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Landesregierung fördert NRW-Forschungsnetzwerk zur Alphabetisierung und Grundbildung mit einem geplanten Fördervolumen von 1,25 Millionen Euro – Ziel ist eine bessere Vernetzung von Wissenschaft, Politik und Praxis

Im Rahmen des Weltalphabetisierungstages wird seit 1966 jährlich am 8. September auf die nach wie vor zu hohe Zahl an Erwachsenen mit nur geringer Lese- und Schreibfähigkeit aufmerksam gemacht.

Die Landesregierung hatte im November die Handlungsfelder der Ruhr-Konferenz beschlossen: „Vernetzte Mobilität – kurze Wege“, „Erfolgreiche Wirtschaft – gute Arbeit“, „Gelebte Vielfalt – starker Zusammenhalt“, „Sichere Energie – gesunde Umwelt“, „Beste Bildung – exzellente Forschung“. 74 Projekte, die zuvor in Themenforen mit Akteuren aus der Region entwickelt worden waren, gehen in diesen Handlungsfeldern in diesem Jahr an den Start.

Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz: Wir lassen unsere Sportvereine nicht im Stich

Die Landesregierung stellt weitere Hilfen für Sportvereine in Höhe von zehn Millionen Euro aus dem Rettungsschirm bereit. Ziel ist es, die drohende Zahlungsunfähigkeit von Sportvereinen abzuwenden, die durch die Corona- Pandemie in Not geraten sind.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 25.06.2020
Ministerin Heinen-Esser: „Meldepflicht und Haltungsbeschränkung führen zu mehr Sicherheit für die Bevölkerung“

Der nordrhein-westfälische Landtag hat gestern in zweiter Lesung das Gifttiergesetz beschlossen. Zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger untersagt das neue Gesetz die Neuanschaffung besonders giftiger Tiere und reguliert bestehende Privathaltungen in Nordrhein-Westfalen.

Stoffwechselforschung und Pflanzengenetik: 65 Millionen Euro für Neubauten – Endgültige Entscheidung im Juni

Der Wissenschaftsrat hat sich für die Förderung von zwei neuen Forschungsbauten in Nordrhein-Westfalen ausgesprochen. Rund 65 Millionen Euro sollen an die Universität Düsseldorf und das Universitätsklinikum Köln gehen. Die Gelder kommen zu gleichen Teilen vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen. Die endgültige Entscheidung trifft die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK), die voraussichtlich im Juni tagt.

Familienministerin Josefine Paul und Sozialminister Karl-Josef Laumann stellen Schritte für mehr Chancengerechtigkeit vor

Für die Landesregierung steht die Schaffung fairer Zukunftschancen für alle Kinder in Nordrhein-Westfalen im Zentrum. Aus diesem Grund bringt die Landesregierung den Pakt gegen Kinder- und Jugendarmut auf den Weg.

Regelung tritt am 1. Dezember 2016 in Kraft - Schutzberechtigte können verpflichtet werden, in einer bestimmten Kommune zu wohnen

In Nordrhein-Westfalen tritt die landesinterne Wohnsitzauflage wie geplant am 1. Dezember 2016 in Kraft. Sie verpflichtet Geflüchtete, für maximal drei Jahre in der Kommune zu wohnen, in die sie als anerkannte Schutzberechtigte nach dem NRW-Integrationsschlüssel zugewiesen wurden. „Mit der Regelung fördern wir den Integrationsprozess vor Ort“, sagte Integrationsminister Rainer Schmeltzer in Düsseldorf.

Bund und Länder verbessern Karrierechancen für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Die Auswahlentscheidung im Bund-Länder-Programm für den wissenschaftlichen Nachwuchs ist gefallen: Sechs Universitäten aus Nordrhein-Westfalen haben sich in der ersten Förderrunde mit ihren Konzepten durchgesetzt. Sie erhalten in den kommenden Jahren Bundesmittel in Höhe von fast 100 Millionen Euro, um 104 zusätzliche Tenure-Track-Professuren für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler einzurichten.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 05.10.2017
Auszeichnung für Isabel Minhós Martins und Bernardo P. Carvalho für ihr Kinderbuch „Hier kommt keiner durch“ – Preisverleihung im Forum M in Aachen

Klaus Kaiser, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft, hat Isabel Minhós Martins und Bernardo P. Carvalho den Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher verliehen.

Kommunale Integrationszentren (KI) sind eine tragende Säule verbindlicher Integrationspolitik in Nordrhein-Westfalen. Denn Integration findet vor allem vor Ort in den Kommunen statt. Die Landesregierung wird der kommunalen Integrationsarbeit neue Struktur verleihen und hat vereinbart, die Voraussetzung für eine auskömmliche Finanzierung der Einrichtungen aus Landesmitteln bis zum Ende der Legislaturperiode 2022 zu sichern.

Anlass zum Gedenken und Verpflichtung für die Gegenwart

2015 wird der vor 14 Jahren von den Vereinten Nationen ausgerufene Weltflüchtlingstag erstmals in Deutschland auch als Tag des Gedenkens an die Opfer von Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg begangen.