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  • 26.04.2024
Ministerpräsident Wüst: Gute Arbeit, Qualifikation, berufliches Engagement – das hat unser Land stark gemacht und darauf setzen wir auch in Zukunft

Im Vorfeld des „Tags der Arbeit“ hat Ministerpräsident Hendrik Wüst am Freitag, 26. April 2024, zum traditionellen Arbeitnehmerempfang der Landesregierung nach Münster eingeladen.

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  • 20.11.2013

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat den 51. Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen an den Theatermacher Dr. Roberto Ciulli verliehen. „Wir zeichnen damit einen großen Kulturbotschafter aus, der den Ruf von NRW und von Deutschland seit vielen Jahren in die Welt trägt – und diese auch immer wieder in Ruhrgebiet einlädt“, sagte sie. Der Staatspreis wurde 1986 aus Anlass des 40. Geburtstags des Landes Nordrhein-Westfalen gestiftet. Die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung ist die höchste, die das Land zu vergeben hat. Dr. Roberto Ciulli ist Intendant, Regisseur und Schauspieler des Theaters an der Ruhr in Mülheim. Zusammen mit dem Dramaturgen Helmut Schäfer und dem Bühnenbildner Gralf-Edzard Habben hat er 1981 das Theater gegründet, das für seinen internationalen Theateraustausch bekannt ist. „Wohl niemandem sonst ist es mit den Mitteln des Theaters gelungen, den Dialog der Kulturen so intensiv und lebendig zu machen wie Roberto Ciulli“, sagte die Ministerpräsidentin vor rund 250 Gästen bei der Verleihung in der K21 Kunstsammlung im Düsseldorfer Ständehaus.

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  • 24.06.2013

Mit zwei für eine qualifizierte gesundheitliche und pflegerische Versorgung der Menschen wichtigen Anträgen aus Nordrhein-Westfalen reist Ministerin Steffens in dieser Woche zu der am Mittwoch beginnenden Konferenz der Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder (GMK) nach Potsdam: Nordrhein-Westfalen wendet sich gegen eine Abwertung der Pflege- und Gesundheitsfachberufe durch falsche Einstufung seitens der Bundesregierung innerhalb eines neuen europäischen Vergleichbarkeitsrahmen zur Anerkennung von Ausbildungsabschlüssen. Außerdem setzt sich die Landesregierung für bundesweit einheitlich hohe Standards bei der praktischen Überprüfung deutscher Sprachkenntnisse ausländischer Ärztinnen und Ärzte ein. Missverständnisse aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse können im Gesundheitssystem fatale Folgen haben. Deshalb benötigen wir zur Überprüfung ausreichender Sprachkompetenz von ausländischen Ärztinnen und Ärzten, die in Deutschland in ihrem erlernten Beruf arbeiten wollen, einheitlich hohe Standards in allen Bundesländern“, erklärte Ministerin Steffens.

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  • 27.06.2013

NRW-Sozialminister Guntram Schneider hat die Bundesregierung aufgefordert, die Rentenversicherung „demographiefest“ zu machen, und nicht weitere Beitragssenkungen als „Wahlkampfgeschenke“ in Aussicht zu stellen, die die Menschen langfristig selbst bezahlen müssten: „Die Rentenkassen mögen augenblicklich wegen der guten Arbeitsmarktlage gut gefüllt sein. Aber das ändert nichts an einer demographischen Entwicklung, die zu immer mehr älteren Menschen und immer weniger Beitragszahlern führen wird“, sagte der Minister zum Auftakt der Bundesvertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung in Düsseldorf. „Deshalb setzt sich Nordrhein-Westfalen dafür ein, die Rücklagen der Rentenversicherung zu stärken. Alles andere wäre fahrlässig und würde künftig nur zu sprunghaften Anstiegen des Beitragssatzes führen", sagte Schneider.

Land fördert 27 Projekte mit zwei Millionen Euro / Bundesweit einzigartiges Programm verbindet Kunst und Wissenschaft

27 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler starten ab Januar 2026 ihr Forschungsvolontariat in einem Kunstmuseum in Nordrhein-Westfalen: Das Land stellt zwei Millionen Euro für den nunmehr dritten Jahrgang des bundesweit einzigartigen Ausbildungsprogramms „Forschungsvolontariat Kunstmuseen NRW“ zur Verfügung.

Mit viel Herzblut, Tatkraft und Kreativität haben engagierte Menschen in den vergangenen Wochen der Jury ihre Dörfer präsentiert – jetzt hat das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) die Ergebnisse des 28. Bundeswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ bekannt gegeben. Mit dabei waren auch die vier nordrhein-westfälischen Dörfer Boisheim (Kreis Viersen), Darup (Kreis Coesfeld), Helberhausen (Kreis Siegen-Wittgenstein) und Lenne (Hochsauerlandkreis), die im vergangenen Jahr Gold auf Landesebene geholt und sich damit für den Bundeswettbewerb qualifiziert hatten.

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  • 17.11.2014

Die Landesregierung will insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung klima- und umweltschonender Innovationen unterstützen. Dazu hat Minister Remmel im Rahmen der 3. NRW-Nachhaltigkeitstagung den Leitmarktwettbewerb „EnergieUmweltwirtschaft.NRW“ gestartet. „Die NRW-Wirtschaft ist der Motor für die Umsetzung und Entwicklung klima- und umweltschonender Innovationen. Mit dem Wettbewerb wollen wir dazu aufrufen, Lösungen zu entwickeln und damit Marktvorteile weiter auszubauen“, sagte Minister Remmel.

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  • 03.07.2013

Nordrhein-Westfalen bringt am kommenden Freitag (5. Juli 2013) eine Bundesratsinitiative ein, die rentenrechtliche Verbesserungen für ehemalige NS-Verfolgte, die in Ghettos beschäftigt waren, zum Ziel hat. Die Bundesregierung wird darin aufgefordert, sicherzustellen, dass ehemalige Ghettobeschäftigte ihre Rente rückwirkend ab dem Jahr 1997 erhalten. Viele Anträge zur ab 2002 gesetzlich verankerten sogenannten „Ghettorente“ wurden zunächst abgelehnt und erst nach Widersprüchen verspätet bewilligt. Statt ab 1997 erhielten die Betroffenen dadurch ihre Rente erst ab 2005.

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  • 22.09.2014

Mehr Hilfe und mehr Integration – das sind die Eckpfeiler des Präventionsprojektes, das Innenminister Ralf Jäger in Köln gestartet hat. Die NRW-Initiative trägt den Titel „klarkommen!“ und wendet sich vor allem an junge nordafrikanische Flüchtlinge, die ohne Familie in Deutschland angekommen sind. Einige von ihnen sind der Polizei durch Taschendiebstähle und Trickbetrügereien aufgefallen. Sie haben in den zurückliegenden Wochen als sogenannte „Antänzer“ für Schlagzeilen gesorgt. Sie lenken Passanten geschickt ab und bestehlen sie. „Wir wollen diese Jugendlichen vor einem weiteren Abrutschen in die Kriminalität bewahren und helfen ihnen deshalb, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren“, verspricht Innenminister Jäger. Umgesetzt wird das Projekt vor Ort. Kompetente Sozialarbeiter leisten konkrete Hilfe – individuell und unbürokratisch.

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  • 23.09.2014

Menschen mit Behinderungen können sich künftig im Internet über die Barrierefreiheit öffentlicher Gebäude in NRW informieren. „Damit lässt sich feststellen, ob beispielsweise ein Rathaus für eine Rollstuhlfahrerin oder ein Theater für einen Menschen mit Hörschädigung barrierefrei nutzbar ist“, sagte Sozialminister Guntram Schneider in Düsseldorf zum Startschuss für das bundesweit einmalige Internetportal www.informierbar.de. „Barrierefreiheit ist für Millionen von Menschen ein Thema“, sagte Schneider. „Jede zehnte Bürgerin und jeder zehnte Bürger in NRW hat eine anerkannte Schwerbehinderung. Insgesamt leben hier etwa 2,5 Millionen Menschen mit Behinderungen. Aber auch Menschen, die beispielsweise mit Kinderwagen oder Rollator unterwegs sind, profitieren von Barrierefreiheit.“