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Einen Zuwendungsbescheid über rund 685.000 Euro hat Verkehrsminister Hendrik Wüst heute an die Westfälische Landes-Eisenbahn GmbH (WLE) übergeben. Das Geld kommt aus dem Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen für öffentliche nicht bundeseigene Eisenbahnen (NE-Bahnen), das die Landesregierung in diesem Jahr wieder eingeführt hat. Ziel des Förderprogramms ist es, den Investitionsstau auf den Strecken der NE-Bahnen aufzulösen und zahlreiche Industrie- und Gewerbegebiete wieder an die an die Hauptstrecken der Bahn anzubinden. NE-Bahnen sind oft die „letzte Meile“ vom Unternehmen zum Eisenbahnnetz.

22 Projekte in NRW im Bereich Zuwanderung und Soziales

Nordrhein-Westfalen verfügt über ein ausgeprägtes Netz innovativer und leistungsfähiger Initiativen in den Themenfeldern Integration und Soziales. Über den neuen „Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen“, kurz EHAP, werden in diesen Bereichen in den nächsten drei Jahren in NRW 22 von bundesweit 88 Projekten gefördert.

Minister Pinkwart: Wir stärken die digitalen Fähigkeiten der Unternehmen, damit sie ihre Geschäftsmodelle in Zeiten der Pandemie weiterentwickeln können

Nach Monaten starker Einschränkungen der Geschäftstätigkeit ist die Lage vieler Händler und Gastronomen in Nordrhein-Westfalen angespannt. Damit Geschäfte und Restaurants auch in Zukunft fester Bestandteil unserer Innenstädte bleiben, stellt das Land den Unternehmerinnen und Unternehmern unterstützende Instrumente und Förderungen zur Verfügung.

Ministerin Neubaur: Gemeinsam Lösungen für globale Herausforderungen finden – ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft und Erneuerbare Energien ausbauen

Auf dem Weg zur ersten klimaneutralen europäischen Industrieregion baut Nordrhein-Westfalen auch auf starke Partner in den Benelux-Ländern. Ein wichtiger Baustein sind dabei internationale Kooperationsprojekte zur Förderung Erneuerbarer Energien und sozial-ökologischer Transformation im Rahmen der so genannten ETZ-Interreg-Programme.

  • Pressemitteilung
  • 31.07.2012

Das Wissenschaftsministerium stärkt gemeinsam mit dem Verbraucher­schutzministerium und der Verbraucherzentrale NRW die Verbraucher­forschung. In der ersten gemeinsamen Ausschreibung stehen jetzt die Gewinnerprojekte fest. Sieben Forscherinnen und Forscher an NRW-Hochschulen und an einer Forschungseinrichtung werden ab dem 1. August 2012 mit insgesamt rund 100.000 Euro gefördert. Die Mittel sollen engagierte Verbraucherforscherinnen und -forscher in der Pro­jektplanungsphase und beim Einwerben von Drittmitteln unterstützen.