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  • 07.01.2026
Erftverband stellt Standort für die größte Schwermetallreinigungs-Anlage dieser Art vor

Ein jahrzehntelang bestehendes Umweltproblem wird gelöst: Das mit Schwermetallen belastete Stollenwasser aus dem Mechernicher Bleiberg soll künftig gereinigt werden. Dazu haben Umweltminister Oliver Krischer, Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur und der Erftverband mit einer Erklärung im Dezember 2024 eine gemeinsame Lösung vereinbart und nun den geplanten Standort für die Anlage mit dem Erftverband besichtigt.

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  • 06.03.2013

Auf der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin (ITB) hat Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär NRW-Wirtschaftsministerium, eine überaus positive Bilanz für das Tourismusjahr 2012 in Nordrhein-Westfalen gezogen: „Der Tourismus in NRW hat 2012 das bisherige Rekordjahr 2011 noch einmal übertrumpft. Der Aufwärtstrend ist stabil: In den vergangenen drei Jahren hat der Übernachtungstourismus um insgesamt 12,6 Prozent zugelegt. Damit sind wir Wachstumsspitzenreiter unter den Flächenländern in Deutschland. Das ist ein großer Erfolg in einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld.“

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  • 17.04.2013

Die Entscheidung ist der formale Vollzug der Ankündigungen der Adam Opel AG in den vergangenen Wochen, dass die Fahrzeugproduktion am Standort Bochum zum Jahresende 2014 eingestellt und die Zafira-Produktion verlagert werden soll. „Diese Entscheidung ist insbesondere für die vielen Opel-Beschäftigten in Bochum und ihre Familien mehr als bitter. Vor diesem Hintergrund ist die Ablehnung des Sanierungstarifvertrags Ende März durch die Bochumer Belegschaft umso bedauerlicher. Im Nachhinein wäre dies offensichtlich die letzte Chance zu einer Sicherung des Standorts zumindest bis Ende 2016 gewesen“, so Wirtschaftsminister Duin. Jetzt müssten alle Beteiligten mit vereinten Kräften an der Schaffung neuer Perspektiven und hochwertiger Arbeitsplätze am Standort Bochum arbeiten. Hier stehe auch die Adam Opel AG weiterhin in der Verantwortung, so Minister Duin weiter.

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  • 17.07.2014

Etwa 106.000 Gründungsinteressierte haben sich im vergangenen Jahr bei den STARTERCENTERN NRW über Bedingungen und Chancen einer Existenzgründung informiert. Darunter waren mehr als 21.500 potenzielle Gründerinnen und Gründer, die sich in einem der landesweit 79 STARTERCENTER intensiv zu einem konkreten Vorhaben beraten ließen. Dies entspricht einem Anstieg von 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „In den Startercentern NRW finden Gründungsinteressierte kompetente Ansprechpartner in allen Fragen der Unternehmensgründung. Die Erfahrung zeigt: Gut beratene Gründungen sind stabiler, weisen mehr Wachstum auf und schaffen mehr Arbeitsplätze. Deshalb setzt die Landesregierung auf die Startercenter NRW und will diese auch in Zukunft weiter stärken“, betonte Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

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  • 17.06.2013

Europa- und Medienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat die Einigung der EU-Staaten auf den Inhalt der geplanten Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit den USA begrüßt: „Die Bundesländer haben sich im Bundesrat dafür stark gemacht, den Bereich Kultur und Medien aus dem Verhandlungsmandat der Europäischen Kommission auszunehmen. Dass dies jetzt gelungen ist, verdanken wir leider nicht dem Einsatz der Bundesregierung, sondern Frankreich. Nur mit dieser Ausnahme können wir aber sicherstellen, dass Kultur und Medien auch wie Kulturgüter behandelt werden und nicht wie normale Wirtschaftsgüter.“ Mit einem Entschließungsantrag hatte sich der Bundesrat in seiner letzten Sitzung dafür ausgesprochen, den audiovisuellen Bereich aus dem Verhandlungsmandat der Europäischen Kommission auszunehmen. Die Einigung der EU-Staaten auf das Verhandlungsmandat am Wochenende sieht nun auf Initiative Frankreichs die Ausnahme dieses Bereichs vor.

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  • 31.07.2013

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft erklärte im Namen der Landesregierung zum Tod von Professor Dr. Berthold Beitz: „Die Nachricht vom Tod von Professor Dr. Berthold Beitz hat mich persönlich und viele Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen und weit über unser Land hinaus tief berührt. Berthold Beitz war als Mensch und Unternehmer eine herausragende Persönlichkeit, die Nordrhein-Westfalen geprägt hat. Sein Name steht für die Verbindung von wirtschaftlichem Erfolg und gesellschaftlicher Verantwortung. So war und bleibt er ein Vorbild, und so hat Berthold Beitz über viele Jahrzehnte hinweg die Geschicke unseres Landes mitgeprägt und ein Stück Geschichte Nordrhein-Westfalens mitgeschrieben. Das bleibt unvergessen."

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  • 07.12.2013

Schulministerin Löhrmann hat beim 22. Lehrerkongress der Chemieverbände Nordrhein-Westfalen unterstrichen, wie wichtig lebendiger Chemieunterricht in der Schule ist: „Chemie ist in vielen unserer Lebensbereiche präsent. Naturwissenschaftlich-technische Errungenschaften werden unser Denken und Handeln auch in Zukunft in immer größerem Ausmaß prägen – deshalb ist es von Bedeutung, Schülerinnen und Schüler schon früh für chemische Prozesse in Wirtschaft und Industrie, in Natur, Umwelt und im Alltagsleben zu begeistern.“

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  • 17.02.2014

Am ersten Tag seiner Japanreise hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin den Baumaterial- und Sanitäreinrichtungshersteller Lixil besucht und Gespräche mit dem Vorstandsvorsitzenden Yoshiaki Fujimori geführt. Der japanische Konzern hatte am 22. Januar 2014 die Grohe AG für drei Milliarden Euro übernommen und dem Unternehmen so neue Zugänge zum fernöstlichen Markt eröffnet.

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  • 19.02.2014

Zum Abschluss seiner Japanreise hat Wirtschaftsminister Duin den traditionellen Düsseldorfabend in Tokio mit eröffnet. Dort trafen sich rund 1.000 Manager und ehemalige Geschäftsführer nordrhein-westfälischer Niederlassungen von japanischen Unternehmen. „Es gibt in Japan viele Unternehmer mit einem Herz für Nordrhein-Westfalen. Das ist ein Pfund für uns“, erklärte Minister Duin. Schwerpunkt der Japanreise von Minister Duin waren die Themen Medizintechnologie und Gesundheitswirtschaft. Vor Ort konnte sich der Minister vom guten Fortschritt bereits bestehender Kooperationen im Bereich Medizintechnologie überzeugen. So wurden zum Beispiel mit Prof. Yoshiyuki Sankai, CEO der Cyberdyne Inc. und Erfinder des HAL-Roboteranzugs, Ausbaumöglichkeiten des HAL-Roboter-Projekts am Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum besprochen.

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  • 24.10.2014

Mit dem neu eröffneten Campus in Bottrop bündelt die Hochschule Ruhr West (HRW) die technischen und wirtschaftlichen Kompetenzen rund um das Thema Energie. „Bottrop ist ein echter Innovationscampus, nicht nur, weil hier an Innovationen geforscht wird, sondern auch gleich das ganze Gebäude als Energie-Labor für Forschung und Lehre genutzt wird. Es ist der richtige Campus für eine Hochschule, an der man die Energiewende studieren kann“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze in ihrem Grußwort bei der Eröffnung. Im Energy-Campus-Lab kann das vernetzte Zusammenspiel von Energieerzeugung sowie deren Nutzung und Speicherung studiert und erforscht werden. Durch Landesmittel wurden beispielsweise Schnittstellen geschaffen, die Energieforschung an und im Gebäude ermöglichen: Das Dach wurde als Freiluftlabor ausgebaut und die Energieanlagen aus den Laboren wurden in das Energiemanagement des Gebäudes eingebunden.

Unterzeichnung des Reviervertrages zwischen Landesregierung und Region / Ministerpräsident Laschet: Rheinisches Revier wird Blaupause für eine treibhausgasneutrale Industrieregion. Dies ist eine Jahrhundertchance für Klimaschutz und Wohlstand.

Am heutigen Dienstag, 27. April 2021, hat die Landesregierung mit der digitalen Veranstaltung „#Revier2030. Mit Struktur in den Wandel“ den Startschuss für eine nachhaltige Strukturförderung im Rheinischen Revier gegeben.

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  • 09.07.2013

Landwirtschaftsminister Johannes Remmel fordert von Bundeslandwirt-schaftsministerin Ilse Aigner, dass die Ergebnisse der Europäischen Agrarreform in Deutschland zügig umgesetzt werden: „Die Länder können die Planung ihrer Entwicklungsprogramme für die ländlichen Räume nur dann sinnvoll vorantreiben, wenn sie wissen, wie viel Geld dafür zur Verfügung steht“. Die Verteilung der Mittel müsse unmittelbar nach der Sommerpause geregelt werden. „Die Bundesregierung hat bei der Agrarreform in Europa schlecht verhandelt“, stellte Minister Remmel fest. Bundeskanzlerin Angela Merkel sei dafür verantwortlich, dass die Mittel für die Entwicklung der ländlichen Räume in Deutschland (zweite Säule) gegenüber 2013 um 15 Prozent gekürzt wurden. „Die Länder können diese Einschnitte nicht kompensieren, deshalb muss der Bund die Mittel der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes deutlich aufstocken", forderte Minister Remmel.

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  • 23.09.2015
Plakataktion der Landesinitiative KlimaExpo.NRW

In einer gemeinsamen Aktion haben Klimaschutzminister Johannes Remmel und Wirtschaftsminister Garrelt Duin das erste Plakat der Kampagne "Klimaschutz ist ..." in Düsseldorf präsentiert. Mit Slogans wie „Klimaschutz ist Müll?“ oder „Klimaschutz ist zum Lachen?“ möchte die Landesinitiative KlimaExpo.NRW alle Skeptiker und Unterstützer des Klimaschutzes gleichermaßen aufhorchen lassen.