Wirtschaftsminister Duin: Landesregierung hat die Standortentwicklung in der Emscher-Lippe-Region im Fokus

Land fördert Projekte für das Chemie-Cluster und die Gründungsförderung in der „Umbau-21-Region“

18. Februar 2016

Die Landesregierung unterstützt mit rund 470.000 Euro zwei neue Projekte zur Standortentwicklung in der Emscher-Lippe-Region. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

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Die Landesregierung unterstützt mit rund 470.000 Euro zwei neue Projekte zur Standortentwicklung in der Emscher-Lippe-Region. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Ein Gutachtergremium hatte beide Projekte im Rahmen des Projektaufrufs Regio.NRW zur Förderung empfohlen.
 
Wirtschaftsminister Garrelt Duin erklärte bei der Übergabe der Förderbescheide an den Vorsitzenden des Aufsichtsrates der WiN Emscher-Lippe GmbH, Landrat Cay Süberkrüb: „Das Gründungsgeschehen und die Gründungsdynamik sind vor allem für Regionen im Strukturwandel entscheidend für die wirtschaftliche Entwicklung. Hochqualifizierten Gründungsinteressierten den Weg in die Selbständigkeit zu erleichtern, ist hierfür ein guter Hebel. Wir verknüpfen unsere exzellente Hochschullandschaft und unsere industrielle Basis mit den Ideen junger, kreativer Start-Ups. Das kann zu einem Alleinstellungsmerkmal für die regionale Entwicklung in der Emscher-Lippe-Region werden“.
 
Das Projekt „Die Ideen liegen auf dem Campus?! – Förderung innovativer Gründungsvorhaben für die Emscher-Lippe-Region“ richtet sich an Gründungsinteressierte an den Hochschulstandorten in der Region und soll Studierende bei der Geschäftsmodellentwicklung unterstützen.
 
Mit dem Projekt „Chemie-Cluster 4.0“ soll das Öl-Chemiecluster im nördlichen Ruhrgebiet weiterentwickelt und das regionale Netzwerk der Chemieunternehmen unterstützt werden.

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