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  • Pressemitteilung
  • 24.09.2014

Zehn erfolgreiche Gründerinnen und Gründer aus Nordrhein-Westfalen dürfen sich Hoffnungen auf den GRÜNDERPREIS NRW 2014 machen. Aus insgesamt 65 Bewerbungen – knapp 30 Prozent mehr als im Vorjahr – hat eine Fachjury die zehn erfolgreichsten und innovativsten Unternehmen für die Endauswahl nominiert. Sie kommen aus ganz Nordrhein-Westfalen und repräsentieren die unternehmerische Vielfalt im Land. Wirtschaftsminister Garrelt Duin zeigte sich begeistert von der wachsenden Popularität des Preises: „Die große Zahl der Bewerbungen und ihre hohe Qualität zeigen, dass das Klima für Unternehmensgründungen in Nordrhein-Westfalen gut ist. Der Gründerpreis NRW ist Motivation und Bühne für Gründerinnen und Gründer im ganzen Land.“

Wie kann die Energieversorgung in urbanen Quartieren klimafreundlich organisiert werden? Wie gelingt dies möglichst effizient? Diese und weitere Fragen diskutierte Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart beim Themenforum der Ruhr-Konferenz „Urbane Energielösungen für die Metropolregion – Wie gestalten wir die Energiewende und den Klimaschutz?“.

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat sich mit hochrangigen Vertretern des Handwerks aus Nordrhein-Westfalen zum Spitzengespräch getroffen. Dabei verabredeten sie eine Digitalisierungsoffensive für das nordrhein-westfälische Handwerk. Ziel ist, die Chancen der digitalen Transformation durch gemeinsame Aktivitäten besser zu nutzen und die Innovationskraft in den Handwerksbetrieben gezielt zu fördern.

Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser würdigt die Leistungen der Preisträgerinnen und Preisträger per Videobotschaft

43 Bäcker, 26 Fleischer, neun Konditoren und acht Brauer dürfen sich in diesem Jahr über die Auszeichnung mit dem Ehrenpreis „Meister.Werk.NRW“ für hervorragende Qualität in der Lebensmittelerzeugung freuen.

Aachen, Gelsenkirchen, Soest und Wuppertal gehen mit Partnern in ihren Regionen neben Paderborn/OWL bei der Digitalisierung voran

Die Landesregierung treibt die Digitalisierung voran und unterstützt ausgewählte Kommunen und Regionen, damit sie ihre Verwaltung schneller digitalisieren, Bürgern wie Unternehmen attraktive Angebote unterbreiten und mit der Wirtschaft innovative Projekte zur Stadtentwicklung umsetzen.

  • Pressemitteilung
  • 27.08.2013

Nordrhein-Westfalen ist bundesweit das Gartenbauland Nummer eins. So erfolgt zum Beispiel ein Drittel der deutschen Gewächshausproduktion in Nordrhein-Westfalen. Um in Gewächshäusern aber auch in Zukunft profitabel Pflanzen produzieren zu können, müssen Strom und Wärme bezahlbar bleiben. Mit Hilfe einer intensiven Beratung durch die Landwirtschaftskammer NRW und einem Förderprogramm des Bundes konnten im letzten Jahr rund 15 Millionen Euro in neue energieeffiziente Technik zur Erzeugung von Strom und Wärme investiert werden. „Ich bin sehr froh, dass so viele sinnvolle Maßnahmen in den Gartenbaubetrieben zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Senkung der CO2-Emissionen umgesetzt werden konnten“, erklärte Umweltminister Johannes Remmel beim Besuch des Gartenbaubetriebes Schönges in Korschenbroich.

Ministerin Neubaur: Wir investieren dort, wo Zukunft entsteht – lokal verwurzelt, aber global vernetzt

Die Zukunft beginnt hier – in Nordrhein-Westfalen. Das Land sendet ein starkes Signal an wachstumsstarke Start-ups: Am Freitag, 4. Juli 2025 erhalten sechs ausgewählte Start-up-Hubs ihre offiziellen Förderbescheide von Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur.

  • Pressemitteilung
  • 07.04.2013

Das Land Nordrhein-Westfalen präsentiert sich mit insgesamt fünf Ge-meinschaftsständen auf der diesjährigen Hannover Messe Industrie. Die Messe findet vom 8. bis zum 12. April 2013 statt und steht unter dem übergreifenden Thema „Integrated Industry“. Kernthemen sind die zunehmende Vernetzung und der Datenaustausch zur Steigerung von Effizienz, Sicherheit und Ressorcenschonung in industriellen Produktionsprozessen. Partnerland der Hannover Messe 2013 ist Russland. „Nordrhein-Westfalen mit seiner vielfältigen Industrie, seinen Innovationen und fruchtbaren Netzwerken ist auf der Hannover Messe ausgezeichnet vertreten“, sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Der Minister besuchte die Messe am 8. April und nahm unter anderem teil an der Podiumsdiskussion „Gemeinsam sind wir stark – Russland, Markt und Kooperationspartner“ auf dem NRW-Gemeinschaftsstand in Halle 16.

Ministerpräsident Wüst: Verbindung zu Israel weiter intensivieren – aus historischer Verantwortung, aber ebenso, um gemeinsam eine bessere Zukunft für die Menschen beider Länder zu gestalten

Ministerpräsident Hendrik Wüst reist vom 13. bis 16. März 2022 zu seiner ersten weiteren Auslandsreise als Ministerpräsident nach Israel.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 29.11.2022
Regierungskonsultationen mit belgischer Regierung / Besuch des Flüssiggas-Terminals in Zeebrugge

Ministerpräsident Hendrik Wüst besucht am Dienstag, 29. November 2022, das Königreich Belgien. Anlass sind die ersten Regierungskonsultationen zwischen der belgischen und der nordrhein-westfälischen Regierung in Brüssel. Dort wird der Ministerpräsident begleitet von der Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie Mona Neubaur, dem Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Oliver Krischer und dem Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien Nathanael Liminski.

  • Pressemitteilung
  • 08.05.2019
Laschet: Elektromobilität ist eine tragende Säule nachhaltiger Mobilität / Pfeiffer-Poensgen: Nordrhein-Westfalen bewirbt sich um Batterieforschungsfabrik / Pinkwart: Nordrhein-Westfalen hat die Chance, zum Automotive-Land Nummer Eins aufzusteigen

Die Landesregierung stellt die Weichen für die Zukunft der Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen, um das Land zum Leitanbieter und Leitmarkt im Bereich der Elektromobilität zu entwickeln.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 03.12.2020
Ministerpräsident Laschet: Europa ist lebenswerter, wenn es zusammenhält / Ministerpräsident Rutte: Die Niederlande und Nordrhein-Westfalen bündeln ihre Kräfte nicht nur im Kampf gegen das Coronavirus

Ministerpräsident Armin Laschet ist mit dem Ministerpräsidenten der Niederlande Mark Rutte zu einem virtuellen bilateralen Gespräch zusammengekommen.