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  • 22.01.2013

Justizminister Thomas Kutschaty hat stellvertretend für Ministerpräsidentin Hannelore Kraft das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an den Düsseldorfer Notar Dr. Hans-Christoph Schüller ausgehändigt. Dr. Schüller war bereits im April 2004 für sein ehrenamtliches berufsständisches Engagement mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden.

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  • 22.04.2013

Familien- und Sportministerin Ute Schäfer hat in Herne den 100. „Anerkannten Bewegungskindergarten mit dem Pluspunkt Ernährung“ ausgezeichnet. Gemeinsam mit Martin Wonik, Vorstandsmitglied beim Landessportbund NRW, und Andreas Hustadt, dem Leiter des Verbands der Ersatzkassen (vdek), überreichte Schäfer der integrativen Kindertagestätte „Däumling“ der Lebenshilfe e.V. das Zertifikat. „Wir wollen mehr Bewegung und gesündere Ernährung in die Kindergärten bringen. Mit den Bewegungskindergärten schaffen wir die Möglichkeit, Kinder so früh wie möglich für Bewegung, Spiel und Sport zu begeistern. Hier können sie toben, springen, tanzen oder Ball spielen. Gemeinsam mit anderen macht dies Spaß, fit und stark“, sagte Schäfer. Ergänzend sei Ziel des Präventionsangebotes, gesunde Ernährung spielerisch in die Lebenswelt der Kinder zu etablieren und damit dem Übergewicht im Kindesalter frühzeitig vorzubeugen.

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  • 10.07.2014

Stadtentwicklungsminister Michael Groschek will brachliegende Fläche innerhalb der Städte und Gemeinden wieder nutzbar machen. Die Landesregierung hat daher den neuen Flächenpool NRW ins Leben gerufen, um die Kommunen bei der Wiedergewinnung von innerstädtischen Brachflächen zu unterstützen. In diesem Jahr sind zunächst 20 Kommunen in den Flächenpool NRW aufgenommen worden. Im Frühjahr hatte Groschek alle Städte und Gemeinden aufgerufen, sich mit ihren innerstädtischen Brachflächen für das neue Programm zu bewerben: „Etwa jede zehnte Kommune in NRW ist diesem Aufruf gefolgt, rund die Hälfte von ihnen erhält nun eine Zusage. Es gibt in Nordrhein-Westfalen tausende Hektar ungenutzter Brachflächen innerhalb der Stadt- und Gemeindegrenzen. Um unseren Flächenverbrauch zu reduzieren wollen wir diese Gebiete für Menschen wieder nutzbar machen. Dafür ist der Flächenpool NRW genau das richtige Werkzeug.“

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  • 02.12.2013

Die nordrhein-westfälische Landesregierung startet einen öffentlichen Dialogprozess darüber, was Fortschritt heute bedeutet. Dazu haben das Wissenschafts- und das Wirtschaftsministerium Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zum Kongress „Fortschritt gestalten“ nach Düsseldorf eingeladen.
„Wie wollen wir zukünftig leben? Diese Frage stellen sich alle und jeder ist Expertin und Experte, um einen Beitrag zur Lösung zu erbringen. Mit dem Kongress, der sich in vier Arbeitsgruppen gliedert, bietet sich die Chance, aktuelle Forschung zu präsentieren und mit ausgewiesenen Fachleuten zu diskutieren. Zugleich besteht die Gelegenheit, konkrete Empfehlungen an Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu formulieren“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

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  • 20.09.2013

Über die Zukunft der Interkultur und neue Strategien der interkulturellen Arbeit in der Metropole Ruhr diskutierten mehr als 350 Teilnehmer auf der 2. Kulturkonferenz Ruhr in Recklinghausen. Eingeladen zu der Veranstaltung im Ruhrfestspielhaus hatten das nordrhein-westfälische Kulturministerium und der Regionalverband Ruhr (RVR). Kulturministerin Ute Schäfer und Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel begrüßten Vertreterinnen und Vertreter der Kulturinstitutionen, der Off-Szene, Kulturpolitiker, Fachleute aus den Kommunen sowie Aktive aus zahlreichen Initiativen und Migrantenorganisationen. „Kunst und Kultur können den Dialog innerhalb und zwischen den unterschiedlichen kulturellen Milieus wesentlich bereichern. Dies ist umso wichtiger, da vom Gelingen interkultureller Prozesse die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft abhängt. Erfolgreiche Städte und Regionen von Morgen werden interkulturell sein. Sie werden in der Lage sein, das Potenzial ihrer kulturellen Vielfalt zu nutzen, um Kreativität und Lebensqualität zu stärken“, erklärte Schäfer.

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  • 05.12.2013

Die Benelux-Länder und Nordrhein-Westfalen bilden eine einzigartige Wirtschaftsregion: Rund 45 Millionen Menschen erwirtschaften jährlich ein Bruttoinlandsprodukt von fast 1,6 Billionen Euro. Weltweit gibt es keinen anderen derart dicht besiedelten Wirtschaftsraum. Trotz der engen Wirtschaftsbeziehungen fehlen gerade mittelständischen Unternehmen oftmals Informationen oder Ansprechpartner, um die großen Potentiale dieses Wirtschaftsraums ausschöpfen zu können. Die neue „Mittelstandsinitiative BeNeLux-NRW“ wird für die mittelständischen Unternehmen eine Lotsenfunktion übernehmen, indem sie Ansprechpartner, Projekte und Veranstaltungen übersichtlich bündelt und Informationen über den Benelux-Wirtschaftsraum mittelständischen Betrieben zur Verfügung stellt. Bei der Auftaktveranstaltung in der Handwerkskammer Köln erklärte Minister Duin: „Im Wirtschaftsraum Benelux und NRW liegen enorme Potentiale, die wir nur gemeinsam voll ausschöpfen können. Praxisnah und unbürokratisch wird die Mittelstandsinitiative einen Wissenspool bilden und Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte tatkräftig unterstützen.“

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  • 06.12.2013

Acht neue Schulen, darunter auch eine Grundschule, haben im Düssel¬dorfer Landtag das Zertifikat „Europaschule in Nordrhein-Westfalen“ erhalten. Damit steigt die Zahl der zertifizierten Europaschulen in Nordrhein-Westfalen auf 180 – so viele wie in keinem anderen deutschen Bundesland. NRW-Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: „180 Europaschulen in Nordrhein-Westfalen sind ein beeindruckendes Zeug¬nis für das Europa-Engagement in unserem Land. Ich freue mich, dass die Kinder und Jugendlichen an diesen Schulen zu überzeugten Euro-päerinnen und Europäern heranwachsen können. Sie sind die besten Botschafter für den gemeinsamen europäischen Gedanken.“

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  • 26.09.2014

Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben gestern Abend (25. September 2014) zum Erntedankempfang auf dem Campus der Universität Bonn eingeladen. Die rheinland-pfälzische Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken, NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel und Eberhard Neugebohrn, Geschäftsführer der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, erinnerten dabei gemeinsam an die Bedeutung des Erntedankfestes und rückten vor über 200 Gästen die Zusammenhänge von täglichen Lebensmitteln, Natur und landwirtschaftlicher Arbeit in den Blickpunkt. Vor dem Erntedankempfang fand ein ökumenischer Gottesdienst statt.

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  • 20.10.2014

Das Konzept „Mobile Täter im Visier“ (MOTIV), mit dem die Polizei gegen überregional agierende Einbrecherbanden vorgeht, ist erfolgreich. Das belegen die in Düsseldorf vorgelegten Zahlen. Seit dem Start vor einem Jahr haben die Spezialisten des Landeskriminalamtes und der Polizei 470 mobile Intensivtäter identifiziert. 252 davon brachten sie hinter Schloss und Riegel. „Mit diesem intelligenten Konzept erhöhen wir den Fahndungs- und Ermittlungsdruck auf die Intensivtäter ganz deutlich“, sagte Innenminister Ralf Jäger in Düsseldorf. „Wir bündeln die Ermittlungen landesweit in 16 spezialisierten Dienststellen, die eng miteinander vernetzt sind. Das macht die Arbeit der Einbruchsexperten so effektiv.“

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  • 11.11.2014

Mit dem Appell zur Organisation einer „Vorlesestunde der Generationen“ wendet sich Pflegeministerin Barbara Steffens an alle nordrhein-westfälischen Alten- und Pflegeeinrichtungen. „Setzen Sie ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt der Generationen, indem Sie Ihren daran interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglichen, beim bundesweiten Vorlesetag mitzumachen“, rief Ministerin Steffens in Abstimmung mit der Stiftung Lesen, die Leitungen der rund 2.200 Altenheime zur Beteiligung an dem Aktionstag auf, der am 21. November 2014 stattfindet. „Das Vorlesen hat bereits über Generationen Jung und Alt in besonderer Weise miteinander verbunden“, so Steffens weiter.

Laschet: Gerade in Zeiten politischer Differenzen kommt es darauf an, den Dialog fortzusetzen

Erstmalig seit seiner Gründung findet am 18. und 19. Juli 2019 der „Petersburger Dialog“, eine der wichtigsten Veranstaltungen der deutsch-russischen zivilgesellschaftlichen Zusammenarbeit, in Nordrhein-Westfalen statt.

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  • 15.04.2013

Sehr geehrter Herr Deihle,
sehr geehrter Herr Schlüter,
sehr geehrter Herr Prof. Dr. Sternberg,
sehr geehrter Herr Dr. Buß,
liebe Mitglieder und Gäste des Eine-Welt-Netzes NRW,

Meine Rede zu Beginn der diesjährigen Eine-Welt-Landeskonferenz möchte ich gerne mit einem Kompliment an das Eine-Welt-Netz beginnen:
Sie haben ein exzellentes Tagungs-Programm vorgelegt und verstehen es von Jahr zu Jahr, die Menschen für Ihre Konferenz und für die Eine-Welt-Politik zu interessieren.
Soweit ich weiß war das Auditorium bei der Landeskonferenz noch nie so groß wie heute und ich habe gehört, dass Sie noch mehr als hundert Interessenten abweisen mussten wegen Platzmangel.
Das zeigt, dass das Eine-Welt-Thema interessant und faszinierend ist, wenn man es richtig angeht.

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  • 07.12.2012

Mit einem Beschluss zur Neuausrichtung des Verfassungsschutzes ebneten die Innenminister und -senatoren der Länder auf ihrer Herbst­tagung den Weg für die anstehende Reform. Bei den geplanten Neu­erungen setzen die Chefs der Innenressorts vor allem auf eine verbes­serte Kooperation innerhalb des Verfassungsschutzverbundes, einheit­liche Standards für den Einsatz von V-Leuten und stärkere Kontroll­rechte der Parlamente.