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  • Pressemitteilung
  • 12.05.2014

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat die sechs Gewinner im neuen Förderprogramm „Fortschrittskollegs NRW“ bekanntgegeben. Bei ihrer Entscheidung folgte sie den Empfehlungen einer Gutachterjury unter Leitung von Professor Armin Grunwald, Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Leiter des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag.

Weitere Anträge in der nächsten Runde des Wettbewerbs „Forschungsinfrastrukturen NRW“ sind bis 30. März 2018 möglich

Mit dem Wettbewerb „Forschungsinfrastrukturen NRW“ will die Landesregierung die Innovationskraft der Wirtschaft stärken und fördert dazu Vorhaben zum Auf- und Ausbau von Forschungseinrichtungen und Kompetenzzentren. In der zweiten Runde gingen 33 Bewerbungen ein, von denen die elf vielversprechendsten Vorhaben in allen Regionen des Landes nach dem Willen der Jury nun mit 51 Millionen Euro unterstützt werden. Hinzu kommen Eigenanteile in Höhe von sieben Millionen Euro.

Ministerin Schulze: „Solide finanzielle Basis für Zukunftsfähigkeit von NRW‟

Der Etat im Geschäftsbereich des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung steigt mit 8,45 Milliarden Euro auf ein historisches Hoch. Für Wissenschaft und Forschung stehen im Haushaltsjahr 2017 – nach dem bisherigen Höchstwert von 8,28 Milliarden im Jahr 2016 – noch einmal über 170 Millionen Euro mehr zur Verfügung.

Ein ÖPNV-Ticket, das gleich im Mietpreis enthalten ist, der Modellversuch SennestadtTicket, technische Innovationen aus dem Reallabor „MOVE-IN-OWL“ der FH Bielefeld und sogenannte MonoCabs: Verkehrsminister Hendrik Wüst hat sich über zukunftsweisende Lösungen für die Mobilität von morgen aus der Region Ostwestfalen-Lippe informiert.

Von der Kohle- zur KI-Region: Im Rheinischen Revier entstehen dank Spitzenforschung, Technologien und nachhaltigen Innovationen neue Perspektiven für Wirtschaft und Gesellschaft

Roboter und Drohnen, die Landwirten bei der Arbeit helfen. Chips, die funktionieren wie das menschliche Gehirn. Wasserstoff als Energiebaustein von morgen. Disteln, aus denen Papier für den Alltagsgebrauch und Schmiermittel für die Industrie wird.

Ministerin Neubaur: Biotechnologische Innovationen sind Treiber für Klimaschutz, Ressourceneffizienz und Medizin der Zukunft

Die Biotechnologie macht biologische Prozesse und Ressourcen technisch nutzbar und kann so entscheidend zu mehr Klimaschutz, einer ressourcensparenden Wirtschaft und zur medizinischen Versorgung der Zukunft beitragen.

Digitalisierung in Forschung, Lehre und Infrastruktur vorantreiben

Mit der Digitalen Hochschule NRW gibt es eine neue Plattform für gemeinsame Digitalisierungs-Aktivitäten des Landes und der Hochschulen. Den Startschuss dazu haben an der Hochschule Hamm-Lippstadt Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Prof. Gerhard Sagerer (Landesrektorenkonferenz der Universitäten) und Prof. Ute von Lojewski (Landesrektorenkonferenz der Fachhochschulen) sowie der Vorstand des Arbeitskreises DV-Infrastruktur der Hochschulen in NRW, DV-ISA gegeben.

  • Pressemitteilung
  • 03.11.2016
Konferenz „Auf dem Weg zur digitalen Energiewelt“ mit Ministerin Schulze und Minister Duin

Die Energiewende schreitet stetig voran. Der damit verbundene Wandel von konventionellen Kraftwerken hin zu einem stärker dezentralen Energiesystem auf Basis erneuerbarer Energien stellt die beteiligten Akteure vor zahlreiche Herausforderungen.

Minister Pinkwart: Wir wollen Nordrhein-Westfalen zum innovativsten Chemiestandort in Europa weiterentwickeln

Über Chancen und Herausforderungen für den Chemie-Standort Nordrhein-Westfalen hat sich Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart heute mit Spitzenvertretern von Industrie, Gewerkschaften und Betriebsräten ausgetauscht.

Minister Pinkwart: Rheinisches Revier ist auf bestem Weg zur europäischen Modellregion für Energieversorgungs- und Ressourcensicherheit

Das Rheinische Revier macht sich fit für die Zeit nach der Braunkohle: Mit der „Auftaktkonferenz der Revierknoten“ hat in Bergheim nun die Arbeit an einem Wirtschafts- und Strukturprogramm für die Region offiziell begonnen.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 10.02.2022
Ministerin Heinen-Esser: Nordrhein-Westfalen ist das Umweltwirtschaftsland Nummer 1 – mit dem Umweltwirtschaftspreis.NRW unterstützen wir die Innovationskraft unserer Unternehmen und stellen deren Verdienste ins Rampenlicht

Bereits zum zweiten Mal loben das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und die NRW.BANK gemeinsam den Umweltwirtschaftspreis.NRW aus.