Pressemitteilungen

Die Landesregierung investiert in mehr Sicherheit für NRW

Der Landtag hat heute einen Nachtragshaushalt für das Jahr 2015 mit mehr Investitionen in die Sicherheit von Nordrhein-Westfalen beschlossen.

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  • Pressemitteilung
  • 19.03.2015

Die Online-Konsultation der Landesregierung zur Novellierung des WDR-Gesetzes ist mit großer Beteiligung zu Ende gegangen. Mehr als 1.100 Kommentare auf 19 Fragen rund um den Westdeutschen Rundfunk gaben die Nutzerinnen und Nutzer ab. Unter www.wdrgesetz.nrw.de war die Online-Konsultation vier Wochen lang, vom 19. Februar 2015 bis zum 19. März 2015 freigeschaltet.

Equal-Pay-Day 2015 – Spiel mit offenen Karten: Was verdienen Frauen und Männer?

Erwerbstätige Frauen verdienen im Durchschnitt nach wie vor über 20 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. „Wir können uns eine solche Ungleichbezahlung nicht leisten“, sagte NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider anlässlich des Equal Pay Days, der am 20. März 2015 weltweit begangen wird. Dieser Tag markiert symbolisch den Zeitpunkt im Jahr, bis zu dem Frauen in Deutschland aufgrund der Lohnlücke gegenüber Männern faktisch umsonst arbeiten.

  • Pressemitteilung
  • 17.03.2015

NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann nahm in ihrer Funktion als Bundesratsbeauftragte am Treffen des EU-Bildungsministerrats in Paris teil. Im Beisein des französischen Staatspräsidenten François Hollande unterzeichnete sie gemeinsam mit ihren europäischen Amtskolleginnen und -kollegen die „Erklärung zur Förderung von staatsbürgerlicher Bildung und der gemeinsamen Werte von Freiheit, Toleranz und Nichtdiskriminierung“.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 17.03.2015
Mehr Transparenz bei der Genehmigung umweltrelevanter Anlagen: Landesregierung veröffentlicht Daten im Internet

Die Landesregierung erhöht die Transparenz von behördlichen Prozessen und Entscheidungen im Netz: Seit kurzem veröffentlicht das Umweltministerium auf dem NRW-Umweltportal Daten zu aktuell laufenden immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren der Bezirksregierungen. „Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf leicht zugängliche, umfassende Informationen“, sagte Umweltminister Johannes Remmel.