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  • Pressemitteilung
  • 21.01.2017
Minister Groschek: „Wir stärken den sozialen Zusammenhalt.“

Die Städtebauförderung steigt in NRW in diesem Jahr auf insgesamt 402 Millionen Euro. Den größten Anteil übernimmt das Land mit 188 Millionen Euro, der Bund beteiligt sich mit 134 Millionen Euro. Der Eigenanteil der Kommunen beträgt 80 Millionen Euro.

  • Pressemitteilung
  • 03.12.2013

Deutschland hat sich beim internationalen Bildungsvergleichstest PISA deutlich gesteigert und liegt jetzt erstmals in allen Bereichen signifikant über dem OECD-Durchschnitt. Für Nordrhein-Westfalens Schulministerin Sylvia Löhrmann ist dies aber kein Anlass, sich mit diesen Ergebnissen zurückzulehnen; im Gegenteil: „Es ist gut, dass es Fortschritte gibt. Aber es bleibt dabei: Wir müssen besser werden in der Breite und in der Spitze. Außerdem müssen die Entkopplung des Schulerfolgs von der sozialen Herkunft sowie die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei Mathematik und beim Lesen auf der Tagesordnung bleiben.“ Auffallend sei, dass die positiven Entwicklungen Deutschlands in weiten Teilen auf bessere Leistungen der Schülerinnen und Schüler aus sozial benachteiligten Elternhäusern und auf die von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund zurückgehen.

  • Pressemitteilung
  • 23.01.2013

Das Land Nordrhein-Westfalen hat den Planungswettbewerb für Radschnellwege gestartet. Gesucht werden fünf regionale Radschnellwegkonzepte, deren Umsetzung durch das Land finanziell gefördert wird. Alle Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen sind aufgerufen, bis zum 22. Juli 2013 ihre Ideen für Radschnellwege einzureichen. „Mit dem Planungswettbewerb festigt NRW seine Vorreiterposition für eine zukunftsfähige und nachhaltige Mobilität“, sagte Verkehrsminister Michael Groschek in Düsseldorf. „Radfahren spart Verkehrs- und Parkraum, verschleißt Straßen und Brücken nicht und fördert obendrein die Gesundheit.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 10.02.2026
Land und EU fördern innovative Projekte für Ressourceneffizienz, zirkuläre Produktion und Umweltwirtschaft in kleinen und mittleren Unternehmen

Rund 28 Millionen Euro stellen Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union für drei neue Fördermaßnahmen zur Verfügung, die Unternehmen und Forschungseinrichtungen beim Übergang zu einer klimafreundlichen und ressourcenschonenden Wirtschaft unterstützen. Mit „Ressource.NRW“, „Zirkuläre Produktion“ und „ZukunftUmweltwirtschaft.NRW“ sollen anwendungsorientierte Projekte gefördert werden, die Materialien im Kreislauf halten, Ressourcen und Umwelt schonen und ökologische Innovationen schneller in den Markt bringen.

  • Pressemitteilung
  • 13.05.2014

Das Landeskabinett hat dem von Kulturministerin Ute Schäfer vorgelegten Referentenentwurf zum Kulturfördergesetz (KFG) zugestimmt. Nach der Sommerpause soll nach Abschluss der Verbändebeteiligung ein entsprechender Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht werden. Nordrhein-Westfalen ist das erste Bundesland, das ein solches Gesetzesvorhaben realisieren will.

Bis zu 1,5 Millionen Euro für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - Forschungszentrum Jülich besonders erfolgreich

Zehn herausragende Forscherinnen und Forscher aus Nordrhein-Westfalen haben sich gegen große Konkurrenz durchgesetzt und die begehrten Starting Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) eingeworben. Ihre Forschungsvorhaben werden jeweils mit bis zu 1,5 Millionen Euro gefördert. Über 3.000 europäische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hatten sich um die Förderung beworben, 406 wurden ausgewählt.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 03.10.2020
Umweltministerin Ursula Heinen-Esser: Langjährige Forderung erfüllt. Nordrhein-Westfalen beteiligt sich am Verfahren

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser hat die Ankündigung einer grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für die Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke Doel 1 und Doel 2 begrüßt und die Beteiligung Nordrhein-Westfalens zugesichert.

Minister Pinkwart: Wir wollen die Partnerschaft mit japanischen Unternehmen in den Wachstumsmärkten Elektromobilität, Energiespeicherung und Gesundheitswirtschaft ausbauen

Auf dem Programm stehen Unternehmensbesuche und Netzwerktreffen u.a. zu Smart Mobility und zur Energiespeicherung. Zudem spricht das Land mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft JETRO über eine Freihandelskooperation und mit der Präfektur Osaka über die Zusammenarbeit bei klimaschonenden Antrieben und Batterien