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Ministerin Neubaur: Mit jeder zusätzlichen Ladesäule bringen wir die Elektromobilität weiter voran und machen den Verkehr klimafreundlicher

Die Zahl der Elektrofahrzeuge auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen nimmt mit wachsender Geschwindigkeit zu. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an ein möglichst lückenloses öffentliches Ladenetz. Um Kommunen in Nordrhein-Westfalen beim Auf- und Ausbau ihrer Ladeinfrastruktur noch stärker zu unterstützen, hat das Wirtschafts- und Klimaschutzministerium jetzt einen neuen Leitfaden mit praxisnahen Hilfestellungen zu rechtlichen, technischen und strategischen Fragen bei der Planung und Umsetzung veröffentlicht.

Minister Duin: In NRW darf keine Geschäftsidee an der Finanzierung scheitern. Das gilt auch für Existenzgründungen durch anerkannte Flüchtlinge

Die NRW.BANK weitet das Programm „NRW/EU.Mikrodarlehen“ auf anerkannte Flüchtlinge aus. Mit jeweils bis zu 25.000 Euro können die unterschiedlichsten Geschäftsideen gefördert werden - von der klassischen Gastronomie über Onlineshops bis hin zu Friseursalons.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 22.03.2024
Ministerpräsident Wüst: Vielversprechender Austausch zur aktuellen geopolitischen Lage und zu wirtschaftspolitischen Kooperationen

Ministerpräsident Hendrik Wüst hat am Freitag, 22. März 2024, die Botschafterinnen und Botschafter der Nordischen Staaten Dänemark, Schweden, Finnland, Island und Norwegen, I.E. Susanne Hyldelund, I.E., I.E. Veronika Wand-Danielsson, S.E. Kai Sauer, I.E. Laila Stenseng und I.E. María Erla Marelsdóttir, in Berlin zu einem Austausch getroffen.

Ministerin Neubaur: Sperrung war für Menschen und Unternehmen eine wirtschaftliche, logistische und menschliche Zumutung – Land half schnell und unbürokratisch

176 Unternehmen nahmen den „NRW.BANK.Universalkredit A45“ in Anspruch, rund 61 Millionen Euro an Förderdarlehen flossen – davon nahezu 11 Millionen Euro als Tilgungsnachlässe aus Landesmitteln.

Landwirtschaftsministerin Gorißen bittet um Vorsicht und Beachtung von Biosicherheitsmaßnahmen

Aus Gründen des präventiven Seuchenschutzes ruft das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz alle klauentierhaltenden Betriebe in Nordrhein-Westfalen sowie Halterinnen und Halter von Kameliden (Alpakas, Lamas) und Wildwiederkäuern zur Einhaltung strenger Biosicherheitsmaßnahmen und hoher Wachsamkeit auf. Für Menschen ist die MKS ungefährlich.

Verkehrsminister Hendrik Wüst übergibt Bescheid über mehr als 700.000 Euro

Power auf die Schiene: Dafür steht der RailCampus OWL als moderner Forschungsstandort in Minden, an dem Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam intelligente Systeme für automatisierten Schienenverkehr bis zur Marktreife entwickeln.

Insgesamt 60.000 Euro Preisgeld für Wildling Shoes (Gummersbach), Screwerk (Lüdenscheid), CREAPAPER (Hennef)

Die drei Sieger des diesjährigen GRÜNDERPREIS NRW stehen fest: Mit dem ersten Platz wurde der Schuhproduzent Wildling Shoes aus Gummersbach ausgezeichnet, gefolgt vom Lüdenscheider Digital-Unternehmen Screwerk und dem Papierhersteller CREAPAPER aus Hennef.

Wirtschaftsminister Pinkwart: Dank der tollen Arbeit der Bezirksregierungen und von IT.NRW haben 100.000 Kleinunternehmer, Freiberufler und Solo-Selbstständige bereits eine Bewilligung erhalten

Die NRW-Soforthilfe ist erfolgreich gestartet: In den ersten 44 Stunden haben mehr als 150.000 Kleinunternehmer, Freiberufler und Soloselbstständige einen Antrag gestellt.

  • Pressemitteilung
  • 20.06.2014

Bis zum Jahr 2020 stehen rund 70 Millionen Euro bereit, um Ideen und Strategien für die Entwicklung der ländlichen Räume in Nordrhein-Westfalen zu realisieren. Die Fördermittel sind gebunden an das so genannte LEADER-Programm der EU. Über dieses Programm können ländliche Regionen eigene Entwicklungsstrategien mit europäischen und nationalen Fördermitteln in einer Höhe von jeweils bis zu rund drei Millionen Euro umsetzen. „LEADER ist ein Erfolgsmodell“, sagte Landwirtschaftsminister Johannes Remmel und zog damit auch eine positive Bilanz aus der vergangenen LEADER-Förderperiode der Jahre 2007 bis 2013, in der insgesamt rund 16 Millionen Euro europäischer Mittel in zwölf ländliche Regionen Nordrhein-Westfalens investiert wurden.