„Die NRW-Landesregierung verfolgt im Zuge der transparenten Erarbeitung des neuen Landesentwicklungsplans (LEP) eine wirtschaftsfreundliche Politik. Der LEP schafft die Voraussetzung, um Flächen für Gewerbe und Industrie ebenso wie für den Wohnungsbau bedarfsgerecht auszuweisen“, so Minister Franz-Josef Lersch-Mense.
Förderung ermöglicht Aufbau von Projektmanagement und Strukturen zur stärkeren Beteiligung an den Europäischen Rahmenprogrammen für Forschung und Innovation
Nach der erfolgreichen Förderung von Projektmanagementstrukturen in zwei Wettbewerben hat Ministerin Pfeiffer-Poensgen nun einen dritten Wettbewerb ausgelobt.
Hilfsprogramm in Höhe von 700.000 Euro für nicht öffentlich geförderte Bühnen sichert Vielfalt der Theaterlandschaft
Um Privattheater zu unterstützen, die aufgrund der Corona-bedingten Einstellung des Spielbetriebs unverschuldet in finanzielle Engpässe geraten sind, stellt das Land 700.000 Euro in Form von Liquiditätshilfen zur Verfügung.
Der Medienhaushalt der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für das Jahr 2023 soll erneut wachsen: um 1,5 Millionen Euro auf insgesamt knapp 38 Millionen Euro.
Förderung für bis zu 1.000 weitere Umweltschecks startet am 3. Februar 2025 – Umweltminister Krischer: Die große Nachfrage zeigt, wie wichtig das Ehrenamt für den Naturschutz ist. Mit den Umweltschecks bieten wir unbürokratische Unterstützung
Zu den geförderten Projekten gehören zum Beispiel Amphibiengewässer, Nisthilfen, Vogelschutzhecken und Biodiversitätsinseln, Streuobstwiesen, ein Wildbienen-Lehrpfad und Geräte zur Ultraschall-Ortung von Fledermäusen.
Gesundheitsminister Laumann: Förderung gezielt für Krankenhäuser mit bis zu 1.100 Geburten pro Jahr – so stärken wir die flächendeckende Versorgung
Die Landesregierung unterstützt Krankenhäuser mit kleineren Geburtshilfen auch in 2026 bei der Finanzierung ihrer Betriebskosten. 65 Geburtskliniken mit bis zu 1.100 Geburten pro Jahr erhalten insgesamt rund 25 Millionen Euro aus der Überbrückungsfinanzierung des Bundes bis zur Umsetzung der bundesweiten Krankenhausreform.
Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt in der Staatskanzlei NRW, hat den Engagementkongress NRW „Bürgerschaftliches Engagement fördern – sozialen Zusammenhalt und Demokratie stärken“ in Bonn eröffnet.
Pilotprojekt mit sieben Wohnungsunternehmen gestartet
Das Land unterstützt Wohnungsunternehmen bei der Umgestaltung ihrer Bestände zu zukunftsfähigen Quartieren – in einer Gemeinschaftsinitiative des Gesundheits- und Pflegeministeriums sowie des Bauministeriums mit dem Verein Familiengerechte Kommune, der Bertelsmann Stiftung, dem Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen und der NRW.BANK. Ziel sind Stadtviertel, in denen alle Generationen und Bevölkerungsgruppen einen Platz finden und ältere Menschen auch bei zunehmendem Unterstützungsbedarf so lange wie möglich weitgehend selbstbestimmt in ihrem vertrauten Wohnumfeld leben können.
Nordrhein-Westfalen behauptet sich beim heute vorgestellten ersten Grundschulleistungsvergleich gut im breiten Mittelfeld. „Dies ist ein ordentliches Ergebnis, das aber auch nicht besonders überrascht“, erklärte Schulministerin Sylvia Löhrmann.
Mehr als 6.000 Anträge, über 100 Millionen Euro Fördervolumen: Seit Jahresbeginn haben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen in Nordrhein-Westfalen von den vielfältigen Fördermöglichkeiten des Programms progres.nrw – Klimaschutztechnik profitiert.
„Labor für Kulturkümmerer“ hat Pilotcharakter bei Erprobung neuer Modelle für das Ehrenamt in der Kultur – Staatssekretär Kaiser: ehrenamtliches Engagement im ländlichen Raum würdigen und stärken
Die Kultur in ländlichen Regionen ist häufig von bürgerschaftlichem Engagement geprägt. Mit der Förderung eines gemeinsamen Projektes der Kreise Minden-Lübbecke und Herford setzt die Landesregierung nun ein weiteres Zeichen zur Stärkung dieser Kräfte.
135,9 Millionen Euro sind im neuen Haushalt des Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalens für die Förderung des kommunalen Straßenbaus vorgesehen. Jetzt profitieren auch Fußgänger, Radler und Autofahrer in Bocholt von den Fördermitteln für den kommunalen Straßenbau.
Das Projekt „Förderung der interprofessionellen Versorgung Schwerstkranker und Sterbender“ des Instituts für Qualität im Gesundheitswesen Nordrhein (IQN) in Düsseldorf erhält den Sonderpreis des Gesundheitspreises NRW.