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Ministerin Neubaur: Richtige Rahmenbedingungen schaffen, um neues Wissen zügig in anwendungsreife Innovationen umzusetzen / Ministerin Brandes: Austausch von Forschung und Wirtschaft macht unseren Wissenschafts- und Industriestandort noch stärker

In einer von zahlreichen Herausforderungen und Unsicherheiten geprägten Zeit sind Innovationen unverzichtbar, um die klimaneutrale und digitale Transformation erfolgreich zu gestalten.

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit haben sich die Landwirtschaftsmi-nisterinnen Silke Gorißen (Nordrhein-Westfalen) und Femke Wiersma (Niederlande) sowie Staatssekretär Dr. Michael Marahrens (Niedersachsen) zum diesjährigen sogenannten Dreiländertreffen auf Einladung der niederländischen Landwirtschaftsministerin in Hengelo zusammen-gefunden.

Minister Pinkwart: Innovationszentrum wird Top-Talente aus der ganzen Welt ins Rheinische Revier ziehen - Nachhaltige und skalierbare Geschäftsmodelle

Innovative, aufstrebende Start-ups können einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der ehrgeizigen internationalen Klimaziele leisten – auch im Rheinischen Revier. Im Areal Böhler geht mit dem Global Entrepreneurship Centre (GEC) in Meerbusch nun ein Innovationszentrum an den Start, das schnell wachsende Start-ups mit den Themenschwerpunkten Nachhaltigkeit und Klimaschutz unterstützt.

NRW erfolgreich bei „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region‟

Zwei Projekte aus Nordrhein-Westfalen haben sich beim Förderwettbewerb „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region‟ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgesetzt. Das Programm unterstützt die Zusammenarbeit von Fachhochschulen und Partnern aus der Wirtschaft. Über 80 Initiativen hatten sich beworben. Den zwei erfolgreichen NRW-Konsortien stehen nun für zunächst vier Jahre insgesamt rund neun Millionen Euro zur Verfügung.

Ministerin Neubaur: Wir setzen uns mit aller Kraft für den Mittelstand ein, um Herausforderungen zu bewältigen – kurzfristig Härten abfedern, langfristig Weichen richtig stellen

In seiner ersten Sitzung in dieser Legislaturperiode tauschte sich der neu konstituierte Mittelstandsbeirat mit Wirtschaftsministerin Neubaur aus. Der Beirat berät die Landesregierung zu aktuellen Fragestellungen und unterstützt bei der Schaffung mittelstandsfreundlicher Rahmenbedingungen

Minister Pinkwart: Wollen Clearingstelle stärken und ihre Schlagkraft erhöhen

Die Clearingstelle Mittelstand hat eine große Bedeutung für die nordrhein-westfälische Wirtschaft, da sie mit ihren sogenannten Clearingverfahren relevante Gesetzes- und Verordnungsvorhaben der Landesregierung, des Bundes und der EU frühzeitig auf ihre Mittelstandsfreundlichkeit prüft.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 26.09.2019
Nordrhein-Westfalen setzt sich für eine differenziertere Betrachtung ein – Ziel ist es, die Belastungsschwerpunkte zu ermitteln und dort die Einträge gezielt zu reduzieren, um so das Grundwasser insgesamt zu schützen

Zum Schutz des Grundwassers setzt sich das nordrhein-westfälische Umwelt- und Landwirtschaftsministerium dafür ein, die Nitrat-Belastungsschwerpunkte zu ermitteln und mit zusätzlichen Maßnahmen dort gezielt anzusetzen.

Minister Pinkwart: Das bundesweit einzigartige Projekt macht Nordrhein-Westfalen zum Vorreiter beim Aufbau des Internets der Werte

Die Digitalisierung der Wirtschaft führt zu effizienten Arbeitsprozessen und neuen digitalen Geschäftsmodellen. Dabei spielen digitale Plattformen als Vermittler zwischen Kunden und Anbietern eine entscheidende Rolle – zum Beispiel mit Hilfe der Blockchain.

Finanzielle Unterstützung für die nordrhein-westfälischen Inklusionsbetriebe

Inklusionsbetriebe sind Unternehmen, die neben ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit einen sozialen Auftrag wahrnehmen: Sie beschäftigen in größerem Umfang schwerbehinderte Menschen. Um sie bei der Bewältigung der finanziellen Folgen der Corona-Pandemie bestmöglich zu unterstützen, stellt das Land eine aus Landesmitteln finanzierte Liquiditätshilfe zur Verfügung.

  • Pressemitteilung
  • 29.11.2013

Der Beirat der „Bochum Perspektive 2022“ hat in seiner Sitzung die weiteren Schritte zur Erarbeitung eines gemeinsam getragenen Nutzungskonzepts für die Opel-Flächen in Bochum und zur Gründung der Entwicklungsgesellschaft diskutiert und einhellig begrüßt. „Nach dem Vorliegen notwendiger Altlasten- und Wertgutachten und der Fertigstellung eines abgestimmten Nutzungskonzepts soll die Gesellschaft „Bochum Perspektive 2022“ durch die Stadt und Opel Anfang 2014 gegründet werden“, sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Nach Angaben der Bochumer Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz wird der Rat der Stadt Bochum am 30. Januar 2014 zu einer Sondersitzung zusammenkommen, um über die Beteiligung der Stadt an der Entwick¬lungsgesellschaft abschließend zu entscheiden. „Wir gehen davon aus, dass die Gesellschaft dann im Nachgang kurzfristig gegründet werden kann“, so die Oberbürgermeisterin.