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Bewerbungen können bis zum 31. März 2017 eingereicht werden

Mit der Förderinitiative „Forschungsinfrastrukturen NRW“ unterstützt das Land Hochschulen und Unternehmen, ihre Potenziale in den Bereichen Forschung und Innovation stärker an der Umsetzung zu orientieren. So können bestehende Forschungsinfrastrukturen durch Modernisierung, Ausbau und Erweiterung gestärkt oder Kompetenzzentren mit strategischer überregionaler Bedeutung geschaffen werden.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 22.08.2015
Die ausgezeichneten Arbeiten zeigen, dass das Handwerk mit an der Spitze der Kreativität in unserer Wirtschaft steht

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat sechs Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker aus Nordrhein-Westfalen mit dem Staatspreis manu factum geehrt. In diesem Jahr wurde er in den Themenfeldern Möbel, Skulpturen, Schmuck, Kleidung und Wohnen vergeben und mit 60.000 Euro dotiert.

Minister Duin: Der Bericht verdeutlicht den herausragenden Stellenwert des Handwerks in Nordrhein-Westfalen

Mit dem Handwerksbericht 2015 gibt die Landesregierung erstmals einen Überblick über die Maßnahmen für das Handwerk in Nordrhein-Westfalen. Demnach stellte das Land im vergangenen Jahr etwa 20 Millionen Euro an eigenen Mitteln und Geldern der Europäischen Union für die Förderung des Handwerks bereit.

Neubaur: Wachstum, Innovationen und Arbeitsplätze und ein gemeinschaftliches, starkes Europa

Das Einstein-Teleskop – eine gewaltige unterirdische Anlage für die Erforschung und Messung sogenannter Gravitationswellen. Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien bewerben sich gemeinsam für die Ansiedlung des europäischen Großprojekts im Dreiländereck um Aachen, Lüttich und Maastricht.

Minister Pinkwart: Beide Projekte stärken das Ruhrgebiet als attraktiven Hochtechnologiestandort

Die Metropolregion Ruhr zählt schon heute zu den wichtigsten Forschungs- und Innovationsstandorten Deutschlands. Damit diese Vorreiterposition weiter ausgebaut werden kann, fördern Bund und Land den Bau eines Zentrums für integrierte Wirkstoffforschung (ZIW) auf dem Gelände des TechnologieZentrumDortmund mit rund sechs Millionen Euro sowie einen Brückenschlag zur besseren Anbindung des Gewerbegebiets PHOENIX West an der Bundesstraße 54 mit neun Millionen Euro.

Minister Dr. Optendrenk: Verfehlte Wirtschafts- und Steuerpolitik der Ampel in Berlin erweist sich immer deutlicher als Bürde für solide Haushalte in den Ländern

Nordrhein-Westfalen muss gegenüber der Steuerschätzung aus Mai in diesem und in den Folgejahren mit deutlich weniger Steuereinnahmen planen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Herbst-Steuerschätzung nach Durchführung der Regionalisierung für das Land.

  • Pressemitteilung
  • 12.06.2014

Kulturministerin Ute Schäfer hat im GOP-Variete-Theater in Essen das 3. Forum d’Avignon Ruhr eröffnet. Unter dem Motto „Innovation ist Leidenschaft“ sind rund 300 Vertreterinnen und Vertreter der Kultur, der Wirtschaft, der Medien und der Wissenschaft aus ganz Europa in Essen zusammengekommen. „‘Innovation ist Leidenschaft‘ lautet das Konferenz-Thema für das 3. Forum d’Avignon Ruhr. Leidenschaft ist vor allem der gemeinsame Nenner, der dazu beitragen kann, die Bereiche Kunst und Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien noch besser als bisher miteinander ins Gespräch zu bringen und zur interdisziplinären Zusammenarbeit zu ermutigen“, sagte Schäfer.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 29.12.2021
Minister Pinkwart: „Wir verfolgen die Ziele aus unserer Wasserstoff Roadmap konsequent und treiben klimafreundliche Mobilität voran“

Kommunen können einen wichtigen Beitrag leisten auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft. Dazu gehört auch die Umstellung auf emissionsarme bzw. emissionsfreie Fahrzeuge bei Neuanschaffungen für den Fuhrpark. Bis zum Jahr 2030 sollen in Nordrhein-Westfalen 1.000 wasserstoffbetriebene Abfallsammelfahrzeuge mit Brennstoffzelle unterwegs sein.

Minister Pinkwart: Wir müssen die Versorgung sichern, die Preisdynamik bremsen und so wirtschaftliche und gesellschaftliche Verwerfungen vermeiden

Der Angriff Russlands gegen die Ukraine hat zu einer Kriegs- und Krisensituation in Europa geführt. Auch energiewirtschaftlich hat sie eine völlig neue Lage geschaffen. Die Situation entwickelt sich dynamisch und erfordert neue Bewertungen – für Deutschland und Nordrhein-Westfalen.