einspringen, da mit dem Bund keine Einigung zur Weiterfinanzierung erzielt werden konnte“, sagte Ministerpräsidentin Kraft in Düsseldorf.

Angesichts zunehmend registrierter queerfeindlicher Straftaten bringen das Familien- und das Innenministerium erstmals Polizei, Soziale Arbeit und queere Selbstorganisationen an einen Tisch

Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration und das Ministerium des Innern richten die Veranstaltung „Queerfeindliche Gewalt im Fokus – Anforderungen und Handlungsperspektiven von Polizei und Sozialer Arbeit“ am Donnerstag, 1. Oktober 2026, im Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei (LAFP NRW) aus.