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Ein gemeinsames Zeichen für die Artenvielfalt setzten am Donnerstag, 12. Juni 2025, die Länder Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz am Kölner Rheinufer: Nordrhein-Westfalens Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen brachte zusammen mit den Staatssekretären Daniel Köfer aus Hessen und Dr. Erwin Manz aus Rheinland-Pfalz rund 50.000 Maifischlarven zurück in den Rhein.

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  • 23.04.2013

Im Rahmen der Europäischen Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ hat Schulministerin Sylvia Löhrmann in Münster an einem Gespräch von Schülerinnen und Schülern des Anne-Frank-Berufskollegs mit einer Zeitzeugin der Atomkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 teilgenommen. „Es ist wichtig, dass die Opfer der Katastrophe von Tschernobyl und die auch heute immer noch spürbaren Folgen nicht in Vergessenheit geraten. Durch Gespräche mit Menschen, die die Tragödie selbst miterlebt haben, werden für junge Menschen Erinnerungen fassbar und lebendig. Das stärkt ihr historisches Bewusstsein“, so Ministerin Löhrmann.

  • Pressemitteilung
  • 10.02.2014

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Dr. Manfred Scholle überreicht. Dr. Manfred Scholle wurde bereits 2002 für seine Verdienste um das Allgemeinwohl mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Mit der jetzt verliehenen Höherstufung werden sowohl sein jahrzehntelanges Engagement im wirtschaftlichen Bereich als auch seine vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten gewürdigt.

  • Pressemitteilung
  • 15.09.2014

Landesverkehrsminister Michael Groschek hat den ersten deutschen Fußverkehrskongress in Wuppertal eröffnet. Die zweitägige Veranstaltung sollte die Bedeutung und den Stellenwert des Fußverkehrs in der mobilen Gesellschaft herausstellen. Aktuelle Lösungen für ein gutes, qualitätsvolles, barrierefreies und sicheres Zu-Fuß-Gehen bei allen Gelegenheiten wünschen sich die Ausrichter. Ein weiteres Thema des Kongresses war die Unfallvermeidung. In Deutschland starben im vergangen Jahr 557 Fußgänger (NRW: 109), meist durch Fremdverschulden.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 08.10.2026
Minister Krischer übergibt Förderbescheid für „Weheüberleitung“ in Stolberg: Bedeutendste Investition in das Talsperrensystem der Eifel seit mehr als 40 Jahren

Dürre und Starkregen können nah beieinander liegen. Was wie ein Widerspruch klingt, ist eine der großen Herausforderungen des Klimawandels: Während lange Trockenphasen die Wasserversorgung belasten, können heftige Niederschläge innerhalb kürzester Zeit zu Hochwasser führen.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 24.09.2019
Ministerpräsident Laschet: Der Schutz des Waldes ist essentiell für unser Klima und die Menschen in Nordrhein-Westfalen. Wir lassen die Betroffenen nicht allein.

Zur Erhaltung und Wiederaufforstung des Waldes, der in Nordrhein-Westfalen rund 27 Prozent der Gesamtfläche des Landes ausmacht, hat die Landesregierung bei der auswärtigen Kabinettklausur in Schmallenberg im Sauerland ein „Programm für die Zukunft des Waldes“ beschlossen.

Gemeinsame Forschungszentren der Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen sollen internationale Wettbewerbsfähigkeit der Wisse nschaftsregion Ruhrgebiet stärken

Bei seiner Sitzung das Landeskabinett den Aufbau von zunächst vier gemeinsamen „Research Departments“ der Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen beschlossen.

  • Pressemitteilung
  • 22.11.2013

Die Landesregierung will gemeinsam mit den Kommunen die Lebensmittelkontrolle vor Ort stärken und für mehr Transparenz sorgen. Damit reagiert das NRW-Verbraucherschutzministerium auf eine landesweite Erhebung zu Betriebs- und Personalzahlen der Lebensmittelüberwachung in den Kommunen. Trotz der bundesweiten Vorgaben wurden im Jahr 2011 durchschnittlich nur 65 Prozent der planmäßigen Betriebskontrollen von den zuständigen 51 Lebensmittelüberwachungsämtern der Kommunen durchgeführt. „Die Ergebnisse in den Kommunen sind sehr unterschiedlich, aber die Erhebung zeigt deutlich, dass sich im Bereich der Lebensmittelüberwachung strukturell dringend etwas ändern muss. Wir müssen den eingeschlagenen Weg konsequent weiter verfolgen und gemeinsam mit der kommunalen Familie, den Berufsorganisationen und Verbraucherverbänden die Lebensmittelkontrolle in NRW noch schlagkräftiger und transparenter machen“, erklärt Minister Remmel zu der aktuellen Erhebung. Ziel der Landesregierung ist es, die einheitlichen Standards und Kriterien weiterzuentwickeln, um eine effektive Lebensmittelkontrolle zu gewährleisten.

  • Pressemitteilung
  • 25.09.2012

Immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen haben aufgrund steigender Energiepreise Probleme, ihre Rechnungen für Strom und Gas zu bezahlen. Allein im Jahr 2010 wurde mehr als drei Millionen Mal die Zahlung von Stromrechnungen angemahnt und bei rund 120.000 Haushalten wurde der Strom abgestellt. „Es ist alarmierend, dass viele Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Energierechnung nicht zahlen können. Stromsperren sind unsozial und stellen eine existenzielle Bedrohung dar, deswegen haben wir der Energiearmut den Kampf angesagt“, sagte Verbraucherschutzminister Johannes Remmel.