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Landesregierung und Ärztekammern im Schulterschluss für mehr Schutz von Beschäftigten in Kliniken und Praxen

Die Ärztekammern in Nordrhein-Westfalen, das Klinikum Leverkusen und Experten der Polizei Recklinghausen haben als Kooperationspartner im landesweiten Präventionsnetzwerk „Sicher im Dienst“ ein Deeskalationstraining entwickelt, das speziell auf die Anforderungen in der Patientenversorgung abgestimmt ist und Beschäftigte in Krankenhäusern, Arztpraxen und anderen Gesundheitseinrichtungen im Umgang mit aggressivem Verhalten schult.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 03.09.2025
Schulministerium traf sich mit fast 40 Stiftungen aus dem Bildungsbereich, um Themen zu diskutieren und Kooperationen zu intensivieren / Ministerin Feller: Wir sind immer offen für neue Ideen

Das Programm „MindOut”, das aktuell auf alle am Startchancen-Programm teilnehmenden Schulen in Nordrhein-Westfalen ausgeweitet wird, war eins von vielen Themen auf dem Stiftungstag, zu dem Schulministerin Dorothee Feller jetzt einlud.

  • Pressemitteilung
  • 27.07.2012

Nordrhein-Westfalen ist bei den heute startenden Olympischen Spielen in London stark vertreten. Insgesamt 112 Athletinnen und Athleten aus NRW treten bei diesen Sommerspielen an und kämpfen um Medaillen und persönliche Erfolge. Das sind fast 30 Prozent aller deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer und ist damit das bundesweit größte Kontingent.

Ministerin Neubaur unterzeichnet Letter of Intent mit Rheinmetall, Mubea und Lockhead Martin auf der Münchener Sicherheitskonferenz

Nordrhein-Westfalen übernimmt Verantwortung in einer neuen sicherheitspolitischen Realität: Mit dem Production Launch Centre Defence (PLCD) plant das Land den Aufbau eines neuen Technologie- und Entwicklungszentrums für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.

  • Pressemitteilung
  • 22.04.2013

Zum Auftakt seiner IT-Tour 2013 hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin drei Unternehmen in Düsseldorf besucht. IBM Deutschland, Huawei Technologies und das Start-up Cumulocity demonstrierten die Potenziale der mobilen Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (M2M). Beim Besuch der ersten Station der IT-Tour, die vom Cluster IKT.NRW organisiert wird, erklärte Minister Duin: „Vernetzte IT verändert die Welt zunehmend. Um die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft zu gewährleisten, müssen wir die Vernetzung von Industrie und digitaler Wirtschaft vorantreiben, um flexibel und schnell auf Kundenwünsche und die Anforderungen kommender Märkte zu reagieren.“

  • Pressemitteilung
  • 24.11.2014

Die Landeskartellbehörde NRW hat Geldbußen in Höhe von insgesamt rund 20.000 Euro in den Kartellverfahren zu den so genannten Ehrenkodizes unter Schornsteinfegern im Kreis Mettmann verhängt. „Der Abschluss der ersten ‚Ehrenkodex-Verfahren‘ ist ein wichtiger Schritt, um die freie Wahl des Schornsteinfegers wettbewerbsrechtlich durchzusetzen“, sagte Minister Duin. Die beim Wirtschaftsministerium angesiedelte Behörde sieht es als erwiesen an, dass drei Schornsteinfegerbetriebe im Vorfeld der Liberalisierung des Schornsteinfegerwesens zum 1. Januar 2013 einen wettbewerbswidrigen „Ehrenkodex“ vereinbarten und auf einer Versammlung der Schornsteinfeger des Kreises Mettmann am 24. Oktober 2012 vorstellten. Mit diesem Kodex sollte sichergestellt werden, dass das gesetzlich abgeschaffte Gebietsmonopol der Bezirksschornsteinfeger de facto aufrechterhalten bleibt.

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  • 18.07.2014

Nach der Grundsatzentscheidung des EuGH zur Abschiebungshaft prüft das Land die Konsequenzen für NRW. Die Abschiebungshaft soll im Sinne der durch das Urteil konkretisierten Vorgaben fortentwickelt werden. Im Vordergrund steht dabei die Überlegung, den Standort Büren entsprechend weiterzuentwickeln. Auch alternative Unterbringungskonzepte werden geprüft. „Abschiebungshaft kann in einem Rechtsstaat stets nur ultima ratio sein“, erklärte Innenminister Ralf Jäger. „Unser Anspruch ist es, die Haftbedingungen so human wie möglich auszugestalten.“

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  • 23.09.2013

Kulturministerin Ute Schäfer hat in Bonn den Kongress zum Projekt „1914 – Mitten in Europa“ des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) eröffnet. Ziel des Projektes ist es, den Blick nicht nur auf die kriegerische Auseinandersetzung vor hundert Jahren zu richten, sondern auch eine umfassende Betrachtung der damaligen Lebensumstände zu geben. „Das Projekt ist deshalb etwas Besonderes, weil es wichtige Impulse für die Aufarbeitung und Erinnerungsarbeit zu 1914 gibt und dies weit über Nordrhein-Westfalen hinaus. Es ist zugleich auch ein deutliches Zeichen für die Verbundenheit mit unseren europäischen Nachbarn“, erklärte Schäfer. Die Landesgeschichte sei tief mit der Geschichte des Ersten Weltkriegs verwoben. Das Ruhrgebiet habe als die Waffenschmiede des Deutschen Reichs gegolten. Gleichzeitig sei das Rheinland Aufmarschgebiet für den Überfall auf die neutralen Staaten Belgien und Luxemburg gewesen. Diese Bezüge greife der LVR auf und habe mit dem Projekt etwas Besonderes angestoßen.