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  • Kultur
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  • 16.03.2018
COMEDIA Köln vom 12. bis 18. Mai 2018 Gastgeber – Kulturpolitisches Gespräch mit Ministerin Pfeiffer-Poensgen

Das COMEDIA Theater Köln ist im Mai 2018 zum dritten Mal Gastgeber für Nordrhein-Westfalens größtes Kinder- und Jugendtheatertreffen WESTWIND. Hauptsächlich finanziert wird das Festival durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft. Nun hat das COMEDIA Theater das aktuelle Programm bekanntgegeben.

Staatssekretär Becker: Weniger als ein Viertel aller Bäume ist als gesund zu bezeichnen

Der Gesundheitszustand des nordrhein-westfälischen Waldes zeigte in den vergangenen Jahren eine fallende Tendenz. Die Gründe dafür liegen nicht mehr nur wie zu Beginn der Erhebungen in den achtziger Jahren in schlechter Luft- und Bodenqualität. Heute sind am Wald auch die ersten negativen Folgen des Klimawandels abzulesen.

Verbraucherschutzminister informiert sich in Duisburg über die Umsetzung des neuen Qualitätssiegels – Hygiene-Ampel jetzt als Aushang

Mit dem neuen Gesetz zur Einführung eines Kontrollbarometers für Lebensmittelbetriebe in NRW hat die Landesregierung ein Qualitätssiegel für mehr als 150.000 Firmen im Land eingeführt und stärkt damit den Verbraucherschutz.

Minister Pinkwart: Marktzugang für kleine und mittlere Unternehmen vereinfachen

Nordrhein-Westfalen und Japan bauen ihre enge wirtschaftliche Zusammenarbeit weiter aus. Eine entsprechende Absichtserklärung haben heute Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Akinori Muramatsu, Generaldirektor des Amtes für Industrie und Arbeit der Präfekturregierung Tokio, in einer virtuellen Zeremonie unterzeichnet.

Die Lage der Pandemie entspannt sich. Die strengen Regeln werden allmählich lockerer. Wie kommen die Menschen im Ruhrgebiet nach der langen Phase der verordneten Distanz wieder miteinander ins Gespräch? Welche Rolle spielen Medien? Und: Hat sich der Video-Chat als eine Art Trinkhalle 2.0 bewährt?

Minister Pinkwart: Gemeinsame Innovationspotenziale mit der Schweiz nutzen

Laut Global Innovation Index gilt die Schweiz als innovativstes Land weltweit. Vorreiter ist die Alpenrepublik unter anderem in den Gesundheitstechnologien und der Biotechnologie sowie im 5G-Ausbau, der Cybersicherheit und der Forschung zur Künstlichen Intelligenz. Um das gemeinsame Innovationspotenzial zu nutzen, hat Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart eine virtuelle Reise in die Schweiz unternommen. Ziel der mehrtägigen Reise war es, die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Nordrhein-Westfalen und der Schweiz zu stärken und mögliche Kooperationen auszumachen.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 10.12.2015
36. Station der Tour „ZukunftsEnergienNRW: Orte der Energiezukunft“ – Umweltminister Remmel informiert sich über Klimaschutz im Gelderner Nierspark

Auf der 36. Station seiner Zukunftsenergientour besuchte NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel heute mit einer Delegation der EnergieAgentur.NRW den Nierspark in Geldern. Der Nierspark ist ein ehemals von der Bahn genutztes Gelände, auf dem unter anderem eine Klimaschutzsiedlung entsteht.

Eine der zentralen Herausforderungen der Energiewende ist die intelligente Vernetzung von vielen dezentralen Energieerzeugern und -verbrauchern über ein sogenanntes virtuelles Kraftwerk, um das schwankende Angebot von Sonnen- und Windstrom optimal mit der Stromnachfrage zu verbinden und damit Erneuerbare Energien äußerst effizient in die Stromnetze zu integrieren.

Land fördert Ideen aus Wissenschaft und Wirtschaft mit 60 Millionen Euro

Zwölf innovative Projekte aus Wissenschaft und Wirtschaft sind beim ersten Aufruf des Leitmarktwettbewerbs „Neue Werkstoffe.NRW“ zur Förderung empfohlen worden. Sie versprechen Fortschritte in Zukunftsfeldern wie Klimaschutz, Energieeffizienz oder Medizin. Für ihre Umsetzung stellt die Landesregierung rund 20 Millionen Euro zur Verfügung.

Beim Bau der Südumgehung der Stadt Wesel B58n hat der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) ein wichtiges Etappenziel erreicht: Es ist ein rund 10.000 Tonnen schweres Brückenbauwerk, das in den vergangenen Monaten neben der Bahnstrecke Emmerich-Oberhausen errichtet worden war, mithilfe eines hydraulischen Systems über 70 Meter erfolgreich an seinen Bestimmungsort verschoben worden.