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Professorin der Universität Bonn und Professor der Universität Münster erhalten Leibniz-Preis

Professorin Angkana Rüland von der Universität Bonn und Professor Michael Seewald von der Universität Münster werden jeweils für exzellente Forschungsleistungen ausgezeichnet, wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) am Mittwoch, 11. Dezember 2024, mitteilte.

Ministerin Neubaur: Stärken und Potenziale jeder Region in Nordrhein-Westfalen gezielt nutzen für einen grünen, digitalen Umbau

Nordrhein-Westfalen ist ein Land mit vielen regionalen Stärken. Zugleich stehen viele Regionen aber auch vor großen Herausforderungen. Die Landesregierung und die EU unterstützen die Regionen dabei, ihre Profile mit Blick auf die notwendige Transformation zu schärfen.

Pinkwart: Mithilfe unseres Gründerstipendiums sind aus vielen innovativen Geschäftsideen erfolgreiche Unternehmen entstanden

Aus einer guten Gründungsidee wird nur dann ein erfolgreiches Unternehmen, wenn in der Startphase genügend finanzieller Freiraum vorhanden ist. Deshalb unterstützt das Land seit Juli 2018 mit dem Gründerstipendium NRW Gründerinnen und Gründer in Nordrhein-Westfalen ein Jahr lang mit monatlich 1000 Euro.

Minister Pinkwart: Klimaschutz in Nordrhein-Westfalen erreicht neue Dimension. Energiewirtschaft wandelt sich, weitere Sektoren folgen

Nordrhein-Westfalen hat die CO2-Emissionen im Jahr 2019 im Vergleich zu 2018 um 13 Prozent gesenkt. Im Vergleich zum Jahr 1990 ist der Ausstoß um 38 Prozent gefallen.

  • Sport
  • Pressemitteilung
  • 15.05.2021
Die Wettbewerbe finden im Sportland.NRW in Bochum, Duisburg, Düsseldorf, Essen und Mülheim an der Ruhr statt

Das Exekutivkomitee des Internationalen Hochschulsportverbands FISU hat am Samstag (15. Mai 2021) in Düsseldorf die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games nach Nordrhein-Westfalen vergeben.

770 Millionen Euro für Spitzenforschung aus dem EU-Programm zur Forschungsförderung Horizont 2020 gehen nach Nordrhein-Westfalen

Bereits zum zehnten Mal haben sich die EU-Beraterinnen und Berater aus Wissenschaft und Wirtschaft zu den besten Strategien bei der Antragstellung und zum Projektmanagement im EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020 ausgetauscht.

  • Arbeit
  • Pressemitteilung
  • 17.08.2017
Arbeitsminister besucht Industrieunternehmen Achenbach Buschhütten in Kreuztal

Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat die Achenbach Buschhütten GmbH & Co. KG in Kreuztal besucht. Vor Ort informierte er sich darüber, wie Unternehmensführung und Betriebsrat gemeinsam die fortschreitende Digitalisierung und Industrie 4.0-Lösungen gestalten. Das älteste inhabergeführte Industrieunternehmen in Nordrhein-Westfalen nimmt am vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) seit Juli 2015 geförderten Projekt „Arbeit 2020 in NRW“ teil.

NRW-Wirtschaftsministerium und die landeseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.INVEST vergeben NRW.INVEST AWARD 2015

Drei Investoren aus China, Japan und der Türkei wurden heute für ihre herausragenden Investitionen mit dem NRW.INVEST AWARD ausgezeichnet. Der Award, den das Wirtschaftsministerium und die landeseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.INVEST vergeben, geht an das japanische Unternehmen Cyberdyne Care Robotics mit Sitz in Bochum, den türkischen Nuss-Spezialisten Tadım mit seiner Ansiedlung im münsterländischen Emsdetten und an den chinesischen Hartmetallhersteller ZCC Cutting Tools Europe mit seiner Niederlassung in
Düsseldorf.

Pinkwart: Wir machen zuverlässige Technologien erkennbar und sichern die Qualitätsmarke „KI Made in Germany“

Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wollen im Rahmen der Kompetenzplattform KI.NRW einen Prüfkatalog für den verantwortungsvollen Einsatz von Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) entwickeln.

Workshops mit internationalen Expertinnen und Experten und Chemie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Hell

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart diskutierte gemeinsam mit Co-Moderatorin Prof. Dr. Martina Havenith-Newen, Ruhr-Universität Bochum, sowie rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem In- und Ausland, wie sich das Umfeld für wissens- und technologieintensive Gründungen weiter verbessern lässt.