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Ministerin Neubaur: Wir setzen uns mit aller Kraft für den Mittelstand ein, um Herausforderungen zu bewältigen – kurzfristig Härten abfedern, langfristig Weichen richtig stellen

In seiner ersten Sitzung in dieser Legislaturperiode tauschte sich der neu konstituierte Mittelstandsbeirat mit Wirtschaftsministerin Neubaur aus. Der Beirat berät die Landesregierung zu aktuellen Fragestellungen und unterstützt bei der Schaffung mittelstandsfreundlicher Rahmenbedingungen

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  • 29.10.2014

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist zu einem eintägigen Besuch nach Brüssel gereist. Auf dem Programm stand ein Vortrag beim Deutschen Wirtschaftskreis Brüssel, einem Zusammenschluss von Vertretern deutscher Firmen in Belgien. Außerdem sprach Hannelore Kraft mit dem Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Oliver Paasch. Abschließend traf die Ministerpräsidentin mit dem künftigen Ersten Vizepräsidenten der Europäischen Kommission Frans Timmermans zusammen.

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  • 29.11.2013

Der Beirat der „Bochum Perspektive 2022“ hat in seiner Sitzung die weiteren Schritte zur Erarbeitung eines gemeinsam getragenen Nutzungskonzepts für die Opel-Flächen in Bochum und zur Gründung der Entwicklungsgesellschaft diskutiert und einhellig begrüßt. „Nach dem Vorliegen notwendiger Altlasten- und Wertgutachten und der Fertigstellung eines abgestimmten Nutzungskonzepts soll die Gesellschaft „Bochum Perspektive 2022“ durch die Stadt und Opel Anfang 2014 gegründet werden“, sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Nach Angaben der Bochumer Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz wird der Rat der Stadt Bochum am 30. Januar 2014 zu einer Sondersitzung zusammenkommen, um über die Beteiligung der Stadt an der Entwick¬lungsgesellschaft abschließend zu entscheiden. „Wir gehen davon aus, dass die Gesellschaft dann im Nachgang kurzfristig gegründet werden kann“, so die Oberbürgermeisterin.

Minister Pinkwart: Innovationszentrum wird Top-Talente aus der ganzen Welt ins Rheinische Revier ziehen - Nachhaltige und skalierbare Geschäftsmodelle

Innovative, aufstrebende Start-ups können einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der ehrgeizigen internationalen Klimaziele leisten – auch im Rheinischen Revier. Im Areal Böhler geht mit dem Global Entrepreneurship Centre (GEC) in Meerbusch nun ein Innovationszentrum an den Start, das schnell wachsende Start-ups mit den Themenschwerpunkten Nachhaltigkeit und Klimaschutz unterstützt.

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  • 22.04.2013

Ministerpräsidentin Kraft ist am 23.04.2013 zu einem Antrittsbesuch nach Luxemburg gereist. Dort ist sie von Premierminister Jean-Claude Juncker empfangen worden. Bei den Gesprächen ging es unter anderem um die aktuelle Situation der Wirtschafts- und Währungsunion und die Intensivierung der Zusammenarbeit. Außerdem traf sie sich mit dem luxemburgischen Finanzminister Luc Frieden und wurde dabei von Finanzminister Norbert Walter-Borjans begleitet.

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  • 08.12.2016
Das Center for Advanced Internet Studies (CAIS) startet 2017 in Bochum seine Arbeit, um die gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung zu erforschen. Beteiligt sind die Universitäten Bochum, Düsseldorf, Bonn und Münster sowie das Grimme-Institut in Mar

Das Center for Advanced Internet Studies (CAIS) startet 2017 in Bochum seine Arbeit, um die gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung zu erforschen. Beteiligt sind die Universitäten Bochum, Düsseldorf, Bonn und Münster sowie das Grimme-Institut in Marl. Das Wissenschaftsministerium fördert das CAIS mit insgesamt knapp drei Millionen Euro über drei Jahre (2017–2019). Eine Weiterförderung für zwei weitere Jahre ist bereits in Aussicht gestellt.

Ministerin Neubaur: Für mehr digitale Sicherheit bündeln wir die Kräfte und setzen Hand in Hand ein starkes Zeichen

Die wirtschaftlichen Schäden durch mangelhafte digitale Sicherheit, etwa beim Verlust von Daten oder Geschäftsgeheimnissen, sind im-mens. Dennoch hat einer aktuellen Studie zufolge mehr als die Hälfte aller Unternehmen in Nordrhein-Westfalen keinen Notfallplan im Fall von Cyberangriffen.

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  • 30.12.2013

Die Landesregierung unterstützt 44 Projekte aus dem Programm zur Förderung des ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchses mit insgesamt 3,6 Millionen Euro. Die Vorhaben werden bis 2015 umgesetzt. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Wirtschaftsminister Garrelt Duin zogen eine positive Zwischenbilanz des Programms. „Wir haben bei der Nachwuchsförderung viel erreicht. Die Zahl der Erstsemester in technischen oder ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen ist in den vergangenen Jahren in Nordrhein-Westfalen kontinuierlich gestiegen“, sagte Ministerin Schulze. Wirtschaftsminister Garrelt Duin betonte, es gelte, junge Menschen ebenso frühzeitig und anhaltend für die so genannten MINT-Fächer zu gewinnen: „Im Interesse des Industriestandorts Nordrhein-Westfalen dürfen wir nicht nachlassen und müssen weiter mit Leidenschaft für ein technisches und naturwissenschaftliches Studium bei jungen Menschen werben.“