Einsamkeit

Demografischer Wandel und Einsamkeit

Rund 14,5 Prozent der Menschen in Nordrhein-Westfalen leiden unter Einsamkeit, einem Phänomen, das alle Generationen und Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen betrifft. Die Folgen von Einsamkeit sind vielfältig, von Depressionen bis hin zu Schlafstörungen und Herz-Kreislauf-Schäden. Hier finden Sie umfangreiche Informationen zum Thema, zu wissenschaftlichen Definitionen und zum Fünf-Säulen-Modell, mit dem sich die Landesregierung der Einsamkeit in Nordrhein-Westfalen entgegenstellt.

27. Juli 2023
Du Wir Eins – Nordrhein-Westfalen gegen Einsamkeit.

Initiativen und Angebote gegen Einsamkeit

Hier finden Sie eine Übersicht zu verschiedenen Angeboten und Initiativen in Nordrhein-Westfalen. Damit haben Sie eine Anlaufstelle auch in Ihrer Nähe.

Angebot Institution Ort PLZ Straße und Hausnummer Telefon-Nr. Webseite Beschreibung
SchreiBabyAmbulanz SchreiBabyAmbulanz DRK Familienbildungswerk Euskirchen Weilerswist 53919 Kölner Straße 160 02251 7911-0 Webseite

Eltern mit Babys mit Schlaf- und Schreiproblematiken und Mütter nach einer schweren Geburt werden individuell kurzfristig und ohne Antrag
oder Überweisung kostenfrei beraten.

Alleinerziehendentreff Alleinerziehendentreff DRK Familienbildungswerk in Düsseldorf Düsseldorf 40215 Jahnstr. 47 0211 - 1593 368 Webseite

Mütter oder Väter, die mit ihren Kindern allein wohnen, haben häufig den Bedarf, sich mit anderen Menschen in ähnlicher Lebenssituation über Alltags- und
Erziehungsfragen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. Das DRK bietet einen offenen Treff an, zu dem alleinerziehende Eltern zum informellen Austausch herzlich eingeladen sind. Das Angebot ist kostenfrei und wird von einer pädagogischen Fachkraft begleitet. Die Kinder werden in der Zeit betreut.

Offener Müttertreff Offener Müttertreff - DRK Familienbildungswerk im Kreis Heinsberg Hückelhoven 41836 Rheinstr. 103 02431 - 802 261 Webseite

In Kooperation mit den Frühen Hilfen des Kreises Heinsberg ist in Hückelhoven das 1. offene Angebot für junge Familien mit ihren Neugeborenen organisiert worden. Es kamen Teilnehmer*Innen zusammen, die sonst isoliert sind. Die schlechte finanzielle Situation der Menschen im Flußviertel (dort findet das Angebot statt) führt zur Isolation. Die Frühen Hilfen mit ihren Familienhebammen verbreiten unser Angebot über die Hausbesuche. Damit erreichen wir viele Familien in prekärer Lage.

Lotsenpunkte – Anlaufstellen für Menschen in Not Lotsenpunkte – Anlaufstellen für Menschen in Not Köln 50676 Georgstr. 7 0221-2010-102 Webseite

Niedrigschwellige Anlaufstellen. Offen für jede und jeden. ‚Da sein-Zeithaben-Zuhören‘ und gegebenenfalls weitere Hilfen vermitteln. Lotsenpunkte sind ehrenamtlich tätig, erhalten aber Unterstützung durch Fachdienste der Caritas.

Selbsthilfegruppe für einsame Menschen - Düren Selbsthilfegruppe für einsame Menschen - Düren Düren 52349 Paradiesbenden 24 02421 48 92 11 Webseite

Selbsthilfegruppen und Gesprächskreise für Betroffene und Angehörige bieten die Möglichkeit, sich mit Menschen, die sich in einer ähnlichen Lebenssituation befinden, auszutauschen. Selbsthilfegruppen werden von Menschen aufgesucht, die sich aktiv mit ihren Problemen/ihrer Lebenssituation auseinandersetzen und dazu ein geeignetes Umfeld suchen.

Evangelische Kirchengemeinde Bensberg Evangelische Kirchengemeinde Bensberg Bergisch Gladbach 51429 Straßen 54 02204/63398 Webseite

Wir bieten eine Vielzahl von Angeboten/Projekten mit dem Ziel, Einsamkeit entgegenzuwirken, z.B.

- aufsuchende Angebote wie Besuchsdienste bei Senior*innen zuhause bzw. in den Seniorenheimen, Neuzugezogenen-Besuche, Rollender Mittagstisch, Alten- und Familienhilfe.

- einladende Angebote, die Gemeinschaft stiften und vernetzen, wie Seniorenclubs, Hauskreise, Adventfeiern, gemeinsamer Mittagstisch, Chöre und andere Musikgruppen….

Speziell für jüngere Menschen:

- Kinder und Jugendliche sowie junge Familien laden wir zu verschiedenen Gruppen, Projekten und Freizeiten ein;

Außerdem unterhalten wir eine Sozialberatungsstelle sowie ein Familienzentrum.

Adventskalender für ältere Menschen Adventskalender für ältere Menschen - Diözesan-Caritasverband Paderborn, Offene soziale Altenarbeit Paderborn 33098 Am Stadelhof 15 05251 209276 Webseite

Die Adventskalender, deren Druck das Erzbistum Paderborn bezuschusste, werden an rund 240 Altenhilfeeinrichtungen sowie in der Offenen sozialen Altenarbeit verteilt, können aber auch als einzelne Exemplare beim Diözesan-Caritasverband erworben werden. Der Adventskalender für Ältere war im vergangenen Jahr erstmalig erstellt worden. Wegen des großen Anklangs wurde in diesem Jahr eine neue Version erstellt. Jede Seite beinhaltet ein Gedicht, das zum Nachdenken einlädt. Ergänzt ist es von einem Bild und Impulsfragen zum eigenen Leben und der Sicht darauf.

Kette der guten Wünsche (Für Jung und Alt) Kette der guten Wünsche (Für Jung und Alt) - Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V. Paderborn 33098 Am Stadelhof 15 05251 209276 Webseite

Mal wieder ins Theater gehen, endlich ein Praktikum im Ausland machen und jede Menge liebevolle Umarmungen - das sind einige der Wünsche, die sich Jung und Alt in den vergangenen Monaten gegenseitig haben zukommen lassen. Die "Kette der guten Wünsche" ist ein DIN A4-Blatt, ca. sechs Felder. Eine erste Person schreibt einen guten Wunsch auf und gibt ihn an eine andere Person oder wirft den Zettel dort in den Briefkasten. Im Idealfall schreibt die zweite Person einen guten Wunsch für eine dritte Person auf usw. Jeder ist Teil einer Gruppe, die etwas Positives weitergibt.

Sonntagstreff in der Tagespflege Sonntagstreff in der Tagespflege - Diözesan-Caritasverband Paderborn Paderborn 33098 Am Stadelhof 15 Tel.: 05251 209276 Webseite

Viele Ältere gehen nach Corona nicht mehr viel raus. Die Tagespflege halten sie für sich nicht passend. Daher wird vom Caritasverband Soest in Lippstadt ein niedrigschwelliger Sonntagstreff mit Essen für die umliegenden älteren Menschen von der Tagespflege projekthaft angeboten. Ehrenamtliche wurden gefunden.

Stadtteilbüro Hamm Norden Stadtteilbüro Hamm Norden In Trägerschaft des Katholischen Sozialdienst e. V. (KSD) und der Arbeiterwohlfahrt Ruhr-Lippe-Ems (AWO) Hamm 59065 Sorauer Straße 14 02381 371860 Webseite

Das Stadtteilbüro Hamm Norden  hat folgende Angebote:

• Stadtteilfeste
• Kulturveranstaltungen
• Fördergruppen und Freizeitangebote für Kinder
• Treffpunktarbeit
• Elterncafe
• Sinitarbeit

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Aktuelle Top-Meldungen

24.11.2023

Ministerpräsident Wüst: Einsamkeit ist die neue soziale Frage unserer Zeit. Wir müssen...

Einsamkeit ist unter jungen Menschen in Nordrhein-Westfalen stark verbreitet und hat durch die Corona-Pandemie vermutlich deutlich zugenommen. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag der Landesregierung Nordrhein-Westfalens.

Ministerpräsident Hendrik Wüst

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„Einsam kann sich jeder fühlen, unabhängig von Alter und Einkommen, vom Geschlecht oder sogar davon, wie viele Menschen man um sich herum hat.

Die wenigsten reden darüber, einsam zu sein und darunter zu leiden. Es scheint, als haftet dem Thema ein Stigma an. Mit gravierenden Folgen.

– Ministerpräsident Hendrik Wüst

Definition von Einsamkeit

Eine der renommiertesten Einsamkeitsforscherinnen, Frau Prof. Dr. Luhmann definiert Einsamkeit wie folgt: „Einsamkeit wird definiert als eine wahrgenommene Diskrepanz zwischen den gewünschten und den tatsächlichen sozialen Beziehungen.“

Man kann zum Beispiel allein sein, aber nicht einsam, aber auch unter Menschen sein und sich trotzdem einsam fühlen. Es kommt immer auf die Qualität der Verbindungen an.

Risikofaktoren

Erst in jüngster Zeit werden in der Einsamkeitsforschung neben individuellen Faktoren, die Einsamkeit auslösen können, zum Beispiel Arbeitslosigkeit, Armut, Migrationshintergrund, Partnerlosigkeit, einfache Bildung und gesundheitliche Einschränkungen, auch räumliche Faktoren (zum Beispiel Mangel an Grünflächen, Freizeitangeboten) in den Blick genommen. Einsamkeit ist aber keine rein soziale Frage. Einsamkeit ist ein Phänomen, das alle Menschen betreffen kann. Umso wichtiger ist es, die Risikofaktoren weiter zu erforschen.

Als Beschleuniger der Entwicklung kann die Covid-19 Pandemie gesehen werden. Während des ersten Lockdowns kam es beispielsweise zu einem sprunghaften Anstieg der einsamen Menschen in Deutschland. Während dieses Zeitraums waren 40, 1 Prozent der Menschen in Deutschland manchmal einsam.

Umso wichtiger ist es, die Risikofaktoren weiter zu erforschen.

Von Einsamkeit besonders betroffene Gruppen

Die Landesregierung wird alle von Einsamkeit Betroffenen ansprechen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder sozialer Schicht. Denn Einsamkeit ist keine rein soziale Frage und auch keine reine Frage des Alters. Sie tritt in allen Altersgruppen auf. Vulnerable bzw. gefährdetste Gruppen sind unter anderem Jugendliche bzw. junge Erwachsene, ältere Menschen (älter als 75 Jahre), Alleinerziehende, Menschen in Umbruchsituationen und Menschen mit Migrationshintergrund.

Folgen von chronischer Einsamkeit

Im Abschlussbericht der Enquetekommission (PDF, 5 MB) heißt es, Einsamkeit könne genauso schädlich sein wie der Konsum von 15 Zigaretten am Tag, wie Alkoholmissbrauch oder Übergewicht. Das bedeutet, dass chronische Einsamkeit eine messbare Auswirkung auf die seelische und körperliche Gesundheit haben kann. Und Einsamkeit hat auch eine politische Dimension: Wer einsam ist, steht der Gesellschaft und auch unserer Demokratie distanzierter gegenüber. Deshalb ist es unserer aller Aufgabe, Einsamkeit zu begegnen.

Die Stabstelle I P 3 „Demografischer Wandel und Einsamkeit“ wurde im Oktober 2022 im Geschäftsbereich des Ministerpräsidenten geschaffen, um dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe – der Eindämmung von Einsamkeit – Rechnung zu tragen. Dem Kampf gegen Einsamkeit hat die nordrhein-westfälische Landesregierung damit erstmals Priorität auf der politischen Agenda eingeräumt. Damit ist Nordrhein-Westfalen bundesweit Vorreiter.

Fünf-Säulen-Modell

Mit einem Fünf-Säulen-Modell und unter Einbindung von Wissenschaft und anderen Akteuren begegnen wir Einsamkeit in unserem Land.

Fünf-Säulen-Modell gegen Einsamkeit

1. Säule: Phänomen Einsamkeit weiter erschließen

Die Zahl der Menschen in Nordrhein-Westfalen, die unter Einsamkeit leiden, hat während der Pandemie zugenommen. Es ist davon auszugehen, dass von diesem Anstieg Jugendliche und junge Erwachsene sowie Eltern kleiner Kinder besonders betroffen sind. Neben der Gruppe der älteren Menschen (älter als 75 Jahre) sind Jugendliche und junge Erwachsene besonders häufig von erhöhtem Einsamkeitsempfinden betroffen. Über das Einsamkeitsempfinden, Risikofaktoren und Schutzmechanismen bei Jugendlichen und jungen Erwachsene ist hingegen noch wenig bekannt. In vielen Ländern, in denen Strategien gegen Einsamkeit entwickelt werden, stehen vor allem ältere Menschen als Zielgruppe im Fokus. Maßnahmen zur Einsamkeitsprävention bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen gibt es bisher sehr wenig.

Deshalb braucht es insbesondere mehr wissenschaftliche Daten zum Anstieg von Einsamkeit bei der jungen Generation und ihren Ursachen. Die Landesregierung wird unter anderem eine Studie in Auftrag geben, die den Anstieg von Einsamkeit bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen untersucht, um gezielt früh wirksame Strategien zur Prävention bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu entwickeln. Neben der neuen Fokussierung auf die junge Generation wird die Landesregierung die Zielgruppe der älteren Menschen und weiterer vulnerabler Gruppen parallel im Blick behalten. Im Fokus steht dabei die Einsamkeitsprävention. Die Landesregierung wird sich kontinuierlich weiter mit Expertinnen und Experten austauschen und auf dessen Grundlage zielgenaue Maßnahmen (weiter-)entwickeln.

2. Säule: Sensibilisieren der Öffentlichkeit

Als zweite Säule soll durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit weiter sensibilisiert und enttabuisiert werden. Die Botschaft ist: Jede und Jeder kann etwas gegen Einsamkeit tun – schon mit kleinen Gesten. Die Landesregierung hat Ende 2022 die Stabstelle Einsamkeit in der Staatskanzlei eingesetzt. Die Stabstelle arbeitet ressortübergreifend und übernimmt zentrale Koordinationsaufgaben. Sie sorgt für weitere Vernetzung innerhalb der Landesregierung und außerhalb mit Initiativen, Organisationen und gesellschaftlichen Gruppen, die sich der Eindämmung von Einsamkeit verschrieben haben. Im Dezember 2022 hatte sich der Ministerpräsident zum Auftakt der Arbeit der Stabstelle mit Expertinnen und Experten und Landtagsabgeordneten, die Teil der Enquete-Kommission waren, über das Thema und seine Herausforderungen ausgetauscht. Diesen Dialog mit Expertinnen und Experten wird der Ministerpräsident kontinuierlich fortsetzen.

Zum Sensibilisieren gehört auch der Besuch von Initiativen, um die öffentliche Wahrnehmung zum Thema Einsamkeit zu stärken und bestehende Hilfs- und Unterstützungsangebote bekannter zu machen (Beispiel: Hospitanz des Ministerpräsidenten bei der Einsamkeitshotline für Ältere Menschen „Silbernetz“ am 2. Juni 2023 in dem zentrum-plus der AWO Düsseldorf). Auch eine Einsamkeitskonferenz mit Expertinnen und Experten wie Betroffenen soll einberufen werden.

3. Säule: Identifikation von Best Practices

Die Landesregierung wird bestehende Projekte und Initiativen zur Einsamkeitsbekämpfung und Einsamkeitsprävention in Nordrhein-Westfalen auf einer Online-Plattform zusammenführen – für eine bessere Vernetzung und für bessere Zugänge für Betroffene, Beteiligte und Interessierte. Dabei sucht die Landesregierung den engen Dialog mit dem Bund und den anderen Ländern. Auch der Erfahrungsaustausch mit Japan, den Niederlanden, und Großbritannien steht im Vordergrund, die mit eigenen Ministerien bzw. Kampagnen Vorreiter bei der Eindämmung von Einsamkeit sind. So hat Ministerpräsident Hendrik Wüst im Juni 2023 während seiner Reise nach Japan gezielt Gespräche zum Thema Einsamkeit geführt und Initiativen, die Einsamkeit bekämpfen, besucht.

4. Säule: Entwicklung niederschwelliger Maßnahmen

Die Landesregierung wird zudem die Zusammenarbeit mit bereits bestehenden Initiativen stärken, eigene niedrigschwellige Maßnahmen weiterentwickeln und Neue anstoßen. Durch die Bündelung von bereits bestehenden Maßnahmen unter Einbindung aller Resorts will die Landesregierung erreichen, dass das Thema Einsamkeitsprävention stärker in den in Frage kommenden Förderprogrammen des Landes verankert und damit eine Weiterentwicklung der Hilfsinfrastruktur möglich wird. Das Ziel ist die Schaffung eines Aktionsplans gegen Einsamkeit.

5. Säule: Unterstützung von Aktiven und Ehrenamtlichen vor Ort

Ehrenamtlich engagierte Menschen leisten in Nordrhein-Westfalen bereits einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung von Einsamkeit. Sie will die Landesregierung weiter stärken und fördern. Sport und Ehrenamt sind dabei wichtige Pfeiler, um ein starkes Bündnis gegen Einsamkeit zu schmieden.

Studie „Einsamkeit unter Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen nach der Pandemie“

Einsamkeit unter Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen nach der Pandemie

24.11.2023

Prof. Dr. Maike Luhmann et al. (2023)

Einsamkeit wurde lange Zeit vor allem als ein Problem des hohen Alters betrachtet. Doch mit der CO- VID-19-Pandemie wurde vielen bewusst, dass Einsamkeit Menschen jeden Alters treffen kann. Besonders stark scheinen die Auswirkungen der Pandemie für Jugendliche und junge Erwachsene zu sein. Mit dieser von der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalens (NRW) beauftragten Studie sollen einige Lücken im empirischen Forschungsstand zu Jugendlichen und jungen Erwachsenen geschlossen werden, mit einem besonderen Fokus auf NRW.

  • 0:44
  • Video: Land NRW

24.11.2023

Ruhr-Universität Bochum

  • 2:00
  • Video: Land NRW

24.11.2023

Psychologin und Podcasterin

„Menschen fehlt Gesellschaft
und der Gesellschaft fehlen Menschen.“

– Ministerpräsident Hendrik Wüst

Kontaktdaten „Stabsstelle Demografischer Wandel, Einsamkeit“

Um dem wachsenden Phänomen der Einsamkeit besser begegnen zu können, hat die Landesregierung als erstes und einziges Bundesland die „Stabsstelle Demografischer Wandel, Einsamkeit“ im Geschäftsbereich des Ministerpräsidenten eingerichtet. Damit setzen wir eine der zentralen Handlungsempfehlungen der Enquetekommission um.

Sina Breitenbruch-Tiedtke
Referatsleiterin
Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen
Stabsstelle Demografischer Wandel, Einsamkeit
Horionplatz 1
40213 Düsseldorf

Telefon: 0211 / 837-1302

Marc Zabel
Referent
Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen
Stabsstelle Demografischer Wandel, Einsamkeit
Horionplatz 1
40213 Düsseldorf

Telefon: 0211 / 837-1675