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Ministerin Christina Schulze Föcking: Die Speisekammer Nordrhein-Westfalen ist gut gefüllt

Mit dem „Ernährungsgipfel NRW 2017“ lädt das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW (MULNV) heute in der Rheinterrasse Düsseldorf - in dieser Form erstmalig - zu einem Branchentreff der NRW-Ernährungswirtschaft ein.

Ministerpräsident Wüst: An diesem Tag danken wir all jenen besonders, die mit ihrer wertvollen Arbeit auf dem Feld dafür sorgen, dass die Versorgung der Bevölkerung gesichert ist

Mit einem Erntedankempfang der Landesregierung haben Ministerpräsident Hendrik Wüst und die Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Silke Gorißen, am Freitag, 29. September, den Landwirtinnen und Landwirten für ihre wichtige Arbeit gedankt.

  • Pressemitteilung
  • 16.09.2020
Ministerin Heinen-Esser: Das Maßnahmenpaket intelligente Flächennutzung wird dazu beitragen, den Flächenverbrauch weiter zu senken

Mit einem Maßnahmenpaket zur intelligenten und effizienten Flächenentwicklung will die Landesregierung den Flächenverbrauch weiter eindämmen. Bausteine sind unter anderem die Entwicklung eines Brachflächenkatasters oder eines Flächenzertifikathandels unter Kommunen.

  • Pressemitteilung
  • 18.11.2014

Das Grundwasser in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Der Bericht „Nitrat im Grundwasser“ zeigt, dass in den landwirtschaftlich intensiv genutzten Gebieten im Norden und Westen von NRW die Nitratkonzentrationen seit über 20 Jahren gleichbleibend hoch oder steigend sind. Davon betroffen sind rund 40 Prozent der Grundwasserkörper, aus denen ohne entsprechende Aufbereitung keine Gewinnung von Trinkwasser mehr möglich ist. „Nordrhein-Westfalen ist ein wasserreiches Land mit vielen Bächen, Flüssen, Seen und großen Grundwasservorkommen“, sagte Umweltminister Johannes Remmel jetzt in Düsseldorf bei der Vorstellung der Ergebnisse des NRW-Nitratberichtes in Verbindung mit dem erstmals erstellten NRW-Nährstoffbericht.

Gorißen besucht Legehennenhaltung im Ennepe-Ruhr-Kreis

Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz unterstützt die regionale Vermarktung und die Wettbewerbsfähigkeit der Land- und Ernährungswirtschaft. Dazu zählen auch Konzepte für die nachhaltige Ausrichtung der Branchen. Im Ennepe-Ruhr-Kreis hat die Regionalinitiative ‚mein-ei.nrw e.V.‘ am Montag, 26. September, im Beisein von Ministerin Silke Gorißen eine vom Land geförderte Machbarkeitsstudie zur Nachhaltigkeit der Produktion von Hühnereiern aus nordrhein-westfälischer Legehennenhaltung vorgestellt.

Ministerpräsident Laschet: 2020 ist wegweisend für die Zukunft der Landwirtschaft. Unser Ziel ist eine nachhaltige Landwirtschaft, die auf Wertschätzung und Wertschöpfung basiert

Die Landesregierung will die starke, vielfältige und vitale heimische Landwirtschaft erhalten und stärken. Um sich mit der Branche über aktuelle Herausforderungen auszutauschen, haben Ministerpräsident Armin Laschet und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser zu einem in dieser Form ersten Landwirtschaftsgipfel in Nordrhein-Westfalen in die Staatskanzlei eingeladen.

  • Pressemitteilung
  • 21.11.2012

Klare Erwartungen für eine faire Behandlung von Umweltaufgaben, Klima-, Landschafts- und Tierschutzanliegen hat NRW-Umwelt- und Landwirtschaftsminister Johannes Remmel an den EU-Gipfel, der ab Donnerstag (22. November 2012) in Brüssel über die Europafinanzen bis 2020 berät. „Artenreichtum und Vielfalt unserer Kulturlandschaften gibt es nicht zum Nulltarif“, so Remmel. „Wenn unsere Landwirte und Landwirtinnen Gelder erhalten für Natur- oder Tierschutzmaßnahmen, ist das keine Betriebssubvention sondern ein Leistungsentgelt für öffentliche Güter, deren Wert immer mehr Menschen bewusst wird“.

AMK-Vorsitzende Christina Schulze Föcking: Wir haben wichtige Richtungsentscheidungen für Landwirte, Tierschutz, Umwelt- und Naturschutz und für Verbraucher getroffen

Bund und Länder wollen die Zukunft der Nutztierhaltung gemeinsam nachhaltig gestalten. Bei der Agrarministerkonferenz (AMK) in Münster sprachen sich Bund und Länder für eine Tierhaltung aus, die eine nachhaltige und wettbewerbsfähige landwirtschaftliche Erzeugung sicherstellt, ökologisch und sozialverträglich sein muss und ein hohes Tierschutzniveau gewährleistet.

  • Pressemitteilung
  • 06.09.2012

Am 5. und 6. September 2012 hat in Erfurt die Jahreskonferenz des Europäischen Netzwerks Gentechnikfreier Regionen mit Beteiligung Nordrhein-Westfalens stattgefunden. Zentrales Thema war die Weiterentwicklung der bestehenden Regelungen zur Gentechnik-Kennzeichnung bei Lebensmitteln. Die bisherigen Vorschriften reichen nach Ansicht der bei der Konferenz vertretenen Regionen nicht aus, um die Wahlfreiheit für den Verbraucher wirklich zu gewährleisten.