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  • Kinder
  • Pressemitteilung
  • 12.09.2017

Familienstaatssekretär Andreas Bothe hat betroffen auf die Ergebnisse der Studie des Deutschen Jugendinstituts zu Problemen junger lesbischer, schwuler, transgender, transsexueller und intersexueller Menschen reagiert. Noch immer werden junge, queere Menschen in Deutschland häufig diskriminiert. Andreas Bothe sagte: „Gerade junge Menschen müssen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität ohne Diskriminierung und Diffamierung aufwachsen können. Wir möchten Vielfalt und Toleranz stärken.“ Die Studie biete daher auch die Chance, dem politischen Diskurs über nötige Verbesserungen für queere Jugendliche einen neuen Impuls zu geben.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 19.06.2018
Informationen über den Islam und Hilfestellung im Umgang mit extremismusgefährdeten Jugendlichen – Auftakt am 21. Juni in Essen

Islam als Religion und gewaltbereiter Salafismus als politische Ideologie sind nicht gleichzusetzen. Mit einer Informationsreihe will die Landeszentrale für politische Bildung ein differenziertes Islambild vermitteln, pädagogische Fachkräfte über die Hintergründe des gewaltbereiten Salafismus informieren und ihnen Hilfestellungen im Umgang mit radikalisierten Jugendlichen an die Hand geben. Die Veranstaltungsreihe „Viel-fältiger Islam versus gewaltbereiter Salafismus. Möglichkeiten der Prävention und Intervention“ startet am 21. Juni 2018 in Essen.

  • Kinder
  • Pressemitteilung
  • 02.11.2018
Mit 94,1 Millionen Euro unterstützt die Landesregierung im Jahr 2019 den weiteren Platzausbau bei der Kinderbetreuung

Der Ausbau der Kinderbetreuung in Nordrhein-Westfalen ist ein wichtiges Ziel der Landesregierung. Das Landeskabinett hat daher vereinbart, 94,1 Millionen Euro an Bundesmittel für die Kinderbetreuung für weitere Investitionsmaßnahmen zum Ausbau der Betreuungsplätze in Nordrhein-Westfalen im Haushalt 2019 bereitzustellen.

  • Arbeit
  • Pressemitteilung
  • 07.03.2022
Videoreihe dokumentiert Erfolge der Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“

Am 7. März startet die Social-Media-Kampagne zur Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“. Die fünfteilige Videoreihe veranschaulicht am Beispiel fünf junger Geflüchteter wie die Landesinitiative Menschen mit Duldung und Gestattung konkret bei der Integration in Gesellschaft und Arbeit unterstützt.

Minister Lienenkämper: „Wir setzen wichtige Impulse, erreichen dringend nötige Verbesserungen für die Menschen in unserem Land und reparieren viele Fehler der Vorgängerregierung.“

Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hat heute mit den Stimmen der Fraktionen von CDU und FDP den Nachtragshaushalt 2017 verabschiedet. Damit verfügt das Land über eine solide finanzielle Basis, um wichtige Investitionen in der Inneren Sicherheit, bei der Betreuung von Kindern und der Krankenhausförderung anstoßen zu können. Die Nettoneuverschuldung kann gegenüber dem von der Vorgängerregierung im Dezember 2016 beschlossenen Haushalt weiter gesenkt werden.

Familienminister Stamp: Am 17. August erfolgt – vorbehaltlich des Infektionsgeschehens – Rückkehr zum Regelbetrieb

Nordrhein-Westfalen setzt seinen stufenweisen, verantwortungsvollen Kurs in der Kindertagesbetreuung fort. Ab dem 17. August erfolgt die Rückkehr in den Regelbetrieb in der Kindertagesbetreuung unter den Bedingungen der Pandemie.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 15.02.2016
Bisher 4.837 Lehrkräfte neu eingestellt – offensive Ausbildungspolitik zahlt sich aus

Im Laufe des ersten Schulhalbjahres 2015/16 und zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres am 1. Februar 2016 konnten bisher 4.837 Lehrkräfte für eine Einstellung in ein Dauerbeschäftigungsverhältnis in den öffentlichen Schuldienst des Landes Nordrhein-Westfalen gewonnen werden.

Regelung tritt am 1. Dezember 2016 in Kraft - Schutzberechtigte können verpflichtet werden, in einer bestimmten Kommune zu wohnen

In Nordrhein-Westfalen tritt die landesinterne Wohnsitzauflage wie geplant am 1. Dezember 2016 in Kraft. Sie verpflichtet Geflüchtete, für maximal drei Jahre in der Kommune zu wohnen, in die sie als anerkannte Schutzberechtigte nach dem NRW-Integrationsschlüssel zugewiesen wurden. „Mit der Regelung fördern wir den Integrationsprozess vor Ort“, sagte Integrationsminister Rainer Schmeltzer in Düsseldorf.