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Zwei Drittel aller Kreise und kreisfreien Städte haben schon Landesmittel für hauptamtliche Quartiersmanagerinnen und -manager beantragt

Kommunen nehmen bei der Entwicklung altengerechter Quartiere eine Schlüsselrolle ein. Daher unterstützt das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter die Kommunen durch das Förderangebot „Entwicklung altengerechter Quartiere in NRW“ aktiv auf diesem Weg.

NRW-Wirtschaftsministerium und die landeseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.INVEST vergeben NRW.INVEST AWARD 2015

Drei Investoren aus China, Japan und der Türkei wurden heute für ihre herausragenden Investitionen mit dem NRW.INVEST AWARD ausgezeichnet. Der Award, den das Wirtschaftsministerium und die landeseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.INVEST vergeben, geht an das japanische Unternehmen Cyberdyne Care Robotics mit Sitz in Bochum, den türkischen Nuss-Spezialisten Tadım mit seiner Ansiedlung im münsterländischen Emsdetten und an den chinesischen Hartmetallhersteller ZCC Cutting Tools Europe mit seiner Niederlassung in
Düsseldorf.

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  • 16.03.2016

Der vorgelegte Entwurf des Bundesverkehrswegeplans eröffnet NRW gute Perspektiven für mehr Mobilität für Menschen und Waren. „Das ist das größte Anti-Stau-Programm, das NRW je erlebt hat. NRW bekommt 37,4 Prozent aller Sofortmaßnahmen zur Staubeseitigung, die bundesweit finanziert werden“, sagte NRW-Verkehrsminister Michael Groschek heute in Berlin.

Sitzung der deutsch-französischen Expertenkommission für die berufliche Bildung in Berlin

Der Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit, Ministerpräsident Armin Laschet, hat die Mitglieder der deutsch-französischen Expertenkommission für die berufliche Bildung in Berlin getroffen.

  • Pressemitteilung
  • 06.12.2016
Minister Duin: Wir bringen Industrie, Mittelstand und Startups zusammen, damit NRW zum Digitalland Nummer Eins werden kann

Die sechs DWNRW-Hubs in Aachen, Bonn, Düsseldorf/ Rheinland, Köln, im Münsterland und im Ruhrgebiet nehmen ihre Arbeit auf. Wirtschaftsminister Garrelt Duin überreichte dafür im Startplatz Düsseldorf Zuwendungsbescheide an die Verantwortlichen der sechs Plattformen der Digitalen Wirtschaft.

Neues Förderfeld im Rahmen der Ruhr-Konferenz u.a. für digitale Kunst und zeitgenössischen Zirkus – Ministerin Pfeiffer-Poensgen: Wollen das Ruhrgebiet zum Kraftzentrum für Neue Künste machen

Virtual Reality, zeitgenössische Akrobatik, Breakdance oder Techno-Sounds – mit dem bis 2030 angelegten Dekadenprojekt „Metropole der Künste Ruhr“ fördert die Landesregierung unter dem Dach der Ruhr-Konferenz umfassend junge künstlerische Ausdrucksformen im Ruhrgebiet und setzt so frische Impulse im dichten Kulturangebot der Metropole Ruhr.

  • Pressemitteilung
  • 27.06.2013

Der nordrhein-westfälische Landwirtschaftsminister Johannes Remmel hat die Brüsseler Einigung auf eine Reform der EU-Agrarpolitik in Teilen begrüßt, weitere Maßnahmen aber angemahnt. „Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber weitere müssen folgen“, sagte der Minister. Die europäische Agrarpolitik werde mit den heutigen Verhandlungsergebnissen für die Jahre 2014 bis 2020 umweltfreundlicher und gerechter. „Das verpflichtende Greening, also die Bindung der Direktzahlungen an die Landwirte an konkrete Umweltleistungen, als Basis für die künftigen Direktzahlungen der EU, kommt nun endlich nach langem und zähem Ringen“, so der Minister. Damit sei ein wichtiger Baustein einer umweltfreundlicheren Agrarpolitik getan. Remmel: „Dieser Weg muss jedoch noch weiter gegangen werden.“ Kritik übte Minister Remmel an der Bundesregierung. Sie hätten massiv versucht, die Vorschläge der EU-Kommission zur Bindung der Direktzahlungen an Umweltleistungen zu verwässern. „Es ist bedauerlich, dass Bundesregierung und Bauernverband die Zeitenwende in der Agrarpolitik immer noch nicht erkannt haben.“

  • Pressemitteilung
  • 04.02.2014

Das Kabinett hat den Entwurf zum neuen Landesmediengesetz auf den Weg gebracht. NRW-Medienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: „Damit hat Nordrhein-Westfalen ein modernes und zukunftsfähiges Landesmediengesetz vorgelegt. Wir sind gefordert, zeitgemäße Antworten auf die Anforderungen der digitalen Gesellschaft zu geben. Kernelemente des neuen Gesetzes sind daher Vielfalt, Partizipation und Transparenz.“

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  • 13.06.2014

Für das neue Programm zur Entwicklung der ländlichen Räume in NRW stehen 512 Millionen Euro EU-Fördergelder für den Förderzeitraum 2014 – 2020 zur Verfügung. Die Mittel dazu kommen aus dem deutschen Anteil des Europäischen Landwirtschaftsfonds (ELER). „Wir haben gut verhandelt und können uns darüber freuen, über 120 Millionen Euro mehr für Nordrhein-Westfalen an Geldern als in der letzten Förderperiode zu erhalten“, sagte Landwirtschaftsminister Johannes
Remmel. „Wir wollen mit diesen Mitteln nach Kräften die nachhaltige Entwicklung unserer ländlichen Räume vorantreiben, mit dem Ziel, starke grüne Regionen zu entwickeln. Dazu gehören eine vielfältige Natur, eine starke Wirtschaftsstruktur einschließlich einer umwelt- und nachhaltigen Landwirtschaft sowie Initiativen für Lebensqualität in den Kommunen und Dörfern“, erklärte Remmel.