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Minister Pinkwart: Ob Gesundheit, Gefahrenabwehr, lokales Klimamonitoring oder Tourismus – die Digitalisierung erfasst fast alle Lebensbereiche

Nachdem Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sich am Vortag in Gelsenkirchen über den Stand der Projekte aus Aachen, Gelsenkirchen und Wuppertal informiert hatte, machte er sich heute ein Bild von den digitalen Verwaltungs- und Stadtentwicklungs-Vorhaben in Paderborn und Soest.

Länder unterzeichnen „Münsteraner Erklärung“ und vereinbaren intensive Abstimmungen bei Verkehrsprojekten in den Bereichen Schienenverkehr, Luftverkehr und Digitalisierung

Das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung haben vereinbart, ihre Zusammenarbeit bei Verkehrsprojekten, die beide Länder betreffen, zu vertiefen.

  • Heimat
  • Pressemitteilung
  • 11.07.2024
Ministerin Neubaur: Austausch mit den Menschen im Land zeigt, was unser Zusammenleben ausmacht und uns voranbringt

Heimat weckt Emotionen, bietet Sicherheit und Stabilität vor allem in Zeiten des Wandels. Dazu ist die stellvertretende Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Mona Neubaur, vier Tage, 9. – 12. Juli 2024, auf ihrer Sommertour unterwegs durch Nordrhein-Westfalen.

Wissenschaftsministerin Ina Brandes: Nordrhein-Westfalen und Kalifornien werden von dieser Partnerschaft profitieren

Die Voraussetzungen zur Erforschung von Zukunftstechnologien in Nordrhein-Westfalen sind besser denn je: 18 Millionen Einwohner in der Mitte Europas, eine einzigartig dichte Hochschullandschaft und globale Unternehmen, die vom schnellen Transfer der Quantenforschung profitieren und sie weiter vorantreiben.

  • Pressemitteilung
  • 05.09.2012

Mit dem Sozialbericht NRW 2012 hat Sozialminister Guntram Schneider in Düsseldorf neueste Zahlen zur Armuts- und Reichtumsverteilung in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. „Die soziale Schere in unserem Land geht immer weiter auseinander, obwohl wir ein positives Wirtschafts­wachstum haben“, betonte der Minister. Immer mehr Menschen gelten als einkommensarm. Neuester Trend, so Schneider: „Mittlerweile sind immer mehr junge Erwachsene betroffen, die prekär beschäftigt sind.“

Gemeinsame Veranstaltung „Deutschland an der Seite der ukrainischen Forstwirtschaft“ des Landes Nordrhein-Westfalen und des Deutschen Forstwirtschaftsrats

In der Ukraine gibt es knapp 10 Millionen Hektar Wald (Nordrhein-Westfalen: circa 935.000 Hektar): In Friedenszeiten ist er für viele Menschen dort nachhaltiger Rohstofflieferant, wirtschaftliches Rückgrat und Ort der Erholung.

  • Pressemitteilung
  • 13.07.2013

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat neun Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker aus Nordrhein-Westfalen mit dem Staatspreis manu factum geehrt. Der mit 45.000 Euro bundesweit am höchsten dotierte Kunsthandwerkspreis wurde zum 26. Mal verliehen. Acht Werkbereiche wurden in diesem Jahr ausgezeichnet, zusätzlich gab es einen Sonderpreis. Bei der Verleihung des Staatspreises im Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte erklärte Minister Duin: „Mit der hervorragenden Güte der Arbeiten für den diesjährigen Staatspreis manu factum beweist das gestaltende Handwerk, dass es Herzstück der Kreativwirtschaft in NRW ist. Die Kreativwirtschaft gehört zu den Bereichen, die für unser Land künftig noch wichtiger werden. Sie ist Jobmotor und Impulsgeber für Innovationen in anderen Branchen.“

  • Pressemitteilung
  • 10.09.2013

Moderner, schneller und kundenorientierter - das Land NRW möchte es den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Wirtschaft künftig leichter machen, mit Hilfe der Informationstechnik mit der Verwaltung in Kontakt zu treten und Behördengänge zu ersparen. Dafür soll die Informationstechnik im Land weiter entwickelt werden. Um diesen Prozess voranzutreiben, wird in Nordrhein-Westfalen ab dem 1. November ein Chief Information Officer (CIO) eingesetzt. Ministerialdirigent Hartmut Beuß wird die Aufgabe „Beauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Informationstechnik (CIO)“ wahrnehmen. Einem entsprechenden Vorschlag von Innenminister Ralf Jäger hat die Landesregierung in der Kabinettssitzung zugestimmt. „Hartmut Beuß hat als langjähriger Abteilungsleiter im Innenministerium große Erfahrung in der Informationstechnik, der Verwaltungsmodernisierung und der Landesorganisation“, erklärte Jäger in Düsseldorf. „Mit ihm als CIO macht NRW einen weiteren Schritt in eine fortschrittliche Zukunft.“

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  • 07.03.2014

Bei seinem Besuch der IHK in Münster hat Arbeitsminister Guntram Schneider die Unternehmen aufgefordert, mehr junge Menschen auszubilden. Münster war die zweite Station seiner Ausbildungstour durch die IHK-Bezirke des Landes. „Es geht um die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe in NRW. Im vergangenen Jahr waren wir landesweit von einer ausreichenden Zahl an Ausbildungsplätzen weit entfernt. So können wir einem absehbaren Bedarf an Fachkräften nicht begegnen“, sagte Schneider in Münster. Im Gespräch mit IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer und Unternehmern diskutierte der Minister über die Ausbildungssituation im IHK-Bezirk Nord Westfalen. Die Landesregierung trage ihren Teil zur Verbesserung bei, sagte der Minister. Gemeinsam mit den Organisationen der Wirtschaft, den Gewerkschaften, der Agentur für Arbeit und den Kommunen hat das Land die Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“, also die systematische Begleitung beim Übergang von der Schule in den Beruf vereinbart.

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  • 25.06.2014

Mit einem neuen Service will der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen künftig früher über seine geplanten Baustellen auf Autobahnen informieren. Im Internet sind unter www.strassen.nrw.de Karten und Tabellen abrufbar, die geplante Baustellen von Mitte 2014 bis Mitte 2016 zeigen und erläutern. „Wir wollen die Öffentlichkeit, betroffene Kommunen, die Wirtschaft und andere Verkehrsträger so früh, so umfassend und so transparent wie möglich über unsere Pläne informieren. Dann können sich alle Beteiligten besser darauf einstellen“, sagte Verkehrsminister Michael Groschek. 166 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 2,6 Milliarden Euro sollen in den kommenden zwei Jahren auf Autobahnen in NRW betrieben werden. Bis zu 60 Baustellen pro Jahr laufen parallel.

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  • 21.10.2014

Frauen sind in Ingenieurberufen immer noch eine Minderheit. Bundesweit sind nur 16,6 Prozent Ingenieurinnen gegenüber 83,4 Prozent Ingenieuren. Auch die Abbruchquoten von Studentinnen in den ingenieurwissenschaftlichen Bachelor-Studiengängen liegen teilweise über
30 Prozent. Das Modellprojekt „ChanceMINT.NRW“ ermöglicht Studentinnen der Ingenieurswissenschaften durch Kooperation von Hochschule und Unternehmen bereits während des Studiums Einblicke in die technische Arbeitswelt, sie können Kontakte knüpfen und konkrete berufliche Perspektiven entwickeln. „Wenn motivierte Frauen ihr Ingenieur-Studium nicht beenden oder nach erfolgreichem Abschluss nicht in der Wirtschaft arbeiten können, dann läuft etwas falsch.

  • Pressemitteilung
  • 14.11.2014

Über 580 Gründerinnen und Gründer aus Nordrhein-Westfalen haben mit Hilfe des NRW/EU.Mikrodarlehen den Weg in die Selbstständigkeit geschafft. Jetzt wird das Darlehen noch attraktiver: Die NRW.BANK senkt den Zinssatz von 6,65 Prozent auf 4,59 Prozent. „Nordrhein-Westfalen bietet hervorragende Bedingungen für alle, die den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit wagen. Wir wollen Menschen mit Gründergeist darin unterstützen, ihre guten Ideen zu realisieren. Dafür hat die Landesregierung ein breit gefächertes Förderangebot aufgelegt, das wir ständig verbessern. Ob mit dem Mikrodarlehen, dem neuen Kreativkredit oder den Beratungsangeboten der 78 StarterCenter in NRW: "Wir schaffen beste Bedingungen für Existenzgründerinnen und -gründer", sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 20.02.2018
Audienz bei König Philippe, Gespräche mit Premierminister Charles Michel, mit den Ministerpräsidenten Flanderns und der Wallonie sowie mit Unternehmern aus Belgien und Deutschland

Ministerpräsident Armin Laschet besucht am heutigen Dienstag, 20. Februar 2018, das Königreich Belgien. Auf seiner Reise wird er begleitet von Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Internationales.