Internationale Start-up-Innovationen für den Klimaschutz – Global Entrepreneurship Centre erhält Förderung über 9,9 Millionen Euro

Minister Pinkwart: Innovationszentrum wird Top-Talente aus der ganzen Welt ins Rheinische Revier ziehen - Nachhaltige und skalierbare Geschäftsmodelle

15. Oktober 2021
Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie

Innovative, aufstrebende Start-ups können einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der ehrgeizigen internationalen Klimaziele leisten – auch im Rheinischen Revier. Im Areal Böhler geht mit dem Global Entrepreneurship Centre (GEC) in Meerbusch nun ein Innovationszentrum an den Start, das schnell wachsende Start-ups mit den Themenschwerpunkten Nachhaltigkeit und Klimaschutz unterstützt.

Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie

Innovative, aufstrebende Start-ups können einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der ehrgeizigen internationalen Klimaziele leisten – auch im Rheinischen Revier. Im Areal Böhler geht mit dem Global Entrepreneurship Centre (GEC) in Meerbusch nun ein Innovationszentrum an den Start, das schnell wachsende Start-ups mit den Themenschwerpunkten Nachhaltigkeit und Klimaschutz unterstützt. Ziel ist es, dass sich Start-ups, die weltweit technologische Lösungen für das Erreichen der internationalen Nachhaltigkeits- und Klimaziele bis zur Marktreife entwickeln, in der Region ansiedeln und dort mittelfristig bis zu 3.000 neue Jobs schaffen. Zum Start des Projekts im Rhein-Kreis Neuss überreichten die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Elisabeth Winkelmeier-Becker, Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sowie der im Umweltministerium des Landes Nordrhein-Westfalen zuständige Abteilungsleiter, Viktor Haase, einen Förderbescheid über knapp 9,9 Millionen Euro aus dem STARK-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
 
Elisabeth Winkelmeier-Becker, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie: „Heute zeigt sich erneut, dass das STARK-Bundesprogramm auch ein Klimaschutz-Programm ist. Das geförderte Global Entrepreneurship Centre unterstützt nämlich insbesondere Start-ups, die Technologien für die Lösung der globalen Klimafrage anwenden. Das Projekt ist somit ein weiterer Baustein sowohl für einen erfolgreichen Strukturwandel in der Region als auch für den globalen Klimaschutz.“
 
Prof. Dr. Andreas Pinkwart, nordrhein-westfälischer Wirtschafts- und Innovationsminister: „Das Global Entrepreneurship Centre ist ein Leuchtturmprojekt. Mit seinen individuellen und exakt an die Bedürfnisse der Gründerinnen und Gründer angepassten Leistungen trägt es dazu bei, Top-Talente aus der ganzen Welt ins Rheinische Revier zu ziehen. Gleichzeitig schafft das Projekt ein Ökosystem für Start-ups mit nachhaltigen Geschäftsmodellen und trägt so dazu bei, die Transformation des Rheinischen Reviers zum weltweit größten Klimaschutzprojekt voranzubringen.“
 
Dr. Heinrich Bottermann, Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Umweltministerium: „Start-ups mit direktem Bezug zur Nachhaltigkeit können dazu beitragen, dass der Strukturwandel im Rheinischen Revier erfolgreich gelingt und wir nicht nur unseren Wohlstand, sondern auch unsere Lebensgrundlagen sichern. Das Global Entrepreneurship Centre ist eine wertvolle Ergänzung bestehender Förder- und Unterstützungsangebote des Landes für grüne Gründungen und Start-ups, die mit ihren Produkten, Technologien und Dienstleistungen einen Beitrag zur ökologischen und gesellschaftlichen Transformation der Wirtschaft in Richtung einer Green Economy leisten."
 
Das Global Entrepreneurship Centre ist Bestandteil des SofortprogrammPLUS, mit dem die Landesregierung Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit der Zukunftsagentur Rheinisches Revier erste wichtige Impulse für den Strukturwandel in der Region gesetzt hat. Das Zentrum fördert technologiebasierte Start-ups nach der Seed Phase mit maßgeschneiderten Unterstützungsleistungen wie zum Beispiel Zugang zu Laboren und Pilotanlagen zu reifen Unternehmen. Der thematische Fokus liegt auf den Bereichen Textil, Mobilität, Landwirtschaft und Ernährung, Bauen und Wohnen.
 
 

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