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Minister Walter-Borjans: Wir nutzen konsequent die finanziellen Spielräume für Investitionen in mehr Sicherheit für Bürgerinnen und Bürger und in eine bessere Bildung für unsere Kinder

Die Landesregierung verstärkt noch einmal ihr hohes Engagement für Bildung und Innere Sicherheit. Mit der Aktualisierung des Haushalts-entwurfs für 2017 hat das Kabinett dazu weitere 446 Millionen Euro beschlossen. Die geplanten Mehrausgaben werden durch Mehreinnahmen und Umschichtungen im Haushalt gedeckt, so dass die vorgesehene Nettoneuverschuldung von 1,6 Milliarden Euro unverändert bleibt.

Themenforum zur Ruhr-Konferenz diskutiert Zukunft des Rechtsstaats

Ein starker Rechtsstaat für eine offene Gesellschaft – dieses Ziel verfolgt das Ministerium der Justiz im Rahmen der Ruhr-Konferenz mit seinem Themenforum „Den Rechtsstaat stärken - Integration fördern“.

  • Pressemitteilung
  • 27.09.2016
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

"Gestalte Dein Quartier!“ lautet die Aufforderung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) am Stand der Landesregierung auf der Messe REHACARE. Einen spielerischen Einstieg in die altengerechte Quartiersentwicklung können Besucherinnen und Besucher am NRW-Landesstand finden - darunter 20 Figuren, die zentrale Bausteine eines demographiefesten Quartiers zeigen.

  • Flucht
  • Pressemitteilung
  • 08.08.2023
Ministerin Josefine Paul: Die Kommunen leisten Herausragendes, deshalb rechnen wir die Schutzsuchenden in Landeseinrichtungen künftig eins zu eins auf die Aufnahmeverpflichtung an

Kinder, Frauen und Männer fliehen nach Deutschland und Nordrhein-Westfalen – vor Russlands völkerrechtswidrigem Angriffskrieg und vor Krieg, Bomben, Ausbeutung, Verfolgung, Folter und Tod überall auf der Welt. Dabei stehen gerade die Kommunen bei der Unterbringung der Schutzsuchenden sowie der Integration vor großen Herausforderungen.

Willkommen in NRW – Lesehefte für neu zugewanderte Kinder und Jugendliche

Das Schulministerium hat Lesehefte für Schülerinnen und Schüler herausgegeben, die neu nach Nordrhein-Westfalen kommen. Die Hefte „Willkommen in NRW“ werden in den Kommunalen Integrationszentren an Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien verteilt und sollen ihnen dabei helfen, sich hier einzuleben.

  • Pressemitteilung
  • 01.02.2013

Schulministerin Sylvia Löhrmann und der türkische Generalkonsul in Düsseldorf, Firat Sunel, haben türkischstämmige Abiturientinnen und Abiturienten mit Bestnoten im Abitur 2012 geehrt. Bei einer Feierstunde im Generalkonsulat lobte die Ministerin die Leistungen der Absolventinnen und Absolventen: "Sie erhalten diese Auszeichnung für herausragende Leistungen. Sie haben bewiesen, dass es möglich ist, die eigenen Ziele zu erreichen und seine Zukunft selbst zu gestalten".

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 13.02.2017
Land und Kooperationspartner verlängern „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in NRW bis 2020

Das in Nordrhein-Westfalen sehr erfolgreiche Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wird um weitere vier Jahre bis einschließlich 2020 fortgeführt. Schulministerin Sylvia Löhrmann hat gemeinsam mit den Kooperationspartnern – Andreas Meyer-Lauber (Deutscher Gewerkschaftsbund), Dorothea Schäfer (Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft) und Christiane Bainski (Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren) – im Schulministerium eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.

Internationaler Gipfel zum Lehrerberuf in Berlin

Schulministerin Sylvia Löhrmann reist zum Internationalen Gipfel zum Lehrerberuf, dem International Summit on the Teaching Profession (ISTP), in Berlin. Der ISTP ist ein hochrangiger internationaler Bildungskongress, bei dem über zukünftige Bildungspolitik und die neuesten Erkenntnisse im Bereich der Bildung diskutiert wird.

Gemeinsamer Aufruf der Landesregierung: In den kommenden Wochen fehlen in der Landwirtschaft Arbeitskräfte. Hier ist eine breite Unterstützung erforderlich

In einem gemeinsamen Aufruf werben Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser, Integrations- und Flüchtlingsminister Joachim Stamp und Arbeitsminister Karl-Josef Laumann für die Unterstützung der heimischen Landwirtschaft in der jetzt beginnenden Pflanz- und Erntezeit.

Zentrale Veranstaltung zum Jubiläum 60 Jahre deutsch-türkisches Anwerbeabkommen

Ministerpräsident Hendrik Wüst würdigt die Leistung der sogenannten Gastarbeiterinnen und Gastarbeitern, die im Zuge der Anwerbeabkommen in den 60er Jahren und darüber hinaus nach Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland eingewandert sind und dazu beigetragen haben, das Land zu wirtschaftlichem Erfolg und kultureller Vielfalt zu führen.

Minister Stamp: Vielfalt der Bevölkerung muss sich auch in der Verwaltung widerspiegeln / 18 Beschäftigte stellen sich vor

Mit der jetzt gestarteten Werbekampagne „Du machst den Unterschied“ möchte die Landesregierung insbesondere Menschen mit Einwanderungsgeschichte für eine Ausbildung oder Tätigkeit im öffentlichen Dienst gewinnen.

Inklusionskataster geht an den Start: Ratgeber für Politik, Verwaltung und Organisationen von Menschen mit Behinderungen

Nordrhein-Westfalen bekommt ein Inklusionskataster, in dem gelungene Projekte, Maßnahmen und Initiativen zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen gesammelt, dokumentiert und online abgerufen werden können.

  • Pressemitteilung
  • 09.12.2013

Die Zahlen des Statistischen Jahrbuchs 2013 werfen ein Licht auf die Qualifizierung und Berufsorientierung neu zugewanderter Frauen. Dazu sagt Arbeitsminister Guntram Schneider: „Die neuen Zahlen von IT NRW machen deutlich, dass wir es bei zugewanderten Frauen mit einer starken Polarisierung hinsichtlich ihrer Qualifikationen zu tun haben: unter ihnen sind deutlich mehr gut qualifizierte Frauen als im Bevölkerungsdurchschnitt, aber auch mehr gering qualifizierte. Knapp ein Drittel der Frauen (31,6) verfügt über die Hochschulreife, in der Gesamtbevölkerung gilt das lediglich für 27 Prozent der Frauen. 15,3 Prozent der seit 2000 zugewanderten Frauen haben keinen Hauptschulabschluss; das sind fast dreimal so viele wie in der Gesamtbevölkerung (5,4 Prozent).“ Besonders auffällig sei, dass sich auch bei den gut qualifizierten Frauen der Bildungs- und Ausbildungsstand nicht zufriedenstellend in Erwerbsarbeit übersetzt. Nur etwas mehr als 50 Prozent der Zuwanderinnen mit Hochschulreife sind erwerbstätig, gegenüber knapp 83 Prozent bei nicht zugewanderten Frauen mit entsprechender Qualifikation.