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  • Pressemitteilung
  • 05.03.2013

Die Landesregierung hat die Rechtsverordnung zum Mittelstandsförderungsgesetz beschlossen. „Die Verordnung ist ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung unserer konsequent mittelstandsorientierten Politik. Gesetz und Verordnung garantieren die frühzeitige, enge Verzahnung der Interessen des Mittelstandes mit dem Handeln von Politik und Verwaltung. Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen in Nordrhein-Westfalen weiter zu stärken, denn sie sind das Kraftzentrum unserer Volkswirtschaft“, erklärte Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Die Verordnung regelt Ablauf, Dauer und Beteiligte der bundesweit einmaligen Clearingverfahren sowie die Zusammensetzung des Mittelstandsbeirates der Landesregierung.

  • Pressemitteilung
  • 29.10.2014

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist zu einem eintägigen Besuch nach Brüssel gereist. Auf dem Programm stand ein Vortrag beim Deutschen Wirtschaftskreis Brüssel, einem Zusammenschluss von Vertretern deutscher Firmen in Belgien. Außerdem sprach Hannelore Kraft mit dem Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Oliver Paasch. Abschließend traf die Ministerpräsidentin mit dem künftigen Ersten Vizepräsidenten der Europäischen Kommission Frans Timmermans zusammen.

Ministerin Schulze Föcking: Unsere Entschädigungsregelung soll die größte Not der Obstbäuerinnen und Obstbauern abmildern

Im Frühjahr 2017 haben Spätfröste einen Großteil der Apfelblüte und die Blüte anderer Obstbaum- und Zierpflanzenkulturen geschädigt. Die Landesregierung hat nun insgesamt fünf Millionen Euro bereitgestellt, um die Obstbauern in Nordrhein-Westfalen zu unterstützen.

Ministerin Neubaur: Die industrielle Bioökonomie ist von unverzichtbarem Wert für den Industriestandort Nordrhein-Westfalen

Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur hat bei einem Spitzengespräch mit Vertreterinnen und Vertretern von Industriebranchen über Chancen und Herausforderungen der industriellen Bioökonomie in Nordrhein-Westfalen diskutiert und ein Memorandum of Understanding zur Bedeutung der industriellen Bioökonomie für Nordrhein-Westfalen unterzeichnet.

Ministerin Neubaur: Mit der Gründungsmesse erschließen wir neue Technologien und Märkte und schaffen Arbeitsplätze, die bleiben

Mit einer neuen Leitmesse für GreenTech-Innovationen eröffnet Nordrhein-Westfalen Gründerinnen und Gründern ab 2027 neue Chancen.

Zweites Spitzengespräch Wasserstoff in Düsseldorf – Duisburg-Hüttenheim wird ein Standort des deutschen Innovations- und Technologiezentrums Wasserstofftechnologie – Initiative zum Aufbau der Wasserstoffmodellregion Ruhr gestartet

Ministerpräsident Armin Laschet und Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart haben zum zweiten Spitzengespräch Wasserstoff nach Düsseldorf eingeladen. Neben den Vorstandsvorsitzenden führender nordrhein-westfälischer Energie- und Industrieunternehmen waren auch Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Andreas Scheuer sowie Bundesminister für Wirtschaft und Energie Peter Altmaier zeitweise zugeschaltet.

Ministerin Neubaur: Für mehr digitale Sicherheit bündeln wir die Kräfte und setzen Hand in Hand ein starkes Zeichen

Die wirtschaftlichen Schäden durch mangelhafte digitale Sicherheit, etwa beim Verlust von Daten oder Geschäftsgeheimnissen, sind im-mens. Dennoch hat einer aktuellen Studie zufolge mehr als die Hälfte aller Unternehmen in Nordrhein-Westfalen keinen Notfallplan im Fall von Cyberangriffen.

  • Pressemitteilung
  • 08.12.2016
Das Center for Advanced Internet Studies (CAIS) startet 2017 in Bochum seine Arbeit, um die gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung zu erforschen. Beteiligt sind die Universitäten Bochum, Düsseldorf, Bonn und Münster sowie das Grimme-Institut in Mar

Das Center for Advanced Internet Studies (CAIS) startet 2017 in Bochum seine Arbeit, um die gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung zu erforschen. Beteiligt sind die Universitäten Bochum, Düsseldorf, Bonn und Münster sowie das Grimme-Institut in Marl. Das Wissenschaftsministerium fördert das CAIS mit insgesamt knapp drei Millionen Euro über drei Jahre (2017–2019). Eine Weiterförderung für zwei weitere Jahre ist bereits in Aussicht gestellt.